Lügen dieser Welt

Wo sind die Lügen dieser Welt?

Hier sind schon mal einige aufgelistet!

Weitere Informationen unter www.gandhi-auftrag.de

Eine Auswahl wichtiger Artikel aus dem Bereich Gesundheit zum Erkennen krasser Gesundheitsgefährdungen.

https://www.naturheilpraxis-sichelschmidt.de/pdf/die_luegen_dieser_welt.pdf

Diese Themen sind auf der folgenden Seite, hier die Überschriften insgesamt:

DIE MILCHLÜGE

GROßE GEFAHR DURCH HOMOGENISIERTE MILCH!

DIABETES DURCH FETTLÖSER IN SPÜLMITTELN.

DIE CHOLESTERIN-LÜGE

FLUOR - WIE AUS EINEM GIFT EIN MEDIKAMENT WURDE.

ZAHNFLUORIDIERUNG

BEEINTRÄCHTIGUNG DES WILLENZENTRUMS DURCH DIE HALOGENE JOD, BROM, CHLOR UND EBEN AUCH FLUOR!!!

JODIERTES SALZ – EIN GESUNDHEITSRISIKO!

VOM WEIßEN GOLD ZUM WEIßEN GIFT

NATÜRLICHES UNRAFFINIERTES VOLLSALZ IST LEBENSNOTWENDIG FÜR DEN KÖRPER, WÄHREND RAFFINIERTES KOCHSALZ EIN SCHWERES ZELLGIFT DARSTELLT!.

DIE VERMEINTLICH BÖSEN "ERREGER".

DIE WAHREN AUFGABEN DER VIREN, BAKTERIEN UND PILZE .

IMPFUNGEN - DER UNGLAUBLICHE IRRTUM.

POCKENIMPFUNG - KEIN VIRUS, SONDERN FABRIKZUCKER MIT RESULTIERENDEM VITAMIN B1 MANGEL URSACHE FÜR SYMPTOME DER KZECKENSCHUTZIMPFUNG - BEDENKLICH GIFTIGE MISCHUNG - MPFEN – RELIKT AUS DER ZEIT DES SCHULMEDIZINISCHEN ABERGLAUBENS

INFORMIEREN IST SÜß! IMPFEN IST BITTER!

MERKWÜRDIGE MERKBLÄTTER ZUR IMPFAUFKLÄRUNG!

DER SÜßSTOFF ASPARTAM

AIDS EXISTIERT NICHT!!!

BSE UND AIDS

ALZHEIMER AUS DER TÜTE

WIE DIE LEBENSMITTELINDUSTRIE UNS UM DEN VERSTAND BRINGT

IST EIN SCHAUMBAD = EIN KREBSBAD ... ?

DIE HAUT IST ZEHNMAL AUFNAHMEFÄHIGER ALS UNSER DARM!!!

DIE SPÜLMITTEL, DIE FETTLÖSER ENTHALTEN, ZERSTÖREN DIE INSULINBILDENDEN ZELLEN

UNSER HIMMEL SOLLTE NICHT SO AUSSEHEN ! CHEMTRAILS, SCHON GEHÖRT ?

GLOBALES CHEMIE-VERBRECHEN IN DER ATMOSPHÄRE!

DAS IRRLICHT

DAS IRRLICHT TREIBHAUSEFFEKT

KREBS IN DER TIEFE VERSTEHEN UND – GESUND WERDEN!

WAS IST „KREBS" WIRKLICH?

WER STECKT HINTER DIESER OFFENSICHTLICHEN MANIPULATION DER MENSCHEN.

INTERVIEW MIT JAN VAN HELSING.

VÖLLIGE KONTROLLE DURCH UNTER DIE HAUT INJIZIERTEN MIKROCHIP

GIB MIR DIE GANZE WELT PLUS 5%..E

DIE GEHEIMEN PLÄNE DER INSIDER

 

Die Milchlüge

Von Marko Ziesemer, http://www.pilt.de/article/Gesundheit/1069248305.html

Trink Milch, damit du groß und stark wirst, sagt die Mama und das brave Kind nickt und schlürft das giftige lebensgefährliche, knochenzerstörende Zeug herunter. Der Verbraucher sagt sich: "Wenn sogar DIETER BOHLEN für Milch wirbt, dann kann doch daran nichts falsches sein!" Außerdem, so argumentiert man, ist doch Milch gut für die Knochen, weil sie den Körper mit Kalzium versorgt. Beruhigt geht man dann mit milchgefülltem Bauch schlafen. Die Wirklichkeit sieht aber ganz anders aus. Milch, so behaupte ich, VERURSACHT Kalziummangel (in den Knochen etc.), also OSTEOPOROSE, anstatt dieser Erkrankung vorzubeugen. Dazu muss man wissen: Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der den Knochen immer mehr Mineralstoffe, vor allem Kalzium, entzogen wird. Zunehmend tritt diese Erkrankung bei Frauen nach der Menopause (Aussetzten der Regelblutung) auf und führt zu Knochenbrüchen und unnatürlichen Körperhaltungen.

Osteoporose tritt vor allem in Ländern mit einem großen verzehr von tierischem Eiweiß auf, also in den USA, Finnland, Schweden, Schweiz, Großbritannien und Deutschland. Jeder verantwortungsvolle Arzt und Ernährungswissenschaftler weiß, dass ein direkter Zusammenhang besteht zwischen dem Eiweißverzehr und dem Auftreten von Osteoporose. Beispiel: Tierisches Eiweiß verzehrende Frauen haben mit 65 Jahren einen Knochensubstanzverlust von 35%, vegetarisch lebende Frauen dagegen nur etwa 18% Substanzverlust.

Aber Milch enthält doch soviel Kalzium?

Wie kommt es dann, dass gerade MILCH dem Körper Kalzium entzieht anstatt ihn damit zu versorgen? Dies ist so, weil Milch neben Kalzium auch jede Menge Phosphate enthält und eine bestimmte Sorte EIWEISS, nämlich KASEIN-EIWEISS. Dieses Eiweiß ist für den Menschen ARTFREMD. Trinkt man Milch, dann bindet die Magensäure 50-70% des Kalziums der Milch, welches somit im Darm nicht aufgenommen wird. Es wird wegen des HOHEN EIWEISSGEHALTES in der Milch noch zusätzlich mehr Kalzium über den Urin ausgeschieden, als durch die Milch aufgenommen wurde. Es findet eine ÜBERSÄUERUNG DES BLUTES statt, denn Milcheiweiß enthält DREIMAL MEHR schwefelhaltige Aminosäuren als pflanzliches Eiweiß. Um eine Übersäuerung des Blutes zu verhindern, muss der Körper reagieren und einen BASISCHEN AUSGLEICH schaffen. Dies tut der Körper, indem er AUS DEN KNOCHEN das basische Kalziumphosphat löst (es also den Knochen ENTZIEHT) und damit die Säurebildung durch das Milcheiweiß zu neutralisieren versucht. Das Endprodukt dieses Stoffwechselvorgangs wird über den Urin ausgeschieden. WIE säurehaltig dieser Urin ist, kann man in den öffentlichen Toiletten riechen.

Diese meine Behauptung ist wissenschaftlich bewiesen in FÜNF WISSENSCHAFTLICHEN AMERIKANISCHEN STUDIEN, die ich nach langer Recherche entdeckte. Eine Gruppe Menschen bekam Nahrung mit nur wenig Eiweiß, eine andere Gruppe bekam Nahrung mit viel Eiweiß verabreicht.

Ergebnis: Die erste Gruppe mit wenig Eiweiß in der Nahrung hatte nach dem Essen mehr Kalzium im Körper als die zweite Gruppe mit viel Eiweiß in der Nahrung. Nun haben ja viele Menschen Angst, bei einer rein pflanzlichen Ernährung Eiweißmangel zu bekommen.

Vor allem Eltern wird es immer wieder vorgeworfen bzw. vorgelogen, wenn sie ihre Kinder OHNE TIERISCHE PRODUKTE (und auch ohne Milch) ernähren wollen. Diese besorgten Eltern können nun beruhigt sein und brauchen sich dem Milchdiktat der korrupten betrügerischen Wirtschaft nicht mehr zu beugen.

Also: Milch versorgt den Körper NICHT mit Kalzium, Milch ENTZIEHT dem Körper Kalzium und führt zu OSTEOPOROSE oder Knochenschwund. Die hier gemachte Behauptung und Aussage wird unterstützt und bewiesen mit folgenden WISSENSCHAFTLICHEN amerikanischen Studien (die natürlich in Deutschland UND in Amerika so geheim wie möglich gehalten werden, weshalb es auch so lange dauerte, bis ich ihrer habhaft wurde):

Anad, C. (1974): Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young Men Given 500 mg Calcium Daily.Journal of Nutrition, (104); S. 695 Hegsted, M (1981). Urinary Calcium and Calcium Balance in Young Men as Affected by Level of PROTEIN and Phosphorus Intake. Journal of Nutrition, (111); S. 53 Walker, R. (1972). Calcium Retention in the Adult Human Male as Affected by Protein Intake. Journal of Nutrition. Die Milch machts ...

 

Große Gefahr durch homogenisierte Milch!

Aus: Nano-Chips in Medikamenten von DR. Heinz Gerhard

Volgelsang: http://www.das-gibts-doch-nicht.org/seite2803.php

Biologische Gefahren durch ultrafeine Partikel.

Zunächst ein Alltags-Beispiel für Trojanische Pferde in Form ultrafeiner Partikel, welche unsere biologischen Barrieren unterlaufen: Risiken homogenisierter Milch (H-Milch aber auch die meiste Frischmich wird außer pasteurisiert auch homogenisiert):Die Milch wird unter hohem Druck auf eine Metallplatte geschleudert, wodurch aus den eiweißumhüllten Fettkügelchen von 3 Mikron Durchmesser der Frischmilch, die die Darmwand nicht ohne komplizierten Abbauprozess passieren können, solche von 1 Mikron Durchmesser, die ohne wesentlichen Abbau passieren. Dadurch bleibt die Xanthinoxidase erhalten, die in den Arterien den Schutzstoff Plasmalogen zerstört. So entstehen an den Arterieninnenwänden ultrafeine Löcher, die der Körper mit Fett u. Kalksalzen auffüllt. Die Innenfläche der Arterien, die spiegelglatt sein sollte, wird unregelmäßig, der Blutdruck steigt und vor allem wird das Blut verwirbelt und kann gerinnen. Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Folgen. Daher trägt homogenisierte Milch maßgeblich bei zur Haupttodesursache der Industrienationen!

 

Diabetes durch Fettlöser in Spülmitteln

Die Spülmittel, die Fettlöser (Enzyme) enthalten, zerstören ebenfalls die insulinbildenden Zellen

(Auszug aus raum&zeit 94/98 über die Forschungen von Dr. Nieper): "Unsere 1973 begonnenen Untersuchungen führten zu der Erkenntnis, dass der Diabetes II mit großer Wahrscheinlichkeit durch den Effekt von Detergentien (in Geschirrspül- mitteln [die Fettlöser]) insbesondere am Eßgeschirr, bedingt sein könnte. Japanische Forscher hatten herausgefunden, dass selbst nach viermaligem Spülen eines mit Detergentien gereinigten Tellers bis zu 4 ppm an Detergentien im Harn der Person auftraten, die von einem solchen Teller gegessen hatte. 1981 habe ich unsere Erkenntnisse in der kardiologischen Abteilung der Universität in Dallas vorgetragen.

Dies deswegen, weil ein dortiger Wissenschaftler, Kern Wilderthal, herausgefunden hatte, dass in Kuwait die zivilisierten, mit Geschirrspüler ausgerüsteten Bewohner gravierend an Diabetes IIund Fettstoffwechselstörungen erkranken, während die Beduinen, die unter einfachen Verhältnissen in der Wüste leben, von diesen Leiden völlig verschont bleiben.

Weitere Untersuchungen über die erschreckenden Anhäufungen von Diabetes II bei Hotelpersonalin Mauritius und in den Hotels von Nordaustralien beschuldigen ebenfalls den Kontakt mit Detergentien bei der Erzeugung dieser Erkrankung. Es werden in diesen Hotels einfache Leute, die aus Zentralindien oder Zentralafrika rekrutiert wurden, beschäftigt. Diese Personen sind offenbar besonders empfindlich."

In den meisten Fällen reicht es vollkommen aus, mit reinem, heißem Wasser abzuspülen. Ein Paar Gummihandschuhe und eine Spülbürste tun da gute Dienste, so dass man mit dem heißen Wasser gar nicht richtig in Berührung kommen muß. In die Spülmaschine kann man etwas Essig und Soda einfüllen anstelle des normalen Spülmittels, um so seine Insulinproduktion aufrechtzuerhalten und die Bauchspeicheldrüse zu schonen.

 

Die Cholesterin-Lüge

Die Zivilisationskrankheiten traten, zusammen mit den Krankheiten die ihre Ursachen in Umwelteinflüssen und in der Lebensweise haben, an die Stelle der früheren seuchenhaften Infektionen wie Pest, Cholera oder Tuberkulose. Diese Krankheiten spielen heute kaum mehr eine Rolle, dafür steigen die Zivilisationskrankheiten seit etwa einhundert Jahren kontinuierlich an. Auch spiegelt die statistisch höhere Lebenserwartung ein falsches Bild der heutigen "Volksgesundheit" wieder. Durch die verminderte Säuglingssterblichkeit erreichen Männer und Frauen heute ein Durchschnittsalter jenseits der Siebzig. Dass dies allerdings auch in früheren Zeiten nicht unüblich war, zeigt ein Blick in die römische Geschichte. Dort lag das Mindestalter, um in den Senat gewählt zu werden, bei sechzig Jahren.

Die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten haben jedoch immer den Verstoß gegen die Grundgesetze der Natur gemein. Zu diesen Verstößen gehören eindeutig die Erzeugung künstlicher Nahrungsmittel in der Fabrik: Fabrikzuckerarten, Auszugsmehle, Fabrikfette - "Substanzen, die so isoliert in der Natur nicht vorkommen", stellt der Autor fest.

"Speziell auf das Cholesterinproblem abgestellt, führt es zu der irreführenden Vorstellung, dass an einer Erhöhung des Cholesteringehalts im Blutserum der Verzehr cholesterinhaltiger Nahrungsmittel schuld sei. Dies führt dann wiederum zu der Bewertung der einzelnen Nahrungsmittel nach ihrem Cholesteringehalt. Wie falsch diese Betrachtungsweise ist, geht daraus hervor, dass der Cholesteringehalt des Blutes unabhängig ist vom Cholesteringehalt der zugeführten Nahrung. Er wird von zahlreichen anderen Faktoren bestimmt." (S. 28) Eine zentrale Rolle kommt dabei dem menschlichen Stoffwechsel zu. Dieser darf nicht getrennt nach Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten betrachtet werden, sondern als ein Gesamtstoffwechsel.

In jeder Körperzelle läuft dieser ständig zur gleichen Zeit ab. Kommt es aus irgendwelchen Gründen zu Störungen, so ist immer der gesamte Stoffwechsel - also Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel - gestört. Hier liefert der Autor "eindeutige Beweise", wie er selbst angibt, aus seiner jahrzehntelangen Praxiserfahrung: "Ändert man bei einem Menschen, dessen Cholesteringehalt zu hoch ist, den Kohlehydratanteil der Nahrung, indem man die raffinierten Kohlenhydrate Auszugsmehl und Fabrikzucker einschränkt, bzw. meidet, so kommt es sofort zu einer nachweislichen Senkung des Cholesteringehalts im Serum." Stets verweist Dr. Bruker so indirekt auf naturbelassene Nahrungsmittel, die keine raffinierten und isolierten Kohlenhydrate aufweisen.

Mit diesem Hintergrundwissen werden dann auch Vorgänge verständlicher, die nach bisheriger Ansicht - die Folge einer einseitigen Betrachtung -, nicht sein dürfen. Dr. Bruker berichtet an dieser Stelle weiterhin nicht nur von Patienten, deren Cholesterinspiegel nach dem Weglassen raffinierter Kohlenhydrate sank, sondern auch von solchen, die im Rahmen einer vitalstoffreichen Vollwertkost statt Margarine Butter bekamen und deren Cholesterinspiegel ebenfalls sank. "Was würden Sie zum Beispiel dazu sagen, wenn man die Ursache der Arterienverkalkung darin sehen würde, dass der Betreffende zu viel Kalk gegessen hätte? Genauso widersinnig ist es, krankhafte Cholesterinablagerungen damit zu begründen, dass der Kranke angeblich zu viel Cholesterin gegessen habe."

Doch von welchen Faktoren hängt dann der Cholesterinspiegel im Blut ab? Schenkt man den Worten des Autors Glauben, so ist die Tatsache, dass die Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren den Cholesteringehalt im Blut senkt, gesichert und bekannt. Zwar würde dies die Butter im Vergleich zu den pflanzlichen Fetten mit ihren hoch ungesättigten Linol- und Linolensäuren schlechter da stehen lassen, doch gerade unter den tierischen Fetten nimmt die Butter in bezug auf die ungesättigten Fettsäuren eine bevorzugte Stellung ein. Dr. Bruker appelliert an dieser Stelle an den gesunden Menschen- verstand und wirft wieder einen Blick zurück in die Geschichte: "Die Menschen auf dieser Erde haben seit Jahrtausenden das Milchfett in Form von Milch oder Butter genossen und sind dadurch nicht krank geworden, geschweige denn, dass sie durch den Genuss von Butter einen Herzinfarkt bekommen hätten." Die Höhe des Cholesteringehalts im Blut geht nicht mit dem Verzehr tierischer Fette parallel. Auch die Muttermilch enthält übrigens große Mengen an Cholesterin. Es gibt Fälle schwerster Arteriosklerose, bei denen im Blut keine Vermehrung der Fettstoffe vorhanden ist, und umgekehrt gibt es Fälle mit hohem Cholesterinwerten, in denen fettarme Kost keine Besserung bringt. Und genau an dieser Stelle kommt unser Stoffwechsel wieder ins Spiel. So ist laut dem Autor jeder Mensch mit einem intakten Stoffwechsel in der Lage, das angebotene Fett richtig zu verarbeiten, so dass es nicht zu krankhaften Ablagerungen kommt. Doch die Voraussetzungen hierfür liegen in erster Linie in einer richtigen Ernährung, die alle Stoffe enthält, die für den richtigen Ablauf der Stoffwechselvorgänge erforderlich sind. So ist es für den Leser eigentlich selbstverständlich, dass Dr. Bruker an dieser Stelle zu dem Fazit kommt, dass die in den letzten Jahrzehnten zugenommen Zivilisationskrankheiten in dem selben Maß zunahmen und zunehmen wie die Arteriosklerose und der Herzinfarkt.

Dabei steht Dr. Bruker nicht alleine. Auch Prof. Yudkin vom Ernährungswissenschaftlichen Institut in London kam zu der Schlussfolgerung, dass Störungen im Kohlenhydratstoffwechsel durch Genuss isolierter Kohlenhydrate (Fabrikzucker und Auszugsmehle) für die Entstehung der Arteriosklerose von entscheidender Bedeutung sind.

Doch zurück zur Butter: Auch diese ist Inhalt von Dr. Brukers Vollwerternährung. Der Butter wird dabei besonders gute Bekömmlichkeit und Verträglichkeit für Leber-, Galle-, Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenkranke bescheinigt. Allerdings muss beachtet werde, dass die Butter (wie andere Fette auch) nicht mit den Speisen zusammen gekocht wird, sondern nach dem Kochprozess zugesetzt wird. Butter ist übrigens auch das einzige Fett, welches nicht erst in der Leber umgewandelt werden muss, sondern direkt vom Körper verwendet werden kann.

In den 70er Jahren investierte die Margarine-Industrie mehrere Millionen Mark, um das Cholesterin, welches in der Butter anzutreffen ist, schlecht zu machen. Damals waren Parolen wie "Butter macht Herzinfarkt" oder "Butter verkürzt ihre Lebenserwartung" an der Tagesordnung - die Bevölkerung war regelrecht geschockt. Doch die Margarine-Industrie hatte erreicht, was sie wollte: Umsatz und Einnahmen stiegen schier ins Unermessliche. Ausreichend Geld also, um weitere Gutachten über die angeblich gesündere Margarine zu veröffentlichen.

Heute werden weltweit mehrere Milliarden Tonnen Margarine produziert und abgesetzt, davon etwa eine Million Tonnen allein in Deutschland. Ein Indiz für den überaus erfolgreichen Reklamefeldzug der Margarine-Industrie. Doch Bruker legt dar, was heute wirklich bei der Margarine- Herstellung vor sich geht und dass dies mit Natürlichkeit nichts mehr zu tun hat. Mittlerweile ist zwar das Herstellen von Quark aus Hühnerfedern möglich, und auch aus Darm- und Schlachtabfällen werden "wohlschmeckende" Nahrungsmittel regelrecht gezaubert, aber die Butter ist und bleibt unübertrefflich.

Nachdem die Bundesärztekammer sich den Empfehlungen für den Margarineverzehr erst einmal anschloss, gab sie später zu, dass dies nicht wissenschaftlich begründet sei. Der Beirat der Bundesärztekammer bedauerte in seinem Empfehlungs-Widerruf sogar, "dass eine wissenschaftliche Auseinandersetzung über die Bedeutung ... durch die Einflussnahme kommerzieller Interessen erschwert wird."

Cholesterin wird - ähnlich wie Lecithin - für den Aufbau der Zellmembran benötigt. Cholesterin ist eine fettartige Substanz und eine ubiquitär im menschlichen (und tierischen!) Organismus vorkommendes Stereoid, also lebensnotwendig! Es ist unentbehrlicher Bestandteil von Zellen und Gewebe, verantwortlich für den Fett-Transport und unentbehrlich für die Bildung von Hormonen.

Cholesterin stellt der Organismus selbst her, wenn mit der Nahrung nicht genügend zugeführt wird - und umgekehrt, wird zu viel Cholesterin angeboten, produziert er weniger.

"Die Krankheit Fettsucht entsteht jedoch nicht durch Fettverzehr". Wie? Schauen wir einfach mal weiter im Text. Dort erfährt man, dass der intakte Stoffwechsel Fett zu den Endprodukten Kohlensäure und Wasser abbaut. So liegt die Ursache des Übergewichts nicht an zuviel Kalorien oder Fett, sondern im Fehlen biologischer Wirkstoffe (Vitalstoffe), durch deren Mangel die zivilisatorische Kost gekennzeichnet ist. Durch dieses Fehlen kommt es zu einer Fehlsteuerung des Stoff- wechsels, der das krankhafte Stoffwechselzwischenprodukt Fett entstehen lässt und im Körper deponiert. Überschüssige Kohlenhydrate werden so in Fett umgewandelt. Ironischerweise entsteht dieses Fett auch bei Reduktionskost von nur 800 Kalorien am Tag. Das Fett wird jedoch abgebaut, sobald man naturbelassene Fette und eine vitalstoffreiche Kost zu sich nimmt, auch wenn sie 2000 - 3000 Kalorien und mehr enthält! Dies bestätigten jahrzehntelange Beobachtungen seitens des Autors.

Die dritte sog. "Risikogruppe" ist die der Zuckerkranken, die an "Diabetes mellitus" leiden. Hier macht jedoch nicht das Cholesterin krank, sondern handelt es sich bei der Krankheit um ein Symptom einer komplexen Stoffwechselstörung, deren Ursache in der zivilisatorischen Fehlernährung liegt. Hier spielt neben den raffinierten Kohlenhydraten oft auch der übermäßige Verzehr von tierischem Eiweiß eine entscheidende Rolle.

Glaubt man den Ausführungen des Autors, so gibt es keinen einheitlichen Normwert für den „Cholesterinspiegel". Die Faktoren sind außerordentlich verschieden und zeigen eine starke Variationsbreite. Dies gilt noch mehr für Laborwerte, die von zahlreichen Faktoren abhängig sind. Sie unterliegen ständigen Schwankungen und es gibt unzählige Menschen, die völlig gesund und leistungsfähig sind und keinerlei Beschwerden haben, bei denen aber einzelne Laborwerte von der Norm erheblich abweichen.

Das schlimmste scheint überstanden zu sein, oder? Bleibt noch Zeit, kurz einen Blick auf die Pharmaindustrie zu werfen. Laut IMS Health wurden bereits im Jahr 1990 in Westdeutschland für etwa 400 Million D-Mark lipidsenkende Medikamente verkauft. Elf Jahre später, 2001, waren Lipidsenker die führende Arzneimittelgruppe mit einem Volumen von 1,14 Milliarden Euro und einem Plus von 18,4% gegenüber dem Vorjahr. Über Sinn und Unsinn wissen wir jetzt genug, doch vielleicht schadet ein Blick auf den Beipackzettel nicht, wenn es um die Nebenwirkungen eines Medikaments geht, welches als "intelligente Lösung bei erhöhtem Cholesterin" beworben wird. Der Anwender kann hoffen, dass er von folgenden Nebenwirkungen verschont bleibt: Gelegentlich Transaminasen-Anstieg, CK-Anstieg, Myalagie, Hautausschlag, Magen- Darm-Beschwerden, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Blähungen, Muskel und Skelettschmerzen, Infektion der oberen Atemwege, Schnupfen, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Müdigkeit, Brustschmerzen, Herzschmerzen.

Quelle: Dr. med. Max Otto Bruker: Cholesterin - der lebensnotwendige Stoff.

 

 

Fluor - wie aus einem Gift ein Medikament wurde

Geschichtliche Entwicklung der Fluoridierung

aus: "Vorsicht Fluor", von Dr. med. M.O. Bruker und Rudolf Ziegelbecker, emu-Verlag, ISBN 3-89189-013-3

Die seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluoridierung (Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen. Die weiteren Interessenten sind die fluorerzeugenden Industrien; davon Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie in erster Linie (angeblich soll die Aluminiumindustrie seit den 60er Jahren infolge anderer Herstellungstechniken ausfallen) und die Pharma-Industrie, die mit der Drohung, die Anzeigen zu entziehen, Ärztezeitschriften an der Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation hindert. Das gemeinsam geplante "Fluor-Prophylaxeprogramm", das natürlich von offizieller Seite abgesegnet werden musste, ist einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit in der medizinischen Geschichte. Die eigentliche Fluor-Welle kommt aus den USA und hatte schon eine Reihe von Ländern erfasst, bevor sie auch in der Bundesrepublik aufgenommen wurde.

So wurde die Propagandamaschine in Gang gesetzt

Dr. Harvey I. Petraborg, Aitkin Minn., USA, schreibt in einem Artikel "Die Trinkwasser-Fluordierung als gutes Geschäft?": "Wenn eine Industrie auf Absatzschwierigkeiten stößt, kann sie sich, wie die Zeitschrift ,Life' es beschrieben hat, an ein Institut, das Mellon-Institut in Pittsburg, wenden, um neue Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte erforschen zu lassen. 1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen unabsetzbarer Fluorverbindungen. Eine Zeitlang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natriumfluorid im Columbiafluss, zu einer hohen Strafe verurteilt. Sie musste neue Verwendungen für ihre Fluoridabfälle finden, die sich täglich häuften. Ein Teil davon ließ sich für Ratten- und Insektenvertilgung absetzen; aber das war wenig und löste das Problem nicht.

Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutes, namens Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluorverwertungsproblems beauftragt. Er erinnerte sich, dass Fluor Zahnzerfall verhindern könne, und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoridabfälle vor. Um das zu verwirklichen, musste er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, dass Fluor für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen des Fluors wusste - Fluor war als eines der schwersten Gifte bekannt - musste begraben werden, und es musste dem Publikum beigebracht werden, Fluor sei kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff.

Das gelang in der Tat. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der Zahnärzteschaft und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute erhielten von der Industrie namhafte Forschungsbeiträge. Es kam tatsächlich so weit, dass das Fluor als ein Nährstoff deklariert wurde.

Das Food & Nutrition Board des Nationalen Forschungsrates akzeptierte die These, dass das Fluor ein notwendiger Stoff insbesondere für die Ernährung der Zähne sei, dies ungeachtet der Tatsache, dass Bevölkerungen mit vollgesunden Zähnen bekannt sind in Gegenden, wo Fluor aus der Natur stammend fast gar nicht gefunden wird.

Es war nicht schwer, auch den Nationalen Gesundheitsrat (PHS) für die Sache zu gewinnen, denn die zahnärztliche Abteilung desselben suchte seit langem nach Entdeckungen, die jenen in der Allgemeinmedizin gleichkämen. Oscar Ewing, einer der Anwälte der Aluminium Company, war Direktor des Wohlfahrtsministeriums (Social Security) der USA und Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes (PHS). So gelang es leicht, den Fluoridirrungsgedanken in die Tat umzusetzen und Geld für die Propagierung flüssig zu machen.

Wo es darum geht, für eine Neuerung die Zustimmung wissenschaftlicher Gremien und von Laienorganisationen zu bekommen, besteht der normale Weg dann, das Pro und Contra, das sich aus wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen ergibt, in Versammlungen und Fachjournalen zu diskutieren, bis die Auffassungen sich klären. Dieser Weg ist in diesem Falle umgangen worden.

Stattdessen wurden sogenannte Studienkomitees gebildet. Diese entstanden unter der Leitung von 1-2 Werbefachleuten, die die übrigen Komiteemitglieder einseitig mit Informationen ausschließlich zugunsten der Fluoridierung versahen und jene, welche Zweifel äußerten, als unzuständig, uninformiert und geschäftlich interessiert bezeichneten. Keine dieser sehr vielen Körperschaften und Organisationen hat selbst wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirksamkeit oder über die Unschädlichkeit des Fluors durchgeführt. Dieses Vorgehen erfüllte seinen Zweck so gut, dass eine Lage entstand, in welcher man für die Fluoridierung eintreten musste, wenn man nicht sein Ansehen verlieren wollte. Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes saßen auch in führenden Stellungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und traten dort für die Fluoridierung ein. Sie erreichten, dass die WHO sich dafür erklärte, und das wurde zur Grundlage einer weltweiten Kampagne.

So wie die Tabakindustrie wissenschaftliche Untersuchungen für ihre Zwecke anregte und mit mehr als 7 Millionen Dollar Subventionen dotierte, um die Unschädlichkeit des Rauchens zu ,beweisen', erhielten auch hier viele Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften Forschungsgelder, um zu beweisen, dass die Fluoridierung unschädlich und gefahrlos ist.

Unser Zeitalter spaltet Atome, erforscht den Weltraum und gebiert Wundermittel. Das lässt leicht an die Möglichkeit glauben, dass auch der Zahnzerfall durch eine so einfache Maßnahme wie die Trinkwasserfluoridierung verhütet werden könne. Es wäre ja auch gar zu schön, wenn das wahr wäre, und jedermann würde es nur zu gerne glauben. Sicher haben die Zeitumstände zu der triumphalen Annahme der Fluoridierungsidee beigetragen. Indem überdies die Spitzenleute der führenden Organisationen dafür gewonnen wurden, schlössen sich auch die übrigen Mitglieder jeweils deren Meinungen an und stellten die Sache gar nicht mehr in Frage. Das ging so zu, von oben bis unten, und allenthalben wurde eine Menge Aufklärungsmaterial zur Verfügung gestellt, worin von 65% Kariesreduktion, vom ,Nährstoff Fluorid', von ,Fluormangel im Trinkwasser', von ,Kontrollierter Fluoridierung' usw. beharrlich die Rede war.

Alle diese Behauptungen aber sind unbewiesene Konstruktionen. Das Schlagwort ,unschädlich' stützt sich auf einseitige Untersuchungen von McClure.

Das Schlagwort ,Nährstoff Fluorid' hat keine wissenschaftliche Grundlage, und man kann nicht von Fluormangel im Trinkwasser reden. Dean hat schon 1936 gezeigt, dass Kinder schon bei einem Drittel der empfohlenen Fluorkonzentration gefleckte Zähne bekommen können, und ähnliches hat sich neuerdings bestätigt.

Das Schlagwort ,65% weniger Zahnfäule' in den Versuchsstädten Newburgh und Grand Rapids ist endgültig widerlegt worden durch Forscher der Universität Melbourne u. a.

Das Schlagwort ,kontrollierte Fluoridierung' trügt. Zwar kann dem Trinkwasser die sogenannte optimale Dosierung von 1 ppm zugefügt werden, aber die getrunkenen Wassermengen schwanken sehr stark von Person zu Person. In dem Augenblick, da das Fluorid im Wasser ist, hört die Kontrolle auf.

Die Art und Weise, wie es in Amerika zur Trinkwasserfluoridierung kam, ist in der Geschichte der Medizin ohne Parallele."

Die Fluor-Entwicklung in der Bundesrepublik nach H. Schöhl.

"Aufsehenerregende Untersuchungen über den Schadfaktor Zucker in den 20er - 40er Jahren (Ganzheitsmedizinische Phase) alarmieren die Industrie, einerseits wegen drohender Absatzeinbußen an Zucker, andererseits lohnender Absatzmöglichkeiten der chemisch-pharmazeutischen Industrie an Fluorpräparaten und Beseitigung eines lästigen Abfallprodukts, nachdem Fluor als Medikament gegen Karies propagiert worden war.

Besonders die Aluminiumindustrie sieht darin ein lukratives Geschäft für schädliche Stoffe, deren Beseitigung ihr Schwierigkeiten macht. Es wird ein Plan ausgearbeitet, wie das Produkt Fluor (im Englischen ,Fluoride') eingeführt werden kann, nach marktstrategischen Gesichtspunkten, indem .Meinungsbildner' der Zahnärzte gewonnen werden (das Papier wurde 1960 bekannt), angefangen beim staatlichen Gesundheitsdienst, Schriftleitern, Hochschullehrern, Verbänden.

Dieses Erfolgsrezept wurde in den 50er Jahren in die Bundesrepublik übertragen. Ende November 1953 gründete H. J. Schmidt die Arbeitsgemeinschaft für Fluorforschung und Kariesprophylaxe' (ORCA) mit dem Ziel der Verbreitung der Fluormedikation und der Zeitschrift ,Caries Research' (Editor König). Fördernde Mitglieder waren lt. Verzeichnis vorwiegend die Zucker-, Süßwaren- und Fluorindustrie.

1965 beschließt in Gießen in geheimer Sitzung eine Gruppe von Hochschullehrern, die Fluoridierung der öffentlichen Wasserversorgung (beschönigend ,Trinkwasserfluoridierung' genannt) nach USA-Muster durchzusetzen.

Auf der Tagung der Deutschen Zahnärztegesellschaft (DGZMK) 1967 in Wiesbaden sprachen erstmalig ausschließlich befürwortende Referenten, annähernd die gleichen wie in der ORCA und IME. (IME = Informationskreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten, eine PR-Organisation der Zucker- und Ernährungsindustrie).

Professor Rheinwald (,Ich habe im letzten Augenblick davon erfahren') im Auditorium war der einzige, der darauf entgegnen konnte, wurde aber sogleich von 3-4 Kollegen am Vorstandstisch niedergeredet.

Gleichzeitig wurden maßgebliche Schriftleiter für die Fluoridierung gewonnen, so Krönke (Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift), Drum (Quintessenz), Hartlmaier (Zahnärztliche Mitteilungen), der 1952 in seiner bekannt grobschlächtigen Art auf die ,Fluoridisten' schimpfte, 1963 in gleicher Weise auf die ,unbelehrbaren' Fluorgegner (Heilsapostel, Fanatiker usw.).

Damit ist der Zeitraum, in der die Fluorlobby erfolgreich tätig war, eingegrenzt.

Am 29. 11. 1971 schreibt Professor E. Harndt: ,In unserer wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheil-kunde, wurde die positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt, wobei die Masse der Anwesenden durch die Versammlungsleiter (Krönke, Naujoks) und durch die wirtschaftlichen Organisationen des Bundesverbandes gelenkt "wurde.'

Ab 1965 ist die zahnärztliche Fachpresse für kritische Arbeiten weitgehend geschlossen. Auch von den Hochschullehrern wagt keiner mehr, gegen die Fluoridierung aufzutreten. 1971 wird Gins, Schriftleiter der "Zahnärztlichen Welt', von Naujoks gedroht, wenn er noch einen Beitrag von Schöhl brächte, würden die Hochschullehrer nicht mehr für ihn schreiben.

Bereits 1967 schließt der Bundesverband Deutscher Zahnärzte mit der Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung ab (ZM 20, 974 (1967) ,Süßes Gespräch'). In Veröffentlichungen der Tarnorganisationen (JWT, Edu-Med-Pressedienst, Wissenschaftlicher Informationsdienst) der im Auftrag der Zuckerindustrie arbeitenden Werbeagentur Thompson arbeiten zahnärztliche Hochschullehrer mit. Die ,Prophylaxe- Trias' wird geboren und 1983 von BDZ und Freiem Verband akzeptiert. Die Folgen dieser wirtschaftlich so erfolgreichen Taktik im Gesundheitswesen sind verheerend.

Für die Zahnärzte ab den 60er Studienjahrgängen ist die Fluoridierung zum Dogma geworden, das nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft wird, obwohl sich die Grundlagen der Fluoridierung -mathematisch überprüfbare Statistiken - als gefälscht herausgestellt haben.

Die ärztliche Seite der Zahnmedizin stagniert auf dem Stand von vor hundert Jahren - der Millerschen Plaquestheorie von 1883, die Miller selbst in späteren Jahren abgelehnt hat - ungeachtet der wissenschaftlichen Ergebnisse betreffs des endogenen Faktors der Karies der 20er-50er Jahre.

Die Scheinprophylaxe der Karies verhindert eine kausale Behandlung der Krankheiten durch isolierte Kohlenhydrate einschließlich der Karies."
http://www.tolzin.de/fluor/index.php

 

 

Zahnfluoridierung

ist ein Thema, über das sehr emotional diskutiert wird, obwohl seit Jahrzehnten das toxische Potential von Natriumfluorid bekannt ist. Vielleicht liegt es daran, dass mit diesem Thema seit nunmehr 30 Jahren die Angst vor Zahnverlust, bzw. Vitalitätsverlust verbunden ist. Bei genauerer Auseinandersetzung mit der Thematik entdeckt man ein Berg von Ungereimtheiten, die uns weit davor zurückschrecken lassen sollten, Kindern "ihre" Fluortabletten zu lassen.

Die Problematik beginnt bereits in der Schwangerschaft, denn Mütter, die Fluor während dieser Zeit zu sich nehmen sorgen dafür, dass die Proteinsynthese und das Zellwachstum bei ihren noch ungeborenen Kindern sich verlangsamen.

Die Folgen sind:
Niedriges Geburtsgewicht
Mängel in der Entwicklung des Skeletts
Allgemeine Verzögerung der Entwicklung.

Unfreiwillige Aufnahmen von Fluor muss man für Gegenden um Aluminiumhütten in Betracht ziehen.

Fluor ist ein sehr aggressives und potentes Element. Es bricht im Zellkern die DNA-Stränge auf und verhindert darüber hinaus deren Reparatur.

Aus der Toxikologie ist bekannt, dass Fluor die Zellen in stärkerem Maße schädigt, als das 3,4 Benzpyren (dieser Stoff ist der hauptverantwortliche Anteil der krebserregenden Wirkung des Zigarettenrauchs).

Seit einiger Zeit ziehen immer mehr Zahnärzte die Empfehlungen, Kindern Fluor-Tabletten zu geben, zurück. Dies geschieht, weil es durch lange und intensive Fluormedikation häufig zu erheblichen und irreversiblen Schmelzdefekten kommt.

Fluor sorgt für einen Umbau des Zahnschmelzes von Calcium-Apatit zu einer Fluor-Apatit-Verbindung.

Diese ist nach den heutigen Erkenntnissen nicht stabiler gegen Säuren als der natürliche Zahnschmelz.

Sie ist wesentlich weicher, so dass stark fluoridierte Zähne besonders leicht kariös werden. Besonders die Zähne, die als erstes im Körper des Kindes angelegt sind (die Backenzähne), sind durch die meist jahrelange "Therapie" mit Fluor besonders betroffen. So kommt es, dass immer wieder 10, 12, 13jährigen Kindern ihre Backenzähne gezogen werden müssen, weil sie durch die kombinierte Wirkung von Fluor und Karies bereits zerstört sind.

Im Bild durch die grünen Kreise angedeutet sind Fluorschädigungen unterschiedlichen Ausmaßes. Im Schneidezahnbereich sieht man weißliche Flecken, die eine geringere Fluorschädigung anzeigen. Die gelblichen Verfärbungen der Backenzähne sind nicht die Folge von schlechtem Zähneputzen, sondern es ist weicher "Fluorschmelz". Der ehemals harte Schmelz ist in diesem Bereich so weich, dass durch metallische Gegenstände, wie Essbesteck, richtige Furchen darin gezogen werden können.

Der Wunsch, mit Hilfe hoher und langanhaltender Fluorgaben die Zähne widerstandsfähiger zu machen, hat zum genauen Gegenteil geführt.

Zu bedenken bei allen Fluorschäden an den Zähnen ist: Sie sind der sichtbaren Bereich des Skelettsystems. Wie viele Kinder aufgrund von Fluorgaben in späteren Jahren Knochenerkrankungen und Tumore entwickeln werden, wird sicher erst in 20 – 30 Jahren beantwortet werden können. Sehr empfehlenswert zu diesem Thema ist das Buch:-Yiamouyiannis, John; Früher alt durch Fluoride; Waldthausen-Verlag http://www.homoeopathiker.de/Galerie/n/fluor.html

 

Beeinträchtigung des Willenzentrums durch die Halogene Jod, Brom, Chlor und eben auch Fluor!!!

Folgender Artikelauszug ist von von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer "Verschwörungstheorie", sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, dass weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten:

Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol (3) enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam ("Valium") - Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.

Wesentlich beunruhigender ist es, dass Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine (4), das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewusstseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome.

Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewusstsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in Nazideutschland auch gegeben haben). In der westlichen Demokratie dürfte es eher um Ignoranz gehen, um einseitig übertriebene Hervorhebung des angeblich therapeutischen Nutzens bei gleichzeitigem Herunterspielen der Risiken. Hinzu kommt ein erhebliches Interesse der Schwerindustrie. Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran.

http://www.fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm

 

Jodiertes Salz – ein Gesundheitsrisiko!

Es gibt keine Volkskrankheit Jodmangel!1

Jodide sind Verbindungen des chemischen Elements Jod (Halogen) mit Metallen und Nichtmetallen. Bekannte Jodide sind Silber-, Natrium- und Kaliumjodid. Jod bzw. dessen Dämpfe und Lösungen erzeugen akute Vergiftungen. Nach mehrfacher Desinfektion mit Jod, z.B. Jodtinktur, kann eine tödliche Jodvergiftung entstehen, da freies Jod über die Haut/Schleimhaut leicht in die Blutbahn gelangt. Der Toxikologe, Prof. Dr. Louis Lewin, berichtete bereits 1929: „Der dauernde Gebrauch von Halkajod, dem jodhaltigen Siedespeisesalz, an Stelle des gewöhnlichen Speisesalzes, rief wiederholt bei Strumösen (Kropfbildung) schwere Vergiftung hervor: hohe Pulszahl, vasomotorische Erregbarkeit, Schweißausbruch, Tremor, psychische Labilität, Glykosurie, Albuminurie, Azetonurie, Verminderung der Zahl der roten Blutkörperchen."

Bereits bei homöopathischer Dosierung, z.B. Jodum D4 - D6 (D4 = Verdünnung 1 : 10.000, D6 = 1 : 1.000.000), lassen sich bei jodempfindlichen Personen deutliche Jodvergiftungserscheinungen nachweisen. Bekannt ist zum Beispiel der Jod-Basedow. Es ist daher unverantwortlich, dass bereits seit 1990 dem fabrikatorisch hergestellten Fertigbrei für Kleinkinder Jodid zugefügt wird. Durch dauernde Verabreichung von jodiertem Salz entstehen nachweislich gesundheitliche Schäden. Seit Beginn des Jahres 1994 ist ein sogenanntes Kombinationssalz auf dem Markt, das mit 250 mg Fluorid und 15 bis 25 mg Jodid pro Kilogramm Salz angereichert wird. „Weil die Trinkwasserfluoridierung nicht durchsetzbar war, ist die Fluor-Lobby nun mit der nächsten Alibi-Aktion ,Salzfluoridierung‘ zur Hintertüre hereingekommen" (Rudolf Ziegelbecker, Statistiker, Graz).

Im Arbeitskreis Jodmangel sitzen ebenfalls Nuklearmediziner, die die Interessen der Atomindustrie vertreten. Dies wird verschwiegen. Die radioaktive Substanz Jod 131, die neben 1200 anderen radioaktiven Isotopen durch Atomkernspaltung in Atomkraftwerken erzeugt wird, ruft vorwiegend Schäden an der Schilddrüse hervor. Jetzt meint man, mit jodiertem Salz diesen Schäden vorbeugen zu können. Jodiertes Salz ist nicht in der Lage, diese komplexen Schäden zu verhindern.

Wehren Sie sich gegen diese Zwangsmaßnahmen. Beschweren Sie sich bei Gesundheitsminister Seehofer über diese Zwangsmedikation, der Sie sich nicht entziehen können, da Bäcker, Fleischer [ Anm.: da kann man natürlich auf den Bioladen ausweichen, dort Brot holen und kein Fleisch essen, welches ja ebenfalls gesundheitsschädlich (für Körper und Seele) ist] und die Gastronomie jodiertes Salz einsetzen. Kaufen Sie nur Salz, das nicht jodiert und nicht fluoridiert ist.

1 Information der GGB, Gesellschaft für Gesundheitsberatung e.V., Taunusblick 1, 56112 Lahnstein/Rhein. Lesen Sie dazu auch Dr. M.O. Bruker und Ilse Gutjahr: „Störungen der Schilddrüse", emu Verlag

 

Vom weißen Gold zum weißen Gift

Natürliches unraffiniertes Vollsalz ist lebensnotwendig für den Körper, während raffiniertes Kochsalz ein schweres Zellgift darstellt!

Wer sich über die Schädlichkeit von unserem als Kochsalz angebotenem Natriumchlorid informieren möchte, sollte sich das Buch von Peter Ferreira "Wasser und Salz - Urquell des Lebens" besorgen oder den Vortrag auf Kassette. Wer dieses erstklassigen Vortrag gehört hat, wird wohl anschließend nie mehr Natriumchlorid verwenden, sondern stattdessen wieder ursprüngliches unraffiniertes Salz, so wie es aus dem Berg kommt..

Unterschied zwischen unraffiniertem Salz und Kochsalz

Unser Blut ist eine Sole, die in seiner Zusammensetzung mit dem Urmeer identisch ist.

Kochsalz besteht weitgehend aus Natriumchlorid und hat nichts mit natürlichem Salz zu tun.

Kochsalz Ist ein gefährliches Zellgift und wird vom Körper unter großem Aufwand ausgeschieden oder unschädlich gemacht.

Natürliches Salz ist lebensnotwendig, um vitale Funktionen aufrechtzuerhalten

Im folgenden ein Auszuge aus diesem Buch:

Ohne Salz ist Leben nicht möglich. Andererseits gilt der heutige Salzkonsum als äußerst gesundheitsschädlich. Das liegt daran, dass unser so genanntes Kochsalz mit ursprünglichem Salz, wie es im Salzkristall vorkommt, nur noch wenig zu tun hat. Kochsalz ist hauptsächlich Natriumchlorid, nicht Salz, wie wir es zum Leben benötigen. Denn natürliches Kristallsalz ist viel mehr als nur Natriumchlorid.

Natürliches Kristallsalz besteht nicht nur aus zwei, sondern aus allen natürlichen Elementen. Es sind genau jene natürlichen Elemente, aus denen auch unser Körper besteht und aus denen einst unser Leben aus dem Urmeer entstand.

Unser Blut ist interessanterweise eine mit dem Urmeer identische Sole und weist immer noch das gleiche Konzentrationsverhältnis auf wie zu der Zeit, als das Leben das Meer verließ. Diese Sole fließt auf mehr als 90.000 Kilometern an Flüssigkeitsbahnen mit levitanter und gravitanter Kraft durch unseren Organismus und sorgt immer ausgleichend und regulierend für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen.

Wie aus Salz Natriumchlorid wurde

Als die Industrialisierung einsetzte, wurde das natürliche Salz „chemisch gereinigt" und auf die Verbindung von Natriumchlorid reduziert. Essenzielle Mineralien und Spurenelemente wurden einfach als „Verunreinigungen" bezeichnet und entfernt. Natriumchlorid stellt jedoch einen unnatürlich isolierten Zustand dar und hat nichts mehr mit Natur, mit Ganzheitlichkeit und Salz zu tun. Ähnlich wie bei weißem raffiniertem Zucker, wurde aus dem „weißem Gold" plötzlich „weißes Gift". Dabei hat es schon seinen Sinn, dass im Salz alle natürlichen Elemente des Körpers vorhanden sind. Denn Natriumchlorid allein ist eine aggressive Substanz, die sich biochemisch betrachtet einen ausgleichenden Gegenspieler sucht, damit im Körper das Neutralisationsverhältnis bestehen bleibt. Natriumchlorid braucht seine natürlichen Gegenspieler, damit es überhaupt seine Wirkung ausüben kann. Die natürlichen Gegenspieler wie Kalium, Kalzium, Magnesium und alle weiteren Minerale und Spurenelemente weisen biophysikalisch gesehen ganz spezifische Frequenzmuster auf. Diese Muster gewährleisten den geometrischen Aufbau der Strukturen. Wenn diese geometrischen Strukturen nicht vorhanden sind, bekommen wir auch keine Energie, und somit keine Lebendigkeit. Salz sollte nicht wegen seines Geschmacks, sondern wegen seiner Schwingungsmuster, die denen unseres Körpers entsprechen, zu sich genommen werden.

Wie Kochsalz den Körper belastet

Die meisten Menschen leiden unter Salzarmut, obwohl sie mit Natriumchlorid übersättigt sind. Dabei benötigt der Mensch nur die verschwindend geringe Menge von etwa 0,2 Gramm Salz pro Tag. Erst wenn wir weniger als 0,2 Gramm Salz am Tag bekommen, setzt der so genannte Salzhunger ein, wie wir das auch von Tieren kennen. Der durchschnittliche Kochsalzverbrauch pro Kopf liegt im westeuropäischen Durchschnitt bereits zwischen 12 bis 20 Gramm täglich. Unser Körper kann aber je nach Alter, Konstitution und Geschlecht nur fünf bis sieben Gramm Kochsalz über die Niere wieder ausscheiden. Der Körper identifiziert Kochsalz als ein aggressives Zellgift, eine unnatürlich aggressive Substanz, die er durch seine intelligente Selbstschutzfunktion so schnell wie möglich wieder ausscheiden möchte. Dadurch werden unsere Ausscheidungsorgane permanent überfordert. In fast jedem konservierten Produkt ist Kochsalz als Konservierungsstoff enthalten, so dass man zu Hause überhaupt nicht salzen müsste und trotzdem mehr Kochsalz zu sich nimmt, als ausgeschieden werden kann. Das überschüssige Kochsalz versucht der Körper durch Isolierung unschädlich zu machen. Dabei wird das Natriumchlorid mit Wassermolekülen umschlossen, um es in Natrium und Chlorid zu ionisieren und somit zu neutralisieren. Das für diesen Vorgang notwendige Wasser stammt aber aus unseren Zellen. Der Körper muss also sein höchst strukturiertes Zellwasser opfern, um Natriumchlorid zu neutralisieren. Dabei sterben die entwässerten Körperzellen ab, da sie ihrer Lebendigkeit beraubt werden.

Die Folgen des Kochsalzkonsums

Das Ergebnis ist die Bildung von übersäuerten Ödemen und Wassergewebe, der so genannten Cellulite. Für jedes Gramm Natriumchlorid, das wir nicht ausscheiden können, benötigt der Körper die 23fache Menge an Zellwasser. Ist der Natriumchloridgehalt trotzdem noch zu hoch, re-kristallisiert der Körper das Kochsalz. Dafür verwendet der Körper die nicht abbaubaren tierischen Eiweißbausteine, wie sie etwa in Milch vorkommen, die für den Körper wertlos sind und die er ohnehin entsorgen muss. Die dabei entstehende Harnsäure, soweit sie nicht ausgeschieden wird, verbindet sich mit dem Natriumchlorid zu Re-Kristallisationen, die sich bevorzugt im Knochen- und Gelenkbereich ablagern. Die Folge sind rheumatische Erkrankungen wie Gicht, Arthrose und Arthritis, aber auch die Nieren- und Gallensteinbildung geht auf die Verbindung aus Natriumchlorid und Harnsäure zurück. Der Re-Kristallisationsprozess ist also eine Notlösung der Zellen und Organe, die den Körper kurzfristig vor irreparablen Schäden einer unvernünftigen Nahrungsaufnahme schützt, langfristig aber vergiftet, da die schädlichen Substanzen nicht ausgeschieden werden.

Die Macht der chemischen Industrie

Bedenkt man diese Zusammenhänge, dann fragt man mit Recht, warum das für uns so lebensnotwendige natürliche Salz chemisch aufbereitet wird, um als Gift in unseren Körper zu gelangen. Der Grund ist recht einfach: Rund 93 Prozent der weltweiten Salzproduktion wird mehr oder weniger direkt industrielle Zwecke genutzt. Dazu ist aber reinstes Natriumchlorid notwendig. Mit Natriumchlorid kann man jeden chemischen Prozess gewährleisten, bei dem die restlichen natürlichen Elemente nur stören würden.

Die chemische Industrie hat sich die einzigartigen Wechselwirkungskräfte der Salze für zahlreiche Prozesse und Produkte zu Nutze gemacht und damit den industriellen Fortschritt erst ermöglicht. Soda, Waschmittel, Lacke, Plastik, PVC, für fast alles, was uns täglich noch weiter von der Natur entfernt, benötigt man Natriumchlorid. Sechs bis sieben Prozent der Salzgewinnung werden in der Lebensmittelindustrie als billiges, aggressives Konservierungsmittel eingesetzt, um die Nahrungsmittel haltbar zu machen. Es gibt kaum ein Fertigprodukt, ob Joghurt, Brot oder Schinken, das nicht Natriumchlorid enthält. Für die Lebensmittellogistik ein großer Segen, da sich Nahrungsmittel jetzt oft jahrelang halten, für den Menschen stellt dies jedoch eine fatale Entwicklung dar.

Das Salz in unserer Küche

Nur ein verschwindend geringer Teil der weltweiten Salzproduktion wandert in unsere Küchen — als Markensalz, Kochsalz, Tafelsalz oder Speisesalz. Unter Einsatz intensiver Werbekampagnen versucht man die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die externe Zugabe von Halogenen wie dem hochtoxischen Jod (in Form von Jodid- oder Jodat-Verbindungen) aus gesundheitlichen Gründen bei Kochsalz von Vorteil sei. Auch wird dem Kochsalz gerne das Element Fluor als Verbindung beigefügt.

Fluor ist das reaktivste Element und gehört als grünlichgelbes, stechend riechendes Gas auch zu der Gruppe der Halogene. Jod wird künstlich beigefügt, weil es angeblich der Schilddrüse helfe, und Fluor, weil es gut für die Zähne sei. Beide Elementeverbindungen erhöhen jedoch die Giftigkeit von Natriumchlorid noch zusätzlich.

Die Anführung der mehr als zweifelhaften und widerlegbaren These, dass Deutschland ein Jodmangelgebiet sei, hat mittlerweile dazu geführt, dass wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits einer indirekt flächendeckenden ZwangsMedikation mit Jod unterliegen. Seit 1995 hielt diese flächen-deckende Jodierung in Deutschland ihren Einzug und wird als die erfolgreichste Werbemaßnahme der letzten zwanzig Jahre gezählt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass ein Großteil der Bevölkerung tatsächlich der Meinung ist, dass künstlich mit Jod angereicherte Nahrungsmittel, allen voran das Kochsalz, angeblich gesund seien, und deshalb zu diesen Produkten greift. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Jodierung bzw. Fluorierung sollten jedoch kritisch begutachtet werden.

Mittlerweile leiden mehr Menschen durch massive Einbuße ihrer Gesundheit an deren Folgen, als Menschen damit angeblich geholfen werden konnte. Der Körper ist in keiner Weise in der Lage, künstlich zugeführte Jod- und Fluor-Verbindungen zu verstoffwechseln. Inzwischen ist es in Fachkreisen allgemein bekannt, dass Nitrosamine zu den aggressivsten Krebsauslösern zählen. Sie erzeugen in zahlreichen Organen selektiv Krebs. Im Magen wirken die Nahrungsmittelzusatzstoffe wie Jodide, Fluoride, Thiozyanate, Chiorogensäure, Polyphenole und Metallsalze durch Konkurrenzreaktion stark beschleunigend auf die Nitrosaminbildung. An erster Stelle derjenigen Stoffe, welche die Nitrosaminbildung katalysieren, d. h. beschleunigen, steht Jod, das die Nitrosaminbildung um das Sechsfache erhöht. Eine sinnvolle Krebsvorbeugung erfordert strikte Jodabstinenz. Japan ist das Land mit dem höchsten Jodvorkommen der Welt, dort finden wir aber auch die hohe Rate an Schilddrüsenkrebs von 25 Prozent.

Die Krebsrate nimmt in anderen Ländern in dem Maße ab, indem die Jodzufuhr geringer ist. Mit anderen Worten: ~weniger Jod, weniger Krebs. Selbst die renommierte Zeitschrift „ÖkoTest", hat die „Halogenorganischen Verbindungen" aus den Halogenen Jod, Fluor, Brom und Chlor als „nicht" empfehlenswert gekennzeichnet, da viele dieser Verbindungen als allergieauslösend und krebserregend gelten. Auch könnte, laut einer Studie amerikanischer Forscher, die Zugabe von Jod zum Speisesalz für den Rückgang der Spermien in der männlichen Samenflüssigkeit verantwortlich sein. Seien Sie deshalb sehr kritisch mit angeblichen Gesundheitsaussagen über die Wichtigkeit der künstlichen Jodzufuhr.

Zusätzlich enthält Kochsalz oft nicht deklarierungspflichtige Konservierungsstoffe wie Kalziumcarbonat, Magnesiumcarbonat, E 535, E 536, E 540, E 550, E 551, E 552, E 553b, E 570, E 572 sowie Aluminiumhydroxid, um die Streu- und Rieselfähigkeit zu verbessern. Aluminium ist ein Leichtmetall, das sich im Gehirn ablagern kann. Es wird vermutet, dass die hohe Alzheimer-Rate in den USA nicht zuletzt auf den hohen Konsum von in Aluminium verpackten Nahrungsmitteln und Getränken wie Cola-Dosen zurückzuführen ist. Durch die Belastung mit Aluminium können Nervenleitbahnen nicht mehr überbrückt werden, und der Denkvorgang wird unterbrochen. Es ist das natürliche Salz in unserem Körper, das uns in die Lage versetzt, überhaupt denken zu können. Dieses Salz, das aus allen seinen natürlichen Elementen besteht, die von Biochemikern fälschlicherweise als Verunreinigung eliminiert werden. Wir brauchen das Kalzium, Kalium und Magnesium genau so, wie es in seiner natürlichen Form im Salz enthalten ist, um diese Mineralien und Spurenelemente optimal aufnehmen und verwerten zu können. Wir benötigen Salz in seiner Ganzheitlichkeit, mit allen seinen natürlichen Elementen, damit unser Organismus perfekt funktionieren kann.

Die vermeintlich bösen "Erreger" - falsche Zielgruppe der Schulmediziner !

Quelle: Artikel (leicht gekürzt) aus AEGIS Impuls Nr.13, der Vereinszeitschrift von AEGIS, A-8563 Ligist, http://www.aegis.ch/ / http://www.aegis.at/ . Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung.

 

Die wahren Aufgaben der Viren, Bakterien und Pilze

von Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz

Die Basis der modernen Medizin bildet seit nunmehr einen guten Jahrhundert noch immer die Erregertheorie. Auf ihr fußt die gesamte Diagnostik und Therapie, mittlerweile eine weltweite Milliardenindustie. Antibiotika, Cortison, Impfungen etc. pp. heißen die Mittel der Wahl. Kennt man erst einmal den "Erreger", brauche man diesen nur auszumerzen, dann sei der Patient gesund, so die gängige Lehrmeinung. Doch diese Theorie bleibt Wunschdenken und führt in eine bedrohliche Sackgasse, da die wirklich biologischen Naturgesetzmäßigkeiten deutlich eine andere Sprache sprechen und derartige Maßnahmen mit der Zeit verheerende Folgen haben, wie wir bedauerlicherweise immer mehr feststellen können. Noch nie zuvor hat es dermaßen viele chronisch Kranke gegeben wie in den letzten Jahrzehnten, und das schon im Kleinkindalter. Darüber hinaus ist die Tendenz stetig zunehmend!

Aus diesem Grunde ist es an der Zeit, umfassende - aber allgemeinverständliche – Aufklärungsarbeit hinsichtlich dem Wesen der Mikroben (Kurzform für Mikroorganismen) zu leisten. Es ist für jedermann imminent wichtig, über dieses Kapitel einigermaßen Bescheid zu wissen, denn mit Kenntnis dieser Zusammenhänge ist man imstande, vieles selbständig zu beurteilen, auch ohne medizinisches Studium! Um nun die Gesamtzusammenhänge hinsichtlich der Mikroben, welche heutzutage allerorts als "die bösen Erreger" verteufelt werden, besser verstehen zu können, lassen Sie uns systematisch an diese Thematik herangehen. Die Zweiphasigkeit der Erkrankungen

Eine der wichtigsten Gesetzmäßigkeiten, die auch für die Homöopathie interessant ist, ist das Gesetz der Zweiphasigkeit der Erkrankungen. Nach diesem biologischen Gesetz verläuft jede Erkrankung biphasig, beginnend mit der sog. Dauersympathikotonie, um schließlich über die Dauervagotonie zur normalen Gesundheit zurückzukehren.

Wie allgemein bekannt, pendelt der Organismus im gesunden Zustand zwischen den beiden "Zügeln" des sog. vegetativen Nervensystems (VNS), also desjenigen Teils des Nervensystems, der den vegetativen Funktionen dient (Regelung der unbewussten und vom Willen unabhängigen inneren Lebensvorgänge und deren Anpassung an die Erfordernisse unserer Umwelt). Dieses VNS setzt sich aus zwei Anteilen zusammen: dem sog. Sympathikus - dem Stressanteil - und dem Pariasympathikus bzw. Vagus - dem Regenerationsanteil. Der Sympathikus dominiert in biologischen Situationen wie Kampf, Stress, Flucht und Abwehr und mobilisiert alle Kräfte, um - übertragend gesagt - "den Kampf" zu gewinnen bzw. seine "nackte Haut" in Sicherheit zu bringen, wohingegen der Vagus für die Regulation von Ruhe, Erholung und Regeneration steht. Unter dominant vagotoner Innervierung arbeiten vornehmlich die Verdauungsorgane, um Vitalstoffe aus der Nahrung zu assimilieren und wieder in die Zellen zu einzuspeisen, damit der nächste Tag - im vegetativen Sinne von Kraftverbrauch - erfolgreich bestanden werden kann. Global betrachtet, geht es also um den groben Tag-Nacht-Rhythmus.

Der gesunde Zustand, die sog. Eutonie, bedeutet normale Innervation und ist charakterisiert durch den steten Wechsel von sympathischem und parasympathischem Anteil des vegetativen Nervensystems. Diese gleichförmige sinusartige Schwingung wird im Falle einer Erkrankung jedoch jäh gestört. Der Organismus schaltet um auf Dauersympathikotonie, das heißt, es herrscht - nerval gesehen - Dauerstress vor und kommt vorläufig nicht mehr zu einer vagotonen Erholungsphase. Diese vegetative Dauerstressphase ist häufig erkennbar an kalten Händen und Füßen, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Unausgeglichenheit, Nörgeligkeit der Kinder - man kann ihnen nichts recht machen - und vielem mehr. Jedermann kennt derlei Situationen, wenn Mütter die Veränderung ihrer Kinder wahrnehmen und meinen: "Ich glaube, unser Kleiner brütet 'was aus." Wenn die Kinder dann (im herkömmlichen Sinne) krank und bettlägerig werden, befinden sie sich in Wirklichkeit bereits in der zweiten Phase der Erkrankung, die häufig mit Schlappheit und Fieber einhergeht und bislang als die eigentliche Krankheit angesehen wurde. Sie wird durch die vagotone (parasympathische) Innervierung, den anderen Teil und Funktionszustand des vegetativen Nervensystems, bestimmt, der sog. Dauervagotonie. Hierhin gehören Erkrankungen gemäß alter Auffassung, wie Bronchitis, Lungenentzündung, Scharlach, aber auch Neurodermitisschübe, epileptische Krampfanfälle, akute rheumatische Beschwerden und vieles mehr! Es handelt sich im Grunde genommen um Heilungsphasen von Erkrankungen, welche schon viel früher begonnen haben und welchen auch immer eine Phase von Dauersympathikotonie vorausging. Diese kann sogar durchaus schon im Mutterleib bestanden haben!

Das Auftreten der Mikroben, der sog. "Erreger

Jede Erkrankung, d. h. jede Bagatellerkrankung bis hin zum Krebs, verläuft demnach - grob gesehen - nach einem ganz bestimmten Muster: Sie ist zweiphasig, sofern die zweite Phase überhaupt erreicht wird, und wird im wesentlichen geregelt durch den "Zentralcomputer" - unser Gehirn. Zunächst beginnt die sogenannte Stressphase, in der der sympathische Anteil des vegetativen Nervensystems dominant ist, die Dauersympathikotonie, gefolgt von der zweiten Phase, der eigentlichen Heilungsphase bzw. der sog. Dauervagotonie. Erst in dieser zweiten Phase der Erkrankung treten vermehrt die sogenannten "Erreger" auf, die eigentlich überhaupt keine echten Initiatoren (Verursacher) der Erkrankung sind, sondern bestenfalls ihre Indikatoren (Anzeiger).

Dies wissen die Homöopathen schon seit langem, spricht doch Hahnemann - er lebte in der vorbakteriologischen Zeit! - schon vom krankmachenden Agens und meint nicht etwa Mikroben, sondern ein immaterielles geistartiges Agens! Auch Allen lehrte, die Mikroorganismen seien nicht die Ursache krankhafter Zustände, sondern deren Folgen.

Genaugenommen muss es nun heißen: Die Mikroben sind die Indikatoren der zweiten Phase einer Erkrankung, denn ihnen läuft immer eine sympathikotone Stressphase voraus! Sie werden zentral dirigiert und aktiviert durch unser Gehirn und haben ganz bestimmte Aufräumarbeiten in Abhängigkeit ihrer Keimblattzugehörigkeit zu erfüllen. In diesem Sinne "bearbeitet" jede der Mikroben-Gruppen jeweils nur ganz bestimmte Organgruppen, welche dieselbe Keimblattzugehörigkeit aufweisen, was ontogenetisch – das heißt, entwicklungsgeschichtlich - bedingt ist (Gesetzmäßigkeit des ontogenetischen Systems der Mikroben). So sind beispielsweise Viren immer großhirngesteuert und gehören dem Ektoderm (äußeres Keimblatt) an, während Pilze immer vom Stammhirn dirigiert werden, dem entwicklungsgeschichtlich ältesten Teil unseres komplexen Gehirns, und dem Entoderm (inneres Keimblatt) zugehörig sind. Aus dem Mesoderm (mittleres Keimblatt) entwickeln sich Kleinhirn sowie das Marklager des Großhirns, welche wiederum andere Mikrobengruppen steuern, wie z.B. Bakterien. Jedes Organ bzw. bestimmte Teile von Organen werden genau von einem dieser Hirnteile bzw. speziellen Arealen dieser Hirnteile innerviert und gesteuert und sind somit nur einem Keimblatt zugehörig, was gleichzeitig bedeutet, dass im Krankheitsfall auch nur ganz bestimmte Mikrobengruppen zu erwarten sind. So haben Viren die Aufgabe, Gewebe, welches in der dauer-sympathikotonen Phase der Erkrankung zerstört wurde im Sinne von mikroskopisch kleinen Ulcera (geschwürige Löcher), in der vagotonen Heilungsphase wiederaufzufüllen. Bei den Pilzen ist es genau umgekehrt; sie tragen Gewebe ab, welches in der ersten Phase der Erkrankung überschießend gewuchert hat.

Die Mikroben unterstützen also den Körper bei der Wiederherstellung seiner Gesundheit! Sie können ihre Aufgabe jedoch nur bei einer bestimmten Arbeitstemperatur - landläufig als Fieber bezeichnet – optimal erfüllen; deshalb verbietet es sich, jegliches Fieber zu bekämpfen. Auch der Zeitpunkt, ab wann sie "bearbeiten" dürfen, hängt nicht etwa - wie bisher fälschlicherweise angenommen - von äußeren Faktoren ab, sondern wird vielmehr ausschließlich von unserem Zentralcomputer Gehirn bestimmt. Die Mikroben samt Fieber haben also ihren Sinn und ihre physiologische Aufgabe. Und wir glaubten immer, die Mikroben hätten ein Organ ‚befallen' oder angegriffen! Das Verschwinden der Mikroben, der sog. "Erreger"

Es geht also nicht generell um die "bösen" Mikroben, die es auszurotten gilt, sondern jene verschwinden automatisch, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Der vermeintliche Abwehrkampf, welchen man unter dem Mikroskop immer zu sehen glaubte, ist überhaupt kein echter Kampf, sondern es handelt sich jeweils nur um ein anderes Phänomen immunologischer Vorgänge zu einem späteren Zeitpunkt während der Heilungsphase. Zunächst werden die Mikroben in Abhängigkeit ihrer Keimblatt- und Organzugehörigkeit durch das dafür zuständige Gehirnareal aktiviert, um bestimmte Aufräumarbeiten wahrnehmen zu können (die sog. Infektion gemäß alter Auffassung), und dann, wenn diese Arbeiten weitgehend erfolgreich abgeschlossen sind, werden diese Mikroben wieder aus dem Verkehr gezogen, was durch die Leukozyten, Makrophagen, Antikörper etc. pp. erfolgt, also durch den "Mitarbeiterstab", der landläufig als Abwehr oder Immunsystem bekannt geworden ist. Nur - um eine reine echte Abwehr kann es sich hierbei wohl kaum handeln, da es - bis auf wenige Ausnahmen - keinen echten Aggressor von außen gibt. Kommen die Mikroben doch von innen und werden zentral aktiviert durch unser Gehirn! Also - weder Gut noch Böse! Nur eine andere Momentaufnahme natürlicher, rein immunologischer Phänomene!

Das sog. Immunsystem

Die Vorstellung vom Immunsystem als dem Kampf von Gut gegen Böse kann demnach nicht mehr vollständig aufrecht erhalten werden. Das Immunsystem im bisher geglaubten Sinne gibt es nicht! Es bleiben nur die Fakten, nicht aber das vermeintliche System! Das bedeutet nicht, dass derlei Reaktionen völlig harmlos sind! Im Gegenteil - sie können unter Umständen sehr heftig ausfallen und anstrengen, im Einzelfall auch zum Tode führen (in Abhängigkeit von Intensität und Dauer der vorangegangenen Sympathikotonie)! Im Grunde genommen ist aber das Auftreten der Mikroben ein Anzeichen für die zweite Phase einer Erkrankung, der vagotonen Heilungsphase.

Mit anderen Worten, die sogenannten "Erreger" treten immer erst mit einem bestimmten Terrain auf, unter einer ganz bestimmten Innervierung! Also niemals bei vollkommener Gesundheit, bei der sich der sympathische und der vagotone Anteil des vegetativen Nervensystems die Waage halten - in der sogenannten Eutonie. Erst die Veränderung des Terrains, des Milieus - bedingt durch die zentrale Fehlsteuerung (eine Art Not- oder Sonderprogramm der Natur - begünstigt das Wachstum und die Vermehrung der Mikroben.

Die Mikroben und das Terrain

Dies wurde auch Pasteur mit der Zeit zunehmend klarer, als er in seinen späteren Jahren den Wahrheitsgehalt der Forschungsarbeiten seines Zeitgenossen und Kontrahenten Bêchamp anerkannte und zugab, dass der Organismus zunächst in einen kranken Zustand verfällt, in dessen Folge Bakterien und Viren wuchern können. Er gestand schließlich: "La bactérie n'est rien, le terrain c'est tout." - "Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles." Der Vater der Mikrobiologie war nun gegen Ende seines Lebens der Überzeugung, dass die Mikroben nur Anzeiger, keineswegs aber Verursacher von Leiden seien. Darüber hinaus wurde ihm (sogar als Nicht-Homöopath) das Phänomen der Unterdrückung bewusst: "Wenn Sie meinen, Krankheiten einfach dadurch beseitigen zu können, dass Sie die dabei auftretenden Bakterien unterdrücken und abtöten, dann können Sie ganz schlimme Wunder erleben." - Auch Virchow, der Begründer der Zellularpathologie - "Die Krankheit sitzt in der Zelle" - bekannte sich gegen Ende seines Lebens zur Lebenskraft und erkannte damit eine der zentralen Säulen der Homöopathie an. "Dennoch verharrt die etablierte Lehrmedizin auf den ‚Jugendsünden' Virchows und Pasteurs ungerührt bis zum heutigen Tag.", Dr. med. Otto Eichelberger, bekannter Homöopath unserer Zeit.Die Erreger, die gar keine sind

Gemäß diesen Zusammenhängen hat also jede Erkrankung einen biphasigen Verlauf, sofern die zweite Phase überhaupt erreicht wird, und wird im wesentlichen geregelt durch unsere "Steuerungszentrale" Gehirn, was mit Hilfe moderner Technologie (Computertomogramm des Gehirns, sog. CCTs, ohne Kontrastmittel) fotografiert, also sichtbar gemacht und so einwandfrei nachgewiesen werden kann, und "wissenschaftlich" reproduzierbar ist. Da die Mikroben ganz gezielt erst in der zweiten Phase der Erkrankung vermehrt auftreten, können sie gar keine echten Erreger und damit Auslöser der Erkrankung sein. Somit ist auch der Begriff "Erreger" grundverkehrt (deshalb hier meist in Anführungszeichen geschrieben)! Genaugenommen sind diese Mikroben bestenfalls Indikatoren der zweiten Phase einer Erkrankung, der eigentlichen Heilungsphase! Ihnen läuft immer eine Dauerstressphase des Vegetativen voraus (siehe Bild 1)! Sie treten also erst mit einem bestimmten Terrain auf, unter einer ganz bestimmten Innervierung, und zwar der Dauervagotonie! Dieses Not- oder Sonderprogramm der Natur begünstigt ihr gezieltes Wachstum und ihre Vermehrung in Form von ganz bestimmten Mikroben, je nach Lokalisation, d. h. zu bearbeitendem Organ und Gewebetyp. Demnach sind sie bewusst gesteuert, ja sogar gewollt, und haben ihre physiologische Aufräumfunktion in Abhängigkeit ihrer Keimblattzugehörigkeit, was entwicklungsgeschichtlich bedingt ist: entweder Gewebe unter Schleimabsonderung wieder aufzufüllen, welches in der Stressphase der Erkrankung zerstört wurde, oder Gewebe wieder abzutragen, welches zuvor gewuchert hat. Und wenn sie dann nicht mehr gebraucht werden, werden sie wieder aus dem Verkehr gezogen (was bei Unkenntnis dieser Zusammenhänge unter dem Mikroskop durchaus so aussieht wie ein akut wütender Abwehrkampf).

Die Vorstellung vom Immunsystem als dem Kampf von Gut gegen Böse sowie die damit verbundene sog. Antigen-Antikörper-Theorie - im Sinne von zentraler Säule der Abwehr - ist demzufolge als antiquiert anzusehen.

Impfungen - Ursache für ein durcheinander gebrachtes Immunsystem

Somit kann es auch nicht die Gewohnheit sein, welche Immunität verleiht, und noch viel weniger ist es eine erzwungene Einführung von Mikroben, welche - wenn alles reibungslos verläuft - die Produktion von bestimmten Antikörpern veranlasst! Das Einbringen solcher Mikroben zwecks "Training" des Immunsystems in einen gesunden Organismus, der nicht auf Vagotonie "umgeschaltet" ist, - und geimpft wird ja meist in die Eutonie hinein (Bild 1) - muss demnach zwangsläufig Folgen haben.*) Der Körper ist auf die Invasion derlei Kleinstlebewesen in keiner Weise vorbereitet! Und schon gar nicht auf derlei verschiedenartige Mikroben, was in der Natur so nicht vorkommt. Denn das gibt es nicht, dass ein Kind gleichzeitig an Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Meningitis (Hirnhautentzündung) und Kinderlähmung erkrankt! Impfungen können deshalb kein gezieltes aktives Immuntraining sein, sondern sie sind die Ursache für ein völlig durcheinandergebrachtes Immunsystem!

Das Bekämpfen oder Manipulieren von Mikroben – ein falscher Ansatz von TherapieEin Glaubenssatz der etablierten Lehrmedizin besteht darin, ständig das Auftreten von Mikroben bekämpfen zu müssen, ohne sich dessen bewusst zu sein, damit die Heilungsphase der Krankheit direkt zu torpedieren. Durch ihre grobstofflich therapeutischen Maßnahmen bringt sie das natürliche Gleichgewicht im Organismus durcheinander, ohne an den eigentlichen Ursachen der Krankheit zu rühren. Ganz besonders deutlich wird dies im Falle von Antibiotika und Cortison. Cortison - ein Stresshormon - wirkt direkt auf das Gehirn (hauptsächlich Großhirn), indem es die Heilungsphase der Erkrankung unterdrückt und den Patienten zurück in die Dauersympathikotonie (Stressphase) treibt! Am Beispiel einer Neurodermitis ist dies besonders offensichtlich. Diese scheint durch Cortison zunächst zu heilen, da ihre Symptome zum Verschwinden gebracht werden, wird aber in Wirklichkeit - zeitlich gesehen - "zurück an den Anfang" gedrückt (in die Dauersympathikotonie bzw. Stressphase der Erkrankung hinein!), was bedeutet, dass der Hautausschlag im Falle eines erneuten Heilungsversuchs (erneutes Durchlaufen der vagotonen Heilungsphase) wieder aufblühen muss, und das meist bedeutend schlimmer als zuvor. Bleibt der Hautausschlag dennoch weg, so ist dies keinesfalls gleichbedeutend mit "echter" Heilung, da sich in der Regel andere Gesundheitsstörungen - im Sinne eines Stellvertreterprozesses - einstellen, wie z.B. Asthma bronchiale, spastische Bron-chitis, epileptische Krampfanfälle und vieles mehr, je nach Schwachpunkt des Organismus und miasmatischer Prädisposition. Dieses Phänomen - heutzutage leider keine Seltenheit - wird Unterdrückung genannt: Eine Krankheit verschwindet, dafür gibt es eine andere, meist schwerwiegendere (s. o.). Energetisch betrachtet, handelt es sich jedoch um ein und dieselbe Krankheit; nur der Ort des Geschehens hat gewechselt. In der Regel ist die oberflächliche Krankheit weiter ins Innere getrieben worden und hat sich damit verschlimmert bzw. verkompliziert. - Dasselbe gilt - mutatis mutandis – für viele ansteckende Krankheiten (sog. Infektionskrankheiten), die mit Antibiotika oder anderen immunsuppressiven Medikamenten behandelt werden, beispielsweise für die heutzutage vielfach auftretenden Scharlachrezidive. - Ich habe in meiner Praxis Kinder kennengelernt, die bis zu 8-10mal Scharlach hatten! - Im Grunde genommen ist der Scharlach eine recht harmlose Kinderkrankheit; erst wenn er ständig durch heroische Medikation weggedrückt wird, so dass der heilsame Hautausschlag im Sinne eines Reinigungsprozesses ausbleibt, kann es gefährlich werden und zu späteren Komplikationen führen. Fatale Auswüchse zukünftiger Impfpläne

Welch Auswüchse der Glaubenssatz von der Erregertheorie bereits angenommen hat, zeigt ein Artikel im Magazin Focus vom Februar 1998. Darin ist zu lesen, dass sich, laut Impfbericht der WHO, derzeit Impfstoffe gegen ca. 60 verschiedene Krankheiten in den letzten Teststadien befinden. Darunter gegen Durchfall, Mittelohrentzündungen, Magengeschwüre, Borreliose und Atemwegsinfektionen. Ein Irrwitz sondergleichen, besonders unter dem Aspekt der Miasmen, die durch derartige Maßnahmen exorbitant verschärft werden! "Schon bald werden wir gegen praktisch jede Krankheit impfen können. Und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten ist nahezu unbegrenzt." (Dr. Klaus Gritz, damaliger Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte und Mitglied der Ständigen Impfkommission [STIKO]) - Ein Unterfangen, das aufgrund der Naturgesetzmäßigkeiten von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist. Auf der anderen Seite scheint jedoch damit der Weg zu noch mehr chronischen Erkrankungen - und dazu im frühesten Säuglingsalter - geebnet bzw. vorprogrammiert zu sein. Schon heute gibt es Kleinstkinder mit Asthma bronchiale, Colitis ulcerosa (eine chronische entzündliche Darmkrankheit), Epilepsie und anderen - gemäß Schulmedizin - unheilbaren Krankheiten zu beklagen, und die Zahl ist stetig steigend! Sollte obiges "Programm" Wirklichkeit werden, so wird sich die Kurve der chronischen Krankheiten im frühen Kindesalter progressiv verändern. Volksgesundheit ade!

Die Antigen-Antikörper-Theorie - von Beginn an "geschönt"

Da schulmedizinisch Immunität gleichgesetzt wird mit dem Vorhandensein von spezifischen Antikörpern im Blut, reduziert sich die Betrachtungsweise auf einen vollkommen materialistischen Denkansatz, welcher das gezielte künstliche Aufbauen von Antikörpern sowie das ständige Bekämpfen von Mikroben im Akutfall impliziert. Doch unser Immunsystem ist weitaus komplexer! Es lässt sich niemals auf eine rein materielle Komponente reduzieren wie auf das bloße Vorhandensein der einen oder anderen Antikörperkonzentration; dies erweist sich als zu einfach und darüber hinaus auch als falsch! Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an die homöopathische Idee der Lebenskraft, dem immateriellen, energetischen Steuerungszentrum des Organismus, welches sämtliche chemischen und immunologischen Reaktionen erst möglich macht. Damit sollte die Antigen-Antikörper-Theorie als tragende Säule der Immunität endgültig widerlegt sein und der Vergangenheit angehören. Bereits Pasteur schien dies schon geahnt zu haben, hatte er doch damals die Öffentlichkeit bewusst "getäuscht" und mehrfach wissenschaftlichen Betrug begangen, indem er die in Wahrheit weniger überzeugenden Ergebnisse seiner Studien "schönte". Dies konnte allerdings erst 1993 - nach fast 20jähriger wissenschaftlicher Sichtung und Studium von Pasteurs privaten Aufzeichnungen seiner Laborarbeit (ca. 10.000 Seiten) - durch Dr. Gerald L. Geison vom Historischen Institut der Universität Princeton (USA) aufgedeckt werden. Auch Tabellen und graphische Darstellungen der Seuchenverläufe der letzten 150 Jahre schlagen in dieselbe Kerbe und zeigen immer wieder auf, dass Geimpfte sogar häufiger und schwerer erkrankten als Nicht-Geimpfte, was nicht verwunderlich ist, denn ihr Immunsystem wurde ja "systematisch" zerstört.

Literatur: " Grätz, J.-F., "Klassische Homöopathie für die jungen Familie - Kinderwunsch, Schwangerschaftsbegleitung und Geburt, Kleinkindbetreuung, Entwicklungsstörungen und Behinderungen, natürliche Entwicklung", 2. Auflage 2001, 2 Bände, Hirthammer Verlag, München " Grätz, J.-F., "Sind Impfungen sinnvoll? - Ein Ratgeber aus der homöopathischen Praxis", 6. Auflage 2001, Hirthammer Verlag, München Piper Verlag, München Anschrift des Verfassers: Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz Heilpraktiker, Klassische Homöopathie, Eyacher Str. 33, D-82386 Oberhausen i. Obb. April 2004

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Impfungen - der unglaubliche Irrtum

Dies ist der Titel des Buches von Simone Delarue. In diesem Buch werden hervorragend recherchiert die Auswirkungen der Impfungen dargestellt. Im folgenden sollen Auszüge aus dem Artikel der ZeitenSchrift

12/96: „Impfungen – die verheimlichte Geißel der Menschheit" wiedergegeben werden

(Den vollständigen Artikel kann man bei der ZeitenSchrift, Postfach 76, D-78441 Konstanz, Tel.: 07533-9359711 bestellen)

Unter www.zeitenschrift.de gibt es zum Thema Impfung noch verschiedene wichtige Beiträge, auch zum Thema Aids.

„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe."

Edward Jenner (1749-1823) ,Vater’ der Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil: Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.

Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des griechischen Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern ,gepfropft’ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden.

60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25'000 Menschen mehr an den Blattern als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die ,Inokulation’, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.

In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, dass es dennoch ein Mittel gegen die Pocken geben müsse. Die Landbevölkerung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe, könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit menschlichen Pockenviren so kläglich fehlgeschlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpockenvieren. Dazu entnahm er dem Melkerknoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchspersonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte Junge John Baker. Er starb kurz nach der Impfung. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war.

Dennoch verschickte Jenner seine Proben, die er mittlerweile auch aus tierischen Kuhpocken entnahm, an die europäischen Fürstenhöfe und hatte innerhalb weniger Monate 20'000 Eiterentnahmen ins Ausland versandt. Damit wurden vorwiegend Waisenkinder geimpft, die als lebende Eiterproduzenten missbraucht wurden. Diesen Eiter verkaufte man als Impfstoff weiter.

Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten. Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen: Jenner impfte nämlich auch seinen zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn ein typischer Fall von einem Impfschaden war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.

Pasteur log bei seinen „Impfungen".

Knapp hundert Jahre später, 1885, entwickelte ein anderer Halbgott der Wissenschaft die zweite Impfung: Louis Pasteur hatte großartige Ergebnisse mit der Tollwutimpfung vorzuweisen. Erst seit 1993 wissen wir, dass ihm jedoch kein Quentchen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Vor drei Jahren (Anm.: 1993) wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht. Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimentenbewusst gelogen" (Süddeutsche Zeitung).

Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, dass die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, dass der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes ,Impfstoff-Virus’. Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.

Starker Rückgang der Infektionskrankheiten

Es ist offensichtlich, dass die gefährlichen Infektionskrankheiten in den letzten Jahrzehnten drastisch zurückgegangen sind. ,Die Impfungen sind eben doch ein voller Erfolg!’, triumphieren vorschnell die Impfbefürworter. Doch stimmt dies auch – oder ist es einmal mehr Pasteursche Schönfärberei?

Wer die Statistiken der Infektionskrankheiten und die Geschichte der Impfungen aufmerksam studiert, findet Fakten zuhauf, die alle beweisen:

Impfungen sind wirkungslos, ja, in vielen Fällen haben sie die Statistiken der Infektionskrankheiten sogar ungünstig beeinflusst.

Der Rückgang aller Infektionskrankheiten ist allein auf den wachsenden Wohlstand und die verbesserte Hygiene zurückzuführen.

Dies soll im folgenden untermauert werden. Seit 1816 wird in Deutschland eine Statistik von Pocken- Todesfällen geführt. Sie zählte Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts jeweils 6'000 Pockentote. In den Jahren 1870/71 schnellte sie plötzlich auf das Vierzehnfache, nämlich auf fast 85'000 Tote. Was war geschehen? Es tobte der französische Krieg. Damals wurden französische Kriegsgefangene unter miserablen hygienischen Bedingungen in deutschen Lagern gehalten. In diesen Lagern breiteten sich die Pocken explosionsartig aus – obwohl alle französischen und deutschen Soldaten gegen Pocken geimpft waren – und sprang auf die deutsche Bevölkerung über, die man ebenfalls zu einem großen Teil geimpft hatte! Als direkt nach dem Krieg die Lager aufgehoben wurden, ging auch die Zahl der Pockentoten markant zurück. Bereits zwei Jahre später, 1874, zählte man in Deutschland nur noch 3'345 Todesfälle.

Die Pockenepedimien des Krieges wurden dazu benutzt, um eine gesetzliche Zweitimpfung zu fordern. So trat am 1. April 1975 das Reichsimpfgesetz in Kraft – zu einem Zeitpunkt, als die Pockenfälle längst von alleine unter das Vorkriegsniveau gesunken waren. Folglich kann der Pockenrückgang nicht auf die Impfung zurückgeführt werden.

Das Gesetz verlangt, dass jedes Kind im zweiten und zwölften Lebensjahr gegen Pocken geimpft werden müsse. Trotzdem kam es immer wieder zu Pockenausbrüchen. So schrieb denn auch ein zeitgenössischer Arzt: „Ich wiederhole auch, dass ein sogenannter Impfschutz ohne Bedeutung für die Ausbreitung der Erkrankung war, denn geimpfte und ungeimpfte Kinder wurden ziemlich gleichmäßig befallen."

Dieselbe Feststellung machte ein deutscher Arzt während des zweiten Weltkrieges, der über Pockenausbrüche bei Soldaten im griechisch- türkischen Grenzgebiet berichtete: „Die auffallendste Tatsache, die wir bei Wehrmachtsangehörigen feststellen konnten, ist zweifellos die, dass es trotz – manchmal erst sehr kurze Zeit zurückliegender – Schutzimpfung dennoch zu Pockenerkrankungen kam."

Auch den Amerikanern erging es nicht besser. Als die Philippinen 1905 von den USA besetzt wurden, lag die Pockensterblichkeit bei 10 Prozent. Dies erschien den Besatzern sehr hoch und man fing unverzüglich zu Impfen an. Ein Jahr später gab es bereits die erste große Pockenepedemie, an der jeder vierte Erkrankte starb. Man impfte trotzdem weiter. 1918-20 waren 95 Prozent der Bevölkerung geimpft worden – und das Land wurde von der schlimmsten Pockenepedemie aller Zeiten heimgesucht. Von den über 112'000 Pockenkranken starben über die Hälfte (54 %). Interessanterweise war in der Hauptstadt Manila die Sterblichkeit mit 66,3 Prozent am größten – dort waren aber auch alle Einwohner mehrfach gegen Pocken geimpft worden.

Auf der Insel Mindanao hingegen hatten sich die Menschen aus religiösen Gründen gegen die Impfung gesperrt. Sie hatten die niedrigste Sterblichkeitsrate: 11,4 Prozent. Dies ist ungefähr gleichviel wie vor der Einführung der Impfung. Mit anderen Worten: Das Beispiel Mindanao beweist nicht nur, dass die Impfungen nichts fruchten, sondern im Gegenteil die schlimmsten Epidemien in der philippinischen Geschichte erst provoziert hatten. Das wahre Gegenmittel ist Hygiene.

Das es nicht Impfungen sind, sondern hygienische Maßnahmen, welche die Infektionskrankheiten eindämmen, zeigt das Beispiel von Leicester deutlich: 1871-72 brach in dieser englischen Industriestadt eine Pockenepedemie aus, obwohl 95 Prozent aller Babys gegen Pocken geimpft worden waren. Die vielen Todesfälle offenbarten zudem, dass Impfungen nichts nutzten. Deshalb hörte Leicester auf zu impfen und verbesserte in der ganzen Stadt die Hygiene. In der Folge verschwanden die Pocken viel schneller aus Leicester als in vergleichbaren Industriestädten, wo man weiterhin geimpft hatte.

Aufschlussreich ist eine Statistik aus den Jahren 1873/74, wo man die Pockensterblichkeit von Leicester mit jener im britischen Heer und in der Königlichen Marine (beide vollständig durchgeimpft) verglichen hatte. In Heer und Marine gab es 37 Todesfälle auf eine Million Menschen, in Leicester hingegen nur 14,4. Die Sterblichkeit bei den geimpften war also zweieinhalb mal höher als bei den Ungeimpften.

So erstaunt es denn auch nicht, dass im Jahrzehnt nach der Einführung der Pflichtimpfung in England die Pockentoten um mehr als das Doppelte anstiegen als vor der Impfpflicht. Andere Zahlen belegen, dass noch Mitte unseres Jahrhunderts gegen Pocken geimpfte Engländer 43mal häufiger an Pocken starben als Nichtgeimpfte. Das gleiche Bild in Frankreich: In den 50er Jahren starben sehr viele Menschen an den Pockenimpfungen und nur wenige an den natürlichen Pocken.

Statistisch gesehen war dieser ,Impfschutz’ 316mal tödlicher als die Krankheit selbst.

(Anm.: Der Artikel geht weiter mit einer Fülle an Beispielen über die Nutzlosigkeit von Impfungen. Hier noch einige Auszüge)

Pockenimpfung

Keine Pockenimpfung – weniger geistig behinderte Kinder

Mitte der 70er Jahre stellten die Frühförderungseinrichtungen der ,Lebenshilfe’ plötzlich einen markanten Rückgang an geistig behinderten Kindern fest. Man fand dafür keine Erklärung, denn die Zahl der behinderten Kindern war seit Jahrzehnten ziemlich stabil gewesen war. Allein der Chefarzt Gerhard Buchwald konnte einen logischen Grund angeben: „Mit dem Ende der Pockenimpfung an Säuglingen (1970) fielen einige Jahre später die Kinder weg, deren geistige Behinderung die Folge eines unerkannten Hirnschadens war, hervorgerufen durch die Pockenimpfung. Diese Entzündungen des Gehirns (,blande postvakzinale Enzephalopathien’) werden erst ab dem dritten oder vierten Lebensjahr bemerkbar. Die körperliche Entwicklung eines solchen Kindes geht ungestört weiter. Die Schädigung wird häufig erst durch eine ungenügende Sprachentwicklung bemerkbar."

Ganz so unwissend waren die Verfechter der allgemeinen Pockenimpfung denn auch nicht. So erklärte der Hamburger Hautarzt Theodor Nasemann 1988 in der Zeitschrift ,Natur’ erst jetzt könne man über die Nebenwirkungen der Pockenimpfung offen sprechen – weil sie nicht mehr angewendet werde. Dazu zählten nicht nur neurologische Befunde wie Hirnhautentzündungen, sondern auch Gallenerkrankungen, unheilbare Erweiterungen der Bronchien und vor allem die Umwandlung der Impfnarben in böseartige Tumore. Wie war das noch mit dem Eid des Hippokrates, den jeder Arzt ablegen muss? Und lautet der oberste ärztliche Grundsatz nicht ,primum nil nocere’ – als erstes nicht schaden?...

Schäden dieser Art führten immerhin dazu, dass Deutschland den Impfzwang 1983 aufhob. Trotzdem versuchen viele Ärzte noch immer, die ,empfohlenen’ Impfungen an den Kinder durchzuführen.

Wenn sich Eltern weigern, werden sie oft als ,verantwortungslos’ hingestellt.

Als Ende der 80er Jahre vereinzelt Meldungen von Pockenfällen kursierten, versuchte die Impflobby bereits wieder, durch das Hintertürchen ins Pockengeschäft zu kommen: So erschienen 1993/94 die ersten Zeitungsartikel, worin Forscher und Ärzte die Einführung der Vaccinia-Impfung fordern – was einfach ein anderer Name für die berüchtigte Pockenimpfung ist.

Hinzu kommt, dass mit diesen Vaccinia-Viren ein gentechnisch hergestellter Impfstoff gegen die Tollwut produziert wird, den man massenweise in unseren Wäldern auslegt. Allein in Deutschland hat man vom alten Fuchsköder 25 Millionen Stück verwendet. Bei solchen Aussichten hören die Impfstoff-Hersteller bereits die Kassen klingeln. Dabei ist es unter Tierärzten längst bekannt, dass Impfungen das Aussterben einer Seuche nicht verhindern. Impfungen bei Tieren sinnlos sind.

So herrschte in Deutschland jahrzehntelang ein Impfzwang gegen die Maul- und Klauenseuche. 40 Millionen Mark kosteten die Spritzen in die Rinderhintern pro Jahr. Trotzdem gab es seit 1970 allein in Deutschland 30 Ausbrüche der Seuche; davon konnten 22 eindeutig auf die Impfungen zurückgeführt werden. Zudem zeigen Statistiken, dass die Seuche in Ländern mit Impfzwang häufiger auftritt als in Ländern ohne Impfpflicht.

Deshalb hatte die EG die Impfung gegen die Maul- und Klauenseuche 1991 verboten. Zwei Jahre später folgte aus demselben Grund das Verbot der Schweinepest-Impfung.

Unverständlich: Obwohl sich Deutschland dem Verbot angeschlossen hatte, gewährte die Bundesregierung dem Chemieriesen Bayer öffentliche Zuschüsse in zweistelliger Millionenhöhe für den Bau eines Werkes zur Herstellung und Lagerung von Impfstoffen gegen Maul und Klauenseuche! Das Lobbyding funktionierte auch bei der Pockenimpfung gut: Noch in den 70er Jahren bauten die Bundesländer in abgelegenen Gegenden sogenannte ,Pockenbehandlungsstationen’, von denen keine auch nur einen Pockenkranken gesehen hat. Was da wohl wirklich gemacht wurde?

Was die Tierärzte lange schon begriffen haben, sollte man endlich auch auf den Menschen übertragen: Impfungen nutzen nichts. Beispiele gibt es genug: So die Diphtherieausbrüche in Russland (vollständig durchgeimpft), oder die Polioepidemien in 13 besonders gut durchimpften Staaten wie Oman, wo über 80 Prozent der an Kinderlähmung erkrankten Kinder dreimal gegen Polio geimpft worden waren. ...Tuberkulose

... Die Impfungen haben den Seuchenverlauf ungünstig beeinflusst und mehr Tote gefordert, als wenn man überhaupt nicht geimpft hätte. Der Grund: Der infizierte Körper musste nun auch noch mit der Impfung fertig werden. Diese Doppelbelastung war bei vielen Menschen für das Immunsystem zuviel. Sie wurden krank. Wären sie nicht geimpft worden, hätte der Körper die natürliche Infektion bekämpfen können – und die Betroffenen wären gesund geblieben.

Diese schädigende Impfkampagne hat die Krankenkassen (und damit den prämienzahlenden Bürger) über 280 Millionen Mark gekostet.

Mittlerweile gibt man zu, dass die übliche BCG-Impfung (sie besteht aus Bazillen der Rinder-Tuberkulose) nicht vor Infektion schützen kann. Dass diese Impfung wertlos sein muss, war schon immer klar: Selbst eine natürliche Tuberkulose-Erkrankung kann keine Immunität hervorrufen. Wie soll diese Immunität dann erst durch ein abgeschwächtes Rinder-TB-Virus hergestellt werden können? Im Gegenteil; die Impfung kann jederzeit die Krankheit hervorrufen, weil die gespritzten Bazillen Erreger sind. Ein schlechter Witz am Rande: 1948 schon hatte die Internationale Viehseuchenbehörde die BCG-Impfung abgesetzt, weil sie versagt hatte und nicht einmal Rinder vor der Erkrankung hatte schützen können. Doch in den folgenden Jahrzehnten hat die Impfindustrie mit diesem Versager ganz gut an uns Menschen verdient. ...

(Anm.: Im Artikel werden nun weiter die verschiedenen Impfarten untersucht, wovon wir hier in Auszügen das wichtigste bringen) Diphterie

Diese Erkrankung ging in unserem Jahrhundert massiv zurück. Wurden 1950 in der BRD noch 42'500 Erkrankungen gezählt, so war es 1991 in Gesamtdeutschland nur noch ein einziger Fall. Die Deutschen begannen 1925 mit der Impfung, was einen leichten Anstieg der Krankheit zur Folge hatte. Während des Zweiten Weltkrieges schnellten die Erkrankungen auf das Fünffache hinauf, obwohl die Menschen geimpft waren. Dasselbe Bild zeigte sich auch in allen anderen Kriegsländern (menschliches Elend). Nach dem Krieg fiel die Krankheitskurve wieder steil ab, obwohl kaum geimpft wurde. Die Impfung bietet auch hier keinen Schutz, wie mehrfache Diphterie-Epidemien unter Geimpften in Russland beweisen. Seit den 20er Jahren sind Impfschäden bekannt. Dazu gehören Thrombosen, Halbseitenlähmungen und Hirnschäden. Bekannt sind auch Herzinfarkte kurz nach einer Impfung.

Wundstarrkrampf (Tetanus)

Die Tetanus-Bazillen kommen vorwiegend im Pferdemist vor. Es gibt auch andere Infektionsmöglichkeiten wie beispielsweise rostiges Metall. Die Gifte der Bazillen führen zu Muskelkrämpfen und Muskelstarre. Die Erreger können sich jedoch nur unter Luftabgeschlossenheit (anaerob) vermehren, also bei verklebten Wunden. Bei einer gut blutenden Wunde ist es unmöglich, sich mit Tetanus zu infizieren. Weil die Pferde von den Straßen verschwunden sind, hat auch die Ansteckungsgefahr stark abgenommen. Wundstarrkrampf ist heute so selten geworden, dass eine Durchimpfung der Bevölkerung nicht sinnvoll ist. So zählte man 1945 in Deutschland 250'000 Erkrankungen; 1985 waren es noch vier. Zudem haben gesunde Menschen gute Heilungschancen. Es waren vor allem ältere Menschen, die an Tetanus gestorben sind.

Diese Infektionskrankheit ist besonders deutlich an die Hygiene gekoppelt. Trotz Impfungen ist die Tetanusrate Brasiliens 76 mal höher als in den USA: Weil noch oft am Boden geboren wird, sind die meisten Erkrankungen Nabel-Tetanus. In China erreicht man ohne Impfen einen massiven Tetanusrückgang allein durch verbesserte Hygiene beim Gebären. Zur Wirksamkeit der Impfung: Selbst ein natürlich durchgemachter Wundstarrkrampf verleiht keine Immunität. So sind viele Menschen mit Antikörpern an Tetanus gestorben. Eine Impfung ist folglich wertlos. Und sie kann die Nieren und das Nervensystem schädigen.

Kinderlähmung (Polio)

Das Schreckgespenst aller Infektionskrankheiten. Dabei wird vergessen, dass die Kinderlähmung schon seit vielen Jahrzehnten stark abgenommen hat – und zwar in Ländern, wo kaum dagegen geimpft wurde (England), ebenso deutlich, wie in Ländern mit Polio-Impfzwang (DDR).

Als in den 50er Jahren die ersten Virelon-Impfungen gemacht wurden, stiegen in Deutschland die Polio-Todesfälle sprunghaft an. Hörte man mit dem Impfen auf, sanken die Todesfälle wieder. 1961 wurde die Schluckimpfung eingeführt. Einen konkreten Erfolg kann man ihr nicht zugestehen, weil die Todesfälle schon vorher fast auf Null gesunken waren. Das letzt deutsche Kind erkrankte vor 18 Jahren an Kinderlähmung. Alle nachher aufgetretenen Lähmungserscheinungen konnten immer auf die Impfung selbst zurückgeführt werden.

Man spricht von Impf-Poliomyelitiden. 1955 wurden in Amerika 260 Menschen gelähmt, weil man ihnen den Impfstoff einer Tochterfirma von Bayer gespritzt hatte. Dieser Impfstoff wurde sofort vom Markt genommen. Nicht so in Deutschland. Dort impfte man mit demselben Produkt weiter, was in den 60ern zu Lähmungen und Todesfällen führte. ...

... Hinzu kommt, dass man den Impfstoff auf Affennieren gezüchtet hatte. Viele Forscher vermuten heute, dass das HI-Virus (AIDS) aus der Polio-Impfung heraus entstanden und somit künstlich ist. Dabei hatte der französische Arzt Neveu schon 1943 entdeckt, dass Magnesiumchlorid das Auftreten von Lähmungen durch Polioviren verhindern und sogar schlimme Folgen gänzlich heilen kann. Trotzdem war es ihm fast unmöglich, seinen Bericht bei der medizinischen Akademie einzureichen. Die Akademie schrieb 1944 einen Brief mit folgender Erklärung: „Durch das Bekannt werden einer neuen Behandlung gegen die Poliomyelitis würden Impfungen verhindert; doch das generelle Interesse besteht darin, die Impfungen zu verbreiten,"

Zur Kinderlähmung hier interessante Anmerkungen weiterer Quellen:

Hans Tolzin: http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/20.htm Kinderlähmung durch Virusauslösung bis heute nicht nachgewiesen!!!

Bereits vor 100 Jahren galten Viren als Verursacher von diversen Krankheiten, darunter auch die Kinderlähmung. Dieser Überzeugung lag allein die Tatsache zugrunde, dass in den Gewebeproben der betroffenen Lebewesen keine Bakterien nachweisbar waren und man sich keine andere Ursachen für das gehäufte Vorkommen eben dieser Krankheiten vorstellen konnte oder wollte. Die Infektionshypothese von Louis Pasteur und Dr. Robert Koch wurde quasi automatisch als zutreffend für alle Fälle angenommen, in denen Bakterien als Überträger ausschieden.

Die optische Sichtbarmachung von Partikeln in Virusgröße war allerdings erst ab dem Jahre 1939 durch das in Serienproduktion gegangene Elektronenmikroskop möglich. Allein schon aus diesem Grunde mussten alle Virushypothesen - unter Umständen für Jahrzehnte – bis zu diesem Zeitpunkt als unbewiesen gelten.

Bis heute wird das Experiment von Dr. Landsteiner und seinem Kollegen Popper im Jahre 1908 als der entscheidende Beweis gewertet, dass die Kinderlähmung durch ein Virus verursacht wird. In diesem Experiment wurde Rückenmarksgewebe eines an Kinderlähmung verstorbenen Kindes in den Schädel von zwei Versuchsaffen injiziert. Die Injizierung von körperfremdem Gewebe in den Schädel von Versuchsaffen kann jedoch nachgewiesenermaßen polioähnliche Symptome auslösen. Da damals - ebenso wenig wie in den Jahren danach - Kontrollexperimente mit gesundem Rückenmarksgewebe durchgeführt wurden, liegt die Aussagekraft solcher Experimente bezüglich eines hypothetischen Poliovirus in Wahrheit bei Null. Kein Virus, sondern Fabrikzucker mit resultierendem Vitamin B1 der Übeltäter ist.

Mangel Ursache für Symptome der Kinderlähmung

Dr. med O Brucker: http://www.dr-wo.de/themen/gesundheit.htm

Bei den Erkrankungen des Nervensystems spielt der Vitamin-B1-Mangel eine führende Rolle, da die Nervenzellen besonders viel von diesem Vitamin benötigen. Von hochinteressanten Zusammenhängen zwischen Zuckergenus und Kinderlähmung berichtet Dr. Sandler in seinem Buch "Vollwerternährung verhütet Kinderlähmung und andere Viruserkrankungen", emu-Verlag, 5420 Lahnstein.

Ohne Fabrikzucker entsteht keine Kinderlähmung. Dr. Sandler konnte nachweisen, dass ohne Zuckergenuss keine Kinderlähmung entsteht. Fabrikzuckerfreie Ernährung bietet also eine sichere Garantie für Verhütung der Kinderlähmung.

Zeckenschutzimpfung

(Anm.: Herausgreifen möchten wir noch aus dem Artikel die Impfungen gegen die Folgen von Zeckenbissen) Zeckenbiss

Leicht kann man der beißwütigen Tierchen wegen in eine Hysterie verfallen. Die übergroßen Impfplakate in vielen Drogerien tragen ebenfalls nicht gerade zur allgemeinen Beruhigung bei. Und die Belehrung, allenfalls in einem Zecken-Epidemiegebiet zu wohnen erst recht nicht. Deshalb einige Fakten: Auch in einem sogenannten ,Epidemiegebiet’ ist nur eine von 20'000 Zecken mit dem Virus infiziert. Sollte man das Pech haben, gerade von dieser einen Zecke gebissen zu werden, dann bricht die Krankheit nur in 30 bis 40 % aller Fälle überhaupt aus. Sie äußert sich in harmlosen grippeähnlichen Symptomen.

Nur bei weniger als zehn % der Erkrankten kann das Virus ernste Schäden am Zentralnervensystem hervorrufen, deren Folgen bleibende Lähmungen sein können. Diese Wahrscheinlichkeit ist selbst in einem ,Epidemiegebiet’ aus den oben genannten Gründen äußerst klein. Zudem kann einen die blutsaugende Zecke erst nach Stunden infizieren. Solange sie nicht größer als eine Linse ist, bevor sie entfernt wird, kommt es kaum zu einer Infektion. Trotzdem wird die Zeckenimpfung FSME-Immun stark propagiert, selbst im Wissen, dass sie keinen vollständigen Schutz bieten kann. Man schätzt die neurologischen Nebenwirkungen dieser Impfung auf 1:2'300. Damit ist das Risiko, durch die Zeckenimpfung krank zu werden, ungefähr 50mal größer, als jenes, von einer Zecke infiziert und schwer zu erkranken – passende Kleidung ist noch immer der beste Schutz vor Zecken.

Die bekannten Impfschäden von FSME-Immun sind Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Taubheit, zerebrale Krampfanfälle und Lähmungen an Armen und Beinen. Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut gibt sogar zu, dass bei der Zeckenschutzimpfung entzündliche Reaktionen des Gehirns auftreten und gewisse Krankheiten neue Schübe erhalten können.

Doch vor allem in Österreich, wo zwei Drittel der Bevölkerung gegen Zeckenbiss geimpft ist und Schüler ohne Impfung nicht an den Schulausflügen teilnehmen durften, wird noch immer voll auf FSME-Immungesetzt. Dafür sorgt der Wiener Medizin-Professor Christian Kunz. Er ist nicht nur Erfinder und Lizenzgeber der Zeckenschutzimpfung, sondern er berät auch den Obersten Sanitätsrat Österreichs – jenes Gremium, das die Impfempfehlungen der Republik formuliert und Berichte über Impfschäden sammelt – Kontrolleure und Kontrollierte arbeiten also einträchtig zusammen.

(Anm.: Zum Abschluss soll einmal klar gelegt werden, was da so alles in den Impfstoffen enthalten ist) Bedenklich giftige Mischung

Es sind nicht nur die Erreger, die den Impfstoff so gefährlich machen. Damit dieser überhaupt erst gebrauchsfertig wird, muss man ihm eine Reihe anderer Begleitsubstanzen beimischen. Dies nennt man die ,Formulierung’ eines Impfstoffes.

So enthalten beispielsweise Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Influenza (,Grippe’) den krebserregenden Stoff Formaldehyd. Es werden auch Antibiotika beigemischt. Ihre Konzentration ist zwar sehr niedrig, dennoch haben sie ihre Wirkung auf den Körper. Dr. Walter Huber, Chemiker an der Technischen Universität Wien untersuchte 1993 den Impfstoff gegen Hepatitis B etwas genauer. Bei diesem Impfstoff wird die eigentliche Impfung auf Aluminiumhydroxid aufgezogen. In der Natur hat dieser Stoff die unangenehme Eigenschaft, dass er in saurem Milieu im Boden gelöst wird. Er wird von den Wurzeln aufgenommen und verstopft die feinen Leiterbahnen darin. Das führt zum Absterben der Pflanze.

Wird Aluminiumhydroxid gespritzt, kann es sich im Lymphsystem des Menschen festsetzten, die Lymphbahnen verstopfen und Knoten bilden, die herausoperiert werden müssen. Dieser Stoff wird vom Körper nur sehr langsam wieder ausgeschieden. Bekannt ist auch ein Zusammenhang zwischen der Alzheimer-Krankheit (Senilität) und einer Aluminium-Ablagerung im Gehirn.

Die Hepatitis-B-Impfung enthält zur Stabilisierung zusätzlich das Pilz- und Bakteriengift Thiomersal. Dies besteht zu über 50 Prozent aus Quecksilber, einem hochgiftigen Schwermetall. Es kann Hirn und Zentralnervensystem schädigen. So starben 1956 in Japan 46 Menschen, weil sie mit Quecksilber verseuchten Fisch gegessen hatten. Durch eine einzige Impfampulle gelangt die Hälfte des täglichen Quecksilber-Grenzwertes für Erwachsene in den menschlichen Körper. Huber weißt darauf hin, dass diese Grenzwerte von einem oralen Aufnehmen über die Verdauung ausgehen und nicht von einem direkten Einspritzen ins Muskelgewebe und in die Blutbahnen, wie bei der Impfung.

„Bedenkt man weiter, dass bei uns Kleinkinder geimpft werden, die weniger als ein Jahr alt sind, dabei nur ein Zwanzigstel des Körpergewichtes eines Erwachsenen wiegen und auch noch kein vollständig ausgebildetes Immunsystem zum eigenen Schutz besitzen, so kann diese Menge durchaus an die giftige Wirkung herankommen." Da Hepatitis B oft gemeinsam mit Diphterie-Tetanus geimpft wird, spritzt man einem Kleinkind die gleiche Dosis Quecksilber ein, die ein Erwachsener maximal pro Tag einnehmen darf – und zwar oral.

Hinzu kommt, dass Thiosalicylat in einer biologischen Abbaureaktion oft in den Entzündungshemmer Salysilsäure umgewandelt wird. Sie ist bekannt als potentieller Allergie- und Asthma-Auslöser. Neueste Forschungen haben zudem ergeben, dass Thiomersal gentoxische Wirkungen hat. Selbst geringste Dosen verändern das Erbgut, schädigen die Chromosomen. Welche Folgen dies für die nachfolgenden Generationen haben wird, werden wir erst wissen, wenn es zu spät ist. (Anm.: Ebenfalls im Zeitenschrift Heft Nr. 12 sind noch weitere Artikel übers Impfen enthalten wie z.B. „Pandoras Büchse – Wie Impfungen Krebs und ,Aids’ mitverursachen und welche unabsehbaren Folgen das Manipulieren an Viren sonst noch haben kann.")

08.2004 Info von: www.med-com.de Impfen – Relikt aus der Zeit des schulmedizinischen Aberglaubens

Je mehr die Entscheidungen der Eltern contra Impfen ausfallen, desto rüder werden die Methoden interessierter Kreise, Druck auf die Eltern auszuüben. Recht und Gesetz bleiben dabei vielfach auf der Strecke.

Da wird einem Kind die Teilnahme an der Klassenreise verweigert, weil es nicht geimpft ist. Zuhausebleiben oder Impfen lautet die schulische Anordnung. Erst ein anwaltliches Schreiben macht den Weg für das Kind zur Klassenreise frei - ohne Impfen.

Rosenkrieg vor dem Amtsgericht ums Sorgerecht. Der Mann wirft der Frau vor, sie würde das Kind "medizinisch verwahrlosen" lassen. Begründung: Es sei nicht geimpft. Der Anwalt der Frau wendet sich an med-com. Eine Bescheinigung des Heilpraktikers und eine amtsärztliche Verifizierung wischen den Vorwurf als unbegründet vom Tisch.

Trotz des riesengroßen Druckes entscheiden sich immer mehr Eltern gegen das Risiko des Impfens. Eine gesetzlich ganz klar verankerte freie Entscheidung. Zufolge eines Schreiben des Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung vom 17.6.2003 (Az 319-96), handelt es sich bei jeder Impfung um eine tatbestandsmäßig vorliegende Körperverletzung, für die die Einwilligung die Rechtfertigungsgrundlage ist. Voraussetzung für die Erfüllung der Rechtfertigungsgrundlage ist die zuvor erfolgte Aufklärung durch den Arzt, die so umfassend sein muss, dass sie das für die Einwilligung nötige Wissen vermittelt. Das BMGS weist hier ausdrücklich auf die höchstrichterliche Rechtsprechung hin, der zufolge auch eine niedrige Zwischenfallsquote ausreicht, um eine Warnpflicht des Arztes zu begründen. In § 2 Nr. 11 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der "Impfschaden" definiert. Es ist unstrittig, dass jede Impfung das Risiko unerwünschter, über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehender gesundheitlicher Schädigungen in sich trägt. Grundlegende unverzichtbare rechtliche Voraussetzung für das Eingehen des Risikos einer solchen gesundheitlichen Schädigung nach § 2 Nr. 11 IfSG ist die Freiwilligkeit der Impfentscheidung nach zuvor erfolgter Aufklärung über Risiken (und seien diese auch noch so gering), durch den Arzt.

Wie sehr Druck ausgeübt wird, zeigt sich an den Impfzahlen bei Wiederholungsimpfungen. Dort, wo Druck ausgeübt wird, liegt die Rate der Erstimpfungen bei 80% oder darüber, die der Wiederholungsimpfungen bei unter 50%. Dort, wo weniger Druck ausgeübt wird, die Rate der Erstimpfungen bei rund 60%, die der Wiederholungsimpfungen bei über 50%. Würde gar kein Druck ausgeübt, wäre die Impfquote vermutlich bei 30%, müsste man für die Impfung eine Praxisgebühr bezahlen und gäbe es keinen Druck, würden sich wahrscheinlich nur weniger als 20% der Eltern für eine Impfung entscheiden. Das Thema pro oder contra Impfen ist ein Scheinthema, weil es sich in verschiedenen Zeiten abspielt. Denn Impfen ist ein Relikt aus der Vergangenheit. Impfen ist zu einer Zeit entstanden, wo die Schulmedizin noch sehr abenteuerliche Vorstellungen von Krankheiten hatte, die Bedeutung des Immunsystems leugnete und noch nicht zur Kenntnis genommen hatte, dass es neben Fett, Kohlehydrate und Zucker noch andere lebens- und überlebensnotwendige Dinge wie Spurenelemente, Vitamine und energetischer Lebensmittel bedarf. Es war die Zeit des schulmedizinischen Aberglaubens, beseelt mit Viren und Bakterien, die rumfliegen und den Menschen krank machen. Das war die Zeit, wo sich die Impfindustrie entwickelte und die Impfpolitik und sie verselbständigte sich und bekommt noch heute als Heilige Kuh ihr Gnadenbrot, obwohl es weder für die Impfindustrie noch für die Impfpolitik einen vernünftigen Grund gibt, den Aberglauben des Impfens aufrechtzuerhalten - außer ihre eigenen Interessen. Es gibt keine impfrelevante Krankheit, die in einem Körper mit einem intakten Immunsystem ausbricht.

Den Auswirkungen der Unterernährung der Entwicklungsländer kann man mit Impfen nicht beikommen. In Abwandlung von Brecht könnte man sagen: "Zuerst müsst Ihr uns was zu essen geben, denn erst kommt das Fressen und dann das Impfen", wobei sich dann letzteres erübrigt. Und all die militanten Impfbefürworter, die bei jedem Kamillentee-Extrakt nach klinischen Studien und Wirksamkeitsnachweisen schreien, übersehen geflissentlich (oder tun so) dass es keinen einzigen Impfstoff gibt, dessen Wirksamkeit durch eine klinische Prüfung nachgewiesen wäre. Umgekehrt werden immer neue Impfstoffe entwickelt - unter immer abenteuerlichen Theorien – was natürlich notwendig ist, denn der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht und irgendwann zeigt sich bei allen Impfstoffen, dass sie schädlich sind und zu Schäden führen. Aber dann kann man behaupten, das war mal früher, heute haben wir einen Impfstoff, wo so etwas nicht mehr vorkommt.

Und so sind es immer wieder die neuesten Impfstoffe, die als "wirksam", "notwendig" und sinnvoll vermarktet werden und sonderbarerweise muss man zugeben, dass fast alle Impfstoffe, die vor 20 oder 30 Jahren verwendet wurden, "leider" schädlich oder unwirksam waren.

"Kinderlähmung ist bitter - Impfen ist süß" plakatierte man vor 40 Jahren für die Polio- Schluckimpfung für zig Millionen Mark. Nur, erst die Polio-Schluckimpfung führte zu Kinderlähmung... Die so Gelähmten können sich für die heißen Sprüche der damaligen Schulmedizin nichts kaufen, sie bekommen nicht mal eine Rente.

"Kann heute nicht mehr passieren...", sagen die gleichen Impfbefürworter heute. Wie wahr, kann auch nicht mehr passieren, wenn man nicht auf Impfen als Relikt der Vergangenheit reinfällt. Heute gibt es bessere Methoden als Impfen. Hier sind die Heilpraktiker gefordert, dies auch umzusetzen und den Eltern ganz gezielt eine medizinische Betreuung anzubieten, die das Kind umfassend schützt. Besser als es jede Impfung kann. Aber gleichzeitig muss der Heilpraktiker auch diese Entscheidung für einen modernen medizinischen Schutz - der auch eine Entscheidung gegen ein risikobehaftetes Impfen ist - für die Eltern absichern. Dabei sind die Eltern nicht gegen die Kinderkrankheiten

Mumps, Masern und Röteln zu schützen sondern gegen diejenigen, die mit unlauteren, erpresserischen und auch kriminellen Mitteln einen psychologischen Impfzwang durchsetzen wollen. Wie bereits angekündigt, laufen bei med-con die Vorbereitung auf Hochtouren, um dem Heilpraktiker für den Schutz der Eltern die notwendigen Werkzeuge in die Hand zu geben. Im September wird bei med-con ein diesbezügliches Arbeitsmaterial für Heilpraktiker erscheinen, das die notwendigen Argumentationshilfen und Formulare enthält. Damit wird der Heilpraktiker dann die Eltern fach- und sachgerecht beraten können und die Eltern werden die Möglichkeit haben, sich effektiv und rechtssicher gegen Druck und Anfeindungen wehren zu können.

BSFIE

In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Biopraktik (AGBP) wird die Elternhilfe für freiwillige Impfentscheidung bei den Heilpraktikern institutionalisiert werden. Unter dem Kürzel BSFIE und der Bezeichnung BERATUNGS- UND SCHUTZSTELLE FREIE IMPFENTSCHEIDUNG werden die Heilpraktiker folgende Aufgaben wahrnehmen:
1. Beratung über die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit des Impfens allgemein
2. Individuelle Beratung über die Sinnhaftigkeit des Impfens im konkreten Fall nach Anamnese
und Diagnose
3. Bei Elternentscheidung für das Impfen komplementärmedizinische Begleitung vor und nach dem Impfen
4. Bei Elternentscheidung gegen das Impfen alternativmedizinische Vorsorge einschließlich Dokumentation in einem "Naturheilkundlichen Vorsorgedokument anstelle des Impfpasses (AGBP)"
5. Konkrete Hilfestellung bei Angriffen Dritter gegen die freie Impfentscheidung der Eltern - ggf. in Abstimmung und mit Unterstützung der Zentralstellen der AGBP. Die ersten Schutzstellen werden im Oktober 2004 installiert werden. Heilpraktiker, die daran interessiert sind, können ihre Werbemaßnahmen bereits jetzt darauf abstellen. Detaillierte Informationen und Pressematerial wird ab circa Ende August hierfür zur Verfügung stehen. Es wird ein einheitliches Signet für ein Schild und ein einheitliches "Naturheilkundliches Vorsorgedokument" geschaffen.

Anmeldungen interessierter Heilpraktiker werden bereits jetzt unter bsfie@med-con.de entgegengenommen.

Das Angebot gilt nur für Heilpraktiker mit Vollzulassung (keine Anwärter, keine Heilpraktiker der Psychotherapie) mit einem Therapieschwerpunkt Immunsystem. Voraussetzung ist eine Mitgliedschaft in der AGBP (Aufnahmegebühr 120 Euro, Monatsbeitrag 10 Euro) und eine einmalige Zertifizierungsgebühr von 380 Euro (einschließlich Basismaterial und Arbeitsmappe).

Die Mitgliedschaft in der AGBP kann über das Shopsystem über www.med-con.de bestellt werden.

Für Diskussionen und Anregungen in diesem Bereich steht Ihnen auch unser neues Informations- und Diskussionsforum www.kloen.de zur Verfügung.

Hier informieren wir Sie auch laufend über die Weiterentwicklung und den Ausbau der Schutzstellen, insbesondere auch über die Möglichkeiten für Nichtheilpraktiker, hierbei mitzuwirken oder periphere Aufgabenstellungen zu übernehmen. Hierzu folgende Überlegungen: Grundsätzlich fällt die oben skizzierte Aufgabenstellung der Beratungs- und Schutzstellen nicht unter die Heilvorbehalte aus § 1 Heilpraktikergesetz. Allerdings legen wir großen Wert darauf, dass die Entscheidung Impfen/Nichtimpfen von medizinischen Faktoren abhängig gemacht wird oder zumindest dadurch abgesichert ist. Punkt 2 enthält deshalb die Anforderung von Anamnese und Diagnose, die zwangsläufig mit dem Feststellen (oder dem Ausschluss) von Krankheiten (oder Risiken) verbunden ist. Und dies kann man dem Heilbegriff nach § 1 HPG zuordnen. Aufgrund der Qualitätssicherung in der Beratung möchten wir auf diesen Grundsatz der medizinischen Absicherung nicht verzichten und werden daran festhalten. Dass Anamnese und Diagnose beim üblichen Impfen durch Impfärzte überwiegend grob vernachlässigt werden, ist für uns kein Grund, bei der medizinischen Verifizierung pro oder contra Impfen darauf zu verzichten. Es ist das Recht der Eltern, ihre Entscheidung pro oder contra aus dem Bauch und nach ihrer persönlichen Überzeugung zu fällen. Es ist aber Verpflichtung des Beraters, dies aufgrund medizinischer Indikationen verantwortbar zu machen und bei Abweichungen zu beraten.

Informieren ist süß! Impfen ist bitter!

IMPFEN: Hier finden Sie die Informationen, die Ihnen

100%ige Sicherheit bei Ihrer Impfentscheidung geben.

Es ist nahezu unvorstellbar, dass die einzig wirksamen Bestandteile in den Impfstoffen die sogenannten Hilfsstoffe und Konservierungsmittel sind. Mütter haben gefragt und die Antwort bekommen, dass in der Tat ohne diese Substanzen beim Impfen keine sichtbaren und messbaren Körperreaktionen erzielt werden können. Rötet und verhärtet sich die Impfstelle, schreit das Kind nach der Impfung, bekommt es Fieber, Krämpfe und Lähmungen, die bis zum Lebensende bleiben können, treten Wesens-Veränderungen auf (Ablehnung der Mutter, Autismus, Hyperaktivität oder gar der Plötzliche Kindstod), wird das als Folge des Erwachens „abgeschwächter", „getöteter" Erreger oder als Überreaktion des sogenannten „Immunsystems" erklärt. Nirgendwo jedoch tauchen in den Erklärungen der kleinen unbemerkten oder der großen Impfschäden die Inhaltstoffe in den Impfungen auf! Bisher noch in keinem Gutachten!

Ist dies seltsam?

Nicht, wenn man weiß, dass diese Inhaltstoffe, wie z.B. Formaldehyd, Quecksilber, Phenole, Aluminium etc. schulmedizinisch nachgewiesene Gifte sind, die z.T. im Körper nicht abgebaut werden können und deswegen lebenslang als Nerven- Fortpflanzungs- und Muskel-Gifte wirken.
Nicht, wenn man weiß, dass es schon lange bekannt ist, dass das Impfen neben der giftigen Wirkung auch eine wissenschaftlich nachweisbare, starke psychosomatische Wirkung hat, die bei vielen Kindern das Urvertrauen in die Mutter und die Umgebung beeinträchtigt, außerdem bis zu Autismus und Tod führen kann.
Nicht, wenn man weiß, dass die zuständigen Gesundheitsbehörden schon lange zugegeben haben, dass die Impfschäden absichtlich nicht registriert werden, um sie so ignorieren zu können, um so auch den Zusammenhang zwischen Impfen und Plötzlichem Kindstod und die durch das Impfen verursachte, extrem steigende Rate von Missbildungen bei Geburt ignorieren zu können.
Nicht, wenn man weiß, dass die zuständigen Gesundheitsbehörden – übrigens auf allen Ebenen – zugegeben haben, dass sie nicht wissen, was eine Risiko- oder eine Nutzen-Analyse ist und im Bundesgesundheitsblatt vom April 2002 zugegeben haben, dass es auch international keine Studien gibt, die den Nutzen des Impfens belegen könnten!
Und nun das Unglaubbahre: Die Behörden haben auch zugegeben – allerdings ohne bisher öffentlich die Konsequenzen daraus zu ziehen und das Impfen einzustellen – dass es auch keine Beobachtungen und Beweise dafür gibt, dass Bakterien im Körper Gifte bilden und so Krankheiten verursachen können. Und sie haben zugegeben, dass die Behauptungen über krankmachende Viren unbewiesene Spekulationen des 19. Jahrhunderts sind, welche aus politischen Gründen erfunden wurden und immer noch aufrecht erhalten werden. Dabei werden die Erkenntnisse staatlicherseits unterdrückt, die „Krankheiten" umfassend erklären und erfolgreich behandeln können. Nur indem Sie Ihre Gesundheitsbehörden nach Beweisen fragen, wie dies Eltern und Mütter vor Ihnen getan haben, werden Sie die Sicherheit finden, ob Sie sich oder Ihr Kind nun impfen lassen sollen oder nicht.

Wir garantieren Ihnen: Wenn Sie nachfragen, bekommen Sie 100%ige Sicherheit. Und das ist ein tolles Gefühl!

Was Eltern, hauptsächlich Mütter schon alles gefragt und getan haben, um Sicherheit zu finden und Missständen abzuhelfen, finden Sie unter: www.klein-klein-aktion.de Die aufgearbeiteten Informationen hierzu finden Sie in der Broschüre Info-Nr.4 „3 Jahre klein-klein-aktion" des Kleinkleinverlages. Hier finden Sie weitere Broschüren, ein Abo, Videos und Bücher über die Geschichte der Medizin, des Impfens, der Gesellschaft als solcher, AIDS, aktuelle Seuchenpolitik, Krebs, Gentechnik, Wirtschaft und Zins etc. und wie vor allem, was und wie „klein-klein" getan wurde und getan wird, die Missstände zu überwinden: www.klein-klein-verlag.de Information von: Klein-klein-verlag Inh. Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Str. 1/B 70176 Stuttgart, Fax: 0711 – 2220600 e: info@klein-klein-verlag.de

Impfbescheinigung

Ärztliche Impferklärung

Ich, der unterzeichnende Arzt, erkläre verbindlich, dass der Impfstoff...........................

Name des Herstellers...............................................

Als Vorbeugung gegen folgende Erkrankung(en)...........................................................

........................................................................................................................................

gegeben und aus folgenden Inhaltsstoffen besteht: .....................................................................................................................

.................................................................................................................................

Und dass der Impfstoff frei von Verschmutzungen irgendwelcher Art ist.

Diesen Impfstoff verabreiche ich heute an:

Vorname.................................................................

Name......................................................................

PLZ, Wohnort.....................................................................................................................

Alter (Jahre, Monate).............................................

Zum Zeitpunkt der Impfung war der zu Impfende gesund, wovon ich mich durch eine ausführliche Untersuchung überzeugt habe. Ich versichere, dass er vor der Impfung keinerlei Krämpfe oder sonstige neurologische Störungen oder Allergien hatte. Ich versichere, dass der verabreichte Impfstoff völlig ungefährlich für das Leben und die Gesundheit des Geimpften ist und keine direkten oder indirekten Schäden oder Folgekrankheiten verursachen wird, wie beispielsweise Lähmungen, Gehirnschäden, Blindheit, Tuberkulose, Krebs an der Impfstelle oder anderen Orten, Nierenschäden, Leberentzündungen, Diabetes, usw., mit oder ohne Todesfolge.

Ich versichere weiter, dass der verabreichte Impfstoff .........Jahre lang die Krankheit verhütet, gegen die er gegeben wird. Sollte die Krankheit, gegen die geimpft wurde, dennoch in dieser Zeit auftreten, so werde ich dafür freiwillig und ohne vorherigen gerichtlichen Prozess vollumfänglich für den entstandenen Schaden aufkommen. Wenn irgendein physischer oder psychischer Schaden durch die heutige Impfung entsteht, verpflichte ich mich, dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen ebenfalls ohne jegliche Verzögerung oder Anrufung eines Gerichts, vollumfänglich für den Schaden aufzukommen.

Vor der Impfung wurden der zu Impfende oder dessen Verantwortliche wie Eltern, Vormund, usw. genauestens über die Zusammensetzung des Impfstoffes, alle möglichen Nebenwirkungen (unter Aushändigung des zum Impfstoff gehörenden Beipackzettels) informiert.

..................................................., den ................................................

........................................................................

(Name und rechtsverbindliche Unterschrift des Arztes) (Stempel)

Merkwürdige Merkblätter zur Impfaufklärung!

Muss das so bleiben?

Quelle: Klein-Klein-Verlag, Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Straße 1/B, 70176 Stuttgart, aus dem Heft: klein-klein-aktuell, Nr. 1 Jan-Feb 2004, Bestelladresse: Oberer Weg 75, 72275 Alpirisbach, Internet: http://klein-klein-verlag.de

A: Lebende und abgetötete Steine?

(kk) Leben ist wissenschaftlich gebunden an einen Organismus mit einem eigenen Stoffwechselvorgang.

Eine Zelle lebt oder sie ist tot, ist abgestorben, abgetötet. Ein Stein beispielsweise kann nicht leben und demnach nicht abgetötet sein. Jeder Arzt und jeder Oberschüler weiß, dass ein Virus keinen eigenen Stoffwechsel hat. Ein Virus kann deshalb ebensowenig als lebend oder abgetötet behauptet werden wie ein Stein als lebend oder abgetötet behauptet werden kann.

Die lmpfpropagandaorganisation der Impfstoffhersteller, das Deutsche Grüne Kreuz gibt Merkblätter heraus, die die Ärzte den Eltern vor der freiwilligen Impfentscheidung aushändigen sollen, damit die Arzte hiermit ihrer Aufklärungspflicht vor der Impfeinwilligung nachkommen. Im Merkblatt für Schutzimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln behauptet das Grüne Kreuz: Der Masern- Mumps-Röteln Impfstoff besteht aus abgeschwächten, lebenden Viren....

Im Merkblatt für die Sechsfach-Impfung behauptet das Grüne Kreuz: Der Sechsfach-Impfstoff enthält als wesentliche Bestandteile abgetötete Polioviren....

Ein Arzt, der vor der Impfentscheidung den Eltern diese Merkblätter mit der Behauptung von lebenden und abgetöteten Viren übergibt, verhält sich wie ein Arzt, der einer Schwangeren gegenüber die Behauptung aufstellt, die Babys würden vom Klapperstorch gebracht! Müsste man daher nicht anzweifeln, dass Arzte ein ordnungsgemäßes Studium absolviert haben, wenn sie von lebenden und abgetöteten Viren reden? Auf jeden Fall muss jede verantwortungsbewusste Mutter zum Wohle ihrer geborenen und ungeborenen Kinder die Nähe zu solchen Scharlatanen in weißem Tarn-Gewandt meiden. Muss den Ärzten nicht ihre ärztliche Zulassung entzogen werden, wenn sie mit dem Argument von lebenden und abgetöteten Viren Eltern zur Zustimmung zu riskanten Impfstoffen für ihre Kinder überreden wollen? Ja, denn ihr Verhalten ist eindeutig rechtswidrig und lebensgefährlich.

In den Empfehlungen der Sächsischen lmpf-Kommission zur Aufklärung bei Schutzimpfungen vom 13.05.1996, Stand: 01.01.2003 steht in Bezug auf diese Merkblätter des Grünen Kreuzes hinsichtlich der ärztlichen Aufklärungspflicht vor der Impfeinwilligung: Um diesen Anforderungen zu genügen empfiehlt die Sächsische Impfkommission (SIKO) die Verwendung folgender Merkblätter: - Vom Deutschen Grünen Kreuz ...

Mit Datum vom 10.12.2003 (siehe Sachsen: Massiver Impfzwang durch die Hintertür hier in Abo 1/2004) fügt die Sächsische Landesärztekammer dem Schreiben die Empfehlungen der SIKO bei. Die Sächsische Landesärztekammer stellt sich hiermit als Ärztekammer hinter die Behauptung der Existenz von lebenden und abgetöteten Viren. Diese Sächsische Landesärztekammer muss sich dem Gesetz entsprechend selbst die Zulassung entziehen!

Merkwürdige Merkblätter zur lmpfaufklärung! Muss das so bleiben?

B: Entgiftete Gifte? Entgoldetes Gold?

Auch wenn die pflichtgemäße ärztliche Aufklärung vor der freiwilligen Impfeinwilligung mittels eines Merkblatts erfolgt, muss die Aufklärung so umfassend sein, dass das Wissen vermittelt wird, das für eine wirksame Einwilligung benötigt wird — sagt das Bundesgesundheitsministerium in einem Schreiben vom 17.6.2003. Gemäß der höchstrichterlichen Rechtsprechung bedarf es hier nur einer Aufklärung im Großen und Ganzen, bei der nicht ins spezifische Detail gegangen wird, wenn der Patient die Möglichkeit hat, in einem persönlichen Gespräch mit dem Arzt lmpfformationen zu Detailfragen zu erhalten. Zu dem für eine wirksame Einwilligung erforderlichen Wissen, das vom Arzt möglicherweise mittels eines Merkblattes vor der Impfeinwilligung zu vermitteln ist, gehört zweifelsfrei auch das Wissen im Großen und Ganzen, was gespritzt werden soll, also das Wissen um die lmpfstoffinhalte. Es gehört auch das Wissen dazu, von einem wie langen Zeitraum mit einer körperlich beeinträchtigenden Wirkung dieser gespritzten Stoffe auszugehen ist, also das Wissen über lmpfreaktionen und mögliche lmpffolgen. In dem von der Sächsischen lmpfkommission und von der Sächsischen Landesärztekammer empfohlenen Merkblatt des Grünen Kreuz zur Sechsfachimpfung erfährt der ausschließlich Einwilligungsberechtigte (in Deutschland sind Impfungen absolut freiwillig und dürfen vom Arzt nicht erzwungen werden, auch nicht mit verkäuferischen Tricks, was rechtlich ein haftungspflichtiger, ärztlicher Kunstfehler und eine Straftat ist) unter Impfstoff: Der Sechsfach-Impfstoff enthält als wesentliche Bestandteile: entgiftete Toxine von Diphtherie- und Tetanuserregern; ....

Toxine sind Gifte. Demnach enthält der Impfstoff „entgiftete Gifte". Demnach enthält der Impfstoff keine Giftstoffe. Dieses Schein-Wissen bzw. diese Unwahrheit wird dem Einwilligungsberechtigten hier eingeredet. Die einwilligungsberechtigte Person erhält hier das vermeintliche Wissen, den Irrtum, dass der Impfstoff nur Bestandteile enthält, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem behaupteten Krankheitserregern stehen. Neben entgifteten Giften von Bakterien enthält der Impfstoff demnach Teile des Keuchhustenbakteriums, Teile der Hülle eines Grippe-Bakteriums (??)‚ abgetötete Polioviren und Teile aus der Hülle des Hepatitis-B-Virus, die mit Hilfe gentechnischer Verfahren unter Verwendung von Hefezellen gewonnen wurden.

Erstaunt bereinigt der Einwilligungsberechtigte hier seinen Irrtum, die Grippe (lnfluenza) würde durch ein Virus verursacht. Das Merkblatt nennt nur den Schutz vor einer bakteriell verursachten Grippe verursacht durch das Haemophilusinfluenzae Typ b-Bakterium (Hib-KonjucImpfstoff). Dass diese Impfung vor einer Virusgrippe schützt, behauptet demnach niemand.

Der Einwilligungsberechtigte erfährt hier, dass zur Gewinnung des Schutzes vor Hepatitis B ein gentechnologisches Verfahren angewandt wurde, demnach nichts gentechnologisch Verändertes in den Körper gespritzt wird. Nur das Verfahren war gentechnologisch, nicht der Impfstoff ist gen-technologisch verändert! (???)

Der aufgeklärte Einwilligungsberechtigte sucht nach diesen erstaunlichen Informationen auf dem Merkblatt aber vergeblich nach einem Hinweis auf all die anderen Stoffe, die bei dieser Impfung gespritzt werden.

Absichtlich irreführend wird hier zum Zweck der rechtswidrigen Erschleichung der Impfeinwilligung verschwiegen, dass jeder Impfstoff als sog. Zusatzstoffe Gifte (keine entgifteten Gifte, sondern Gifte) enthält, wie QuecksiIber, Aluminium, Formaldehyd usw..

Im Beipackzettel des unter dem Handelsnamen Hexavac vertriebenen Sechsfach-lmpfstoffes steht unter sonstige Bestandteile u.a. Aluminiumhydroxyd (0,3 mg). Das verschweigt das Merkblatt des Grünen Kreuzes. Auch hier verletzt dieses Merkblatt des Grünen Kreuzes absichtlich die Aufklärungspflicht, der zufolge der Arzt im Großen und Ganzen darüber aufzuklären hat, dass als Bestandteile auch Giftstoffe gespritzt werden, die in keinerlei direktem Zusammenhang mit den behaupteten Krankheitserregern stehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Im Merkblatt steht: Der Impfstoff wird in den Muskel gespritzt.

Das Merkblatt schweigt sich darüber aus, wie lange die gespritzten Fremdstoffe (u.a. Giftstoffe) hier voraussichtlich den Körper negativ beeinflussend wirken und ob im Muskel eine natürliche biologische Entgiftungsfunktion wirkt. Auch hierüber hat der Einwilligungsberechtigte vor der Entscheidung aufgeklärt zu werden, um überhaupt die Möglichkeit zu erlangen, rechtswirksam einwilligen zu können. Die im Merkblatt behaupteten giftigen Produkte von Bakterien mögen entgiftet sein.

Diese Merkblätter des Grünen Kreuzes erweisen sich für jeden lesenden empirischen Fachmann als extrem giftig, als hochtoxisch.

Erkennbarer Zweck dieser Merkblätter ist die geistige Vergiftung der ausschließlich Impf-Einwilligungsberechtigten.

Die strafrechtliche und zivilrechtliche Verantwortung und Haftung bei der Verwendung dieser Merkblätter des Grünen Kreuzes trägt jeder einzelne Arzt, nicht das Deutsche Grüne Kreuz. Das verkauft diese Merkblätter nur für 15 Euro je 100 Stück.

Haftungslos und verantwortungslos!

Merkwürdige Merkblätter zur lmpfaufklärung! Muss das so bleiben?

C (K)EIN BETRUG(?)!

Gemäß dem § 263 Strafgesetzbuch (StGB) begeht jemand Betrug, der in der Absicht sich selbst oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen und das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt und unterhält.

Wird kein Vermögensschaden verschafft sondern werden nur, in Bereicherungsabsicht statistisch unausweichliche schwerste Impfschäden erwirkt, dann ist das vom Recht her gesehen kein Betrug. Hier ist schnellste Gesetzesklarheit erforderlich. Das Geld, das Vermögen darf durch das Gesetz in der Bundesrepublik Deutschland nicht über das menschliche Leben gestellt bleiben.

Die Merkblätter des Grünen Kreuzes zur lmpfaufklärung zu Masern, Mumps, Röteln und zur Sechsfach-Impfung benennen unter den Überschriften Mögliche lmpfkomplikationen nach der Impfung bzw. lmpfkomplikationen einige mögliche vorübergehende lmpfkomplikationen wie: Fieber, Fieberkrämpfe, langanhaltendes Schreien des Säuglings.

Absichtlich wird in diesen Merkblättern die Möglichkeit dauerhafter lmpfschäden verschwiegen. Absichtlich wird hier zum Zwecke der rechtswidrigen Erschleichung der Impfeinwilligung mittels der Unterdrückung wahrer Tatsachen ein Irrtum erregt (Diese absichtliche lrrtumserregung erfüllt nicht den Straftatbestand des Betruges, da es ja nur um das Leben, insbesondere wertloser Kinder, und nicht um das viel wertvollere Geld geht. Das ist Gesetz in Deutschland.)

Die Formulierungen: Diese bleiben jedoch in der Regel ohne Folgen in dem Masern, Mumps, Röteln-Merkblatt erfüllen nicht im Ansatz die Anforderungen, die die gefestigte Rechtsprechung an eine Risikoaufklärung vor der Impfeinwilligung an den Arzt stellt. In einem Schreiben vom 17.6.2003 fasst das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (Az319-96, W. Kuhlmann) die gefestigte höchstrichterliche Rechtssprechung zur Aufklärungspflicht der Arzte vor der Impfeinwilligung zusammen: - Die Aufklärung ist grundsätzlich auch anhand eines Merkblattes möglich. Der Patient/Erziehungsberechtigte muss dann in jedem Fall die Möglichkeit haben, weitere Informationen in einem persönlichen Gespräch mit dem Arzt erhalten zu können (vgl. BGH VI ZR 48/99).

- Enthält das Merkblatt das Risiko verharmlosender Ausführungen, muss der Arzt diesen Eindruck bei seinen Patienten (bzw. dem Erziehungsberechtigten) korrigieren (BGH VI ZR 192/91). Zum Inhalt der ärztlichen lnformationspflicht bei Impfungen hat der 3. Senat des BGH in einem grundlegenden Urteil (BGHZ 126, 386) festgestellt, dass hier schon sehr niedrige Zwischenfallsquoten ausreichen, eine Warnpflicht zu begründen.

- Die Aufklärungspflicht über Impfrisiken muss stets so umfassend sein, dass den Eltern das Wissen vermittelt wird, das für eine wirksame Einwilligung in die Behandlung benötigt wird. Die Einwilligung ist Rechtfertigungsgrund für die durch die Behandlung tatbestandsmäßig vorliegende Körperverletzung. Das ist der heutige allgemeine Kenntnisstand der Ärzteschaft über die rechtlichen Anforderungen an die Erfüllung der Aufklärungspflicht vor der freiwilligen Impfeinwilligung. Ein Arzt, der ausschließlich diese absichtlich irreführenden Merkblätter des Deutschen Grünen Kreuzes verwendet, ohne von sich aus auf die Risiken hinzuweisen, begeht einen absichtlichen schweren informatorischen ärztlichen Kunstfehler, wenn er die Impfung durchführt, begeht im Falle eines lmpfschadens eine zivilrechtlich schadenersatzpflichtige Straftat der Körperverletzung nach §§ 223ff StGB und §823BGB.

Wer diese Merkblätter vertreibt oder die Verwendung dieser Merkblätter empfiehlt, ohne darauf hinzuweisen, dass diese Merkblätter den Anforderungen der Risikoaufklärung nicht im Ansatz genügen, betreibt Anstiftung zur Straftat der Körperverletzung nach § 26 und §§ 223ff StGB.

Die Sächsische lmpfkommission (SIKO) und die Sächsische Landesärztekammer empfehlen die Verwendung dieser Merkblätter des Grünen Kreuzes ohne eigenständige ergänzende Risikoaufklärung durch den Arzt. Siehe die Schreiben der LAK vom 10.12.03, hier im Abo 1/2004,

Zwangsimpfung durch die Hintertüre, Lebende und abgetötete Steine und Entgiftete Gifte.

Merkwürdige Merkblätter zur lmpfaufklärung! Muss das so bleiben?

D Petition an den Deutschen Bundestag zu Merkblättern der STIKO

Und die Unterschriftenaktion des Klein-klein-verlag

Mit Datum vom 19.1.2004 wurde von einer engagierten Verfechterin der Impfwahrheit klein-klein eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht.

In dieser Petition wird angeregt, § 20 Abs. 2 des Infektionsschutzgesetzes dahingehend zu erweitern, dass die Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut (STI KO) durch das Gesetz verpflichtet wird, zu jeder Impfempfehlung nach §20 Abs. 2 IfSG als Hilfe für die Ärzte und als Schutz der Ärzte vor schadenersatzpflichtigen Aufklärungsfehlern im Zusammenhang mit Impfungen, und für die Impfeinwilligungsberechtigten, ein Merkblatt zur Aufklärung über diese konkrete von der STIKO empfohlene Impfung herauszugeben. Ein solches STIKO-Merkblatt würde der Entscheidungssicherheit und der Handlungssicherheit dienen. Es erstaunt schon, dass diese Forderung bisher noch nicht aus der Ärzteschaft, von den Ärztekammern und insbesondere von den Kinder- und Jugendärzten gegenüber der Bundesregierung und dem Bundestag erhoben wurde.

Diese Petition ist auf der Internetseite www.klein-klein-aktion.de zu finden. Der Klein-klein-verlag führt in diesem Jahr eine Unterschriftenaktion durch, mit der die Forderung nach der Verpflichtung der STIKO zur Erstellung von Aufklärungsmerkblättern für alle von der STIKO empfohlenen Impfungen erhoben wird.

Diese Forderung kann und sollte jeder unterstützen. Klein-klein kann sich hier jeder an der Sammlung von Unterschriften beteiligen. Die Unterschriftenlisten befinden sich zum Entnehmen in der Mitte des Abos 1/2004, weitere können gerne beim Klein-klein-verlag angefordert werden (natürlich kostenlos).

Man kann sie sich auch von der Internetseite www.klein-klein-verlag.de/aktuelles ausdrucken lassen.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

Die 6 Abo-Ausgaben des Jahres 2003 sind jetzt gesammelt erhältlich

(sI) Da sich das Abo steigender Beliebtheit erfreut und eine Informationstiefe in Bezug auf Hintergründe und Entwicklungen in den Gebieten der Wissenschaft, Medizin, Gentechnik, Recht, Wirtschaft und Zukunft bietet, wie es diese in der Tat nirgendwo sonst geben kann, haben wir uns entschlossen die Ausgaben des Jahres 2003 im Original nachdrucken zu lassen und bieten diese nun ab sofort an.

Der Süßstoff Aspartam:

Einer der gefährlichsten Stoffe, welcher je als Lebensmittel zugelassen wurde!!!

Autor: Martin Becker

„Würden sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das nicht tun wer- den. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken sie statt dessen lieber eine Coke-Light oder kauen sie ein Orbit ohne Zucker? Geben sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola? Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen sie weiter!

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-LPhenylalaninmethylester".

Aspartam besitzt die 200fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40 %), Phenylalanin (50 %) sowie Methanol (10 %) zerfällt:

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körper- eigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder. In einer eidesstattlichen Erklärung vor dem USKongress hat Dr. Louis J. Elsas außerdem gezeigt, dass Phenylalanin von Nagetieren (auf denen die Untersuchungen des Herstellers Monsanto beruhen) weit besser abgebaut wird als von Menschen.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90 % besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75 % der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. . Ich bin kein Arzt und besitze keine medizinische Bildung, aber ich wünsche niemandem auch nur ein einziges dieser furchtbaren Leiden. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meis40 ten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die eben- falls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 30°C (86°F) erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s. o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr! Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake - Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. . Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol.

"Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störun- gen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden. Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Kein Kommentar.

Jetzt taucht bei ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es sicherlich zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie z. B. Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauerndem Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.

Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!"

http://www.augenauf-germany.de/Autoren%20ges_/Gesundheit/Aspartam/aspartam.html

M. + U. Westendorff 24613 Aukrug-Innien http://www.aukrug.de Fax 04873 / 97 34 92

westendorff@t-online.de

AIDS existiert nicht!!!

Was existiert, ist wohl eines der größten Lügengebäude der Schulmedizin über diesen inszenierten Wahnsinn!

Am 15.1.2001 machte Richter Hackmann am Landgericht Dortmund (NS 70 Js 878/99 14(XVII) K 11/00) in einer öffentlichen Verhandlung das Wissen der Bundesgesundheitsbehörden bekannt: Im Zusammenhang mit AIDS ist niemals ein Virus nachgewiesen worden! Richter Hackmann bezog sich hier auf eine Aussage des Dr. Marcus, Presse-Sprecher des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Referenzzentrums der Bundesregierung (BRD), dem Robert-Koch-Institut, RKI (Berlin).

20 Jahre nach dem Auftreten der ersten AIDS-Fälle im Juni 1980 in den USA und 17 Jahre nach der „Verkündigung" der Entdeckung des AIDS-Virus durch die US-Regierung entlarvte ein Richter das globale Verbrechen. Dass unter Einsatz der modernsten Labortechniken im Elektronikzeitalter, unter Einsatz von Milliarden Forschungsgeldern weltweit noch bei keinem Menschen und Tier das behauptete AIDS-Virus gefunden worden ist! In 20 Jahren konnte weltweit nicht eine einzige HIV-Infektion, eine sogenannte AIDS-Infektion bewiesen werden, zeigte der Richter der Öffentlichkeit auf. Gleichzeitig machte der Richter das verschwiegene Wissen der Gesundheits- und vor allem der Strafverfolgungsbehörden öffentlich: Bis heute wird Menschen ungestraft eingeredet, dass mittels routinemäßiger Labortests (sog. HIVAntikörpertests) eine Infektion durch dieses – weltweit in keinem einzigen Fall gefundene – Virus zweifelsfrei nachgewiesen wird. Und dass aufgrund dieser betrügerischen Laborergebnisse diesen gesunden Menschen dann geraten wird, auf Dauer eigenständig tötende „Medikamente" einzunehmen. Die auf dem Beipackzettel dieser Chemotherapie genannten „Nebenwirkungen" stimmen weitgehend überein mit den 29 Symptomen der AIDS-Definition. Diese „Neben-Wirkungen" werden als „AIDS" definiert. Die ehemals, bis zur Testdurchführung gesunden Menschen, bei denen nie eine HIV-Infektion nachgewiesen werden konnte, sterben dann an „AIDS".

Das ist den Gesundheitsbehörden bekannt, Das ist über 60 Staatsanwaltschaften in der BRD bekannt.

Das ist der Bundesgeneralstaatsanwaltschaft und dem Bundesjustiz-Ministerium bekannt. Das ist besonders dem Bundestag und jedem (!) Bundestags-Abgeordneten bekannt (u.a. Pet. 2-14-15-212-026084).

Das ist seit 5 Jahren der Staatsanwaltschaft Dortmund bekannt! Öffentlich bewies am 15.1.2001 Staatsanwalt Strunk, dass er dieses Verbrechen, diesen Völkermord (§220a STGB) und die Verantwortlichen kennt. Nach dem 15.1.2001 bewies die Staatsanwaltschaft Dortmund erneut, dass sie dieses Verbrechen gutheißt und ihre weitere Absicht der untätigen Duldung und Verschleppung, nah Kenntnisnahme der staatlichen – tödlichen – Irreführung. Nach unserer Vorgehensweise, die Verantwortlichen nach Beweisen zu „HIV" und „AIDS" zu fragen, beginnen jetzt in Deutschland und in Österreich Bürger die Behörden nach wissenschaftlichen beweisen für Krankheitserreger zu fragen. Eine ähnliche Aktion im Hinblick auf das verschwiegene Wissen zu Krebs ist in Vorbereitung.

Karl Krafeld, Dr. Stefan Lanka, Februar 2001,1. Vorsitzender: Karl Krafeld, Albrechtstr. 17, 44137 Dortmund

2. Vorsitzender: Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Str. 1 b, 70176 Stuttgart

Tel.: 0711 2220601 Fax: 2220600, Mobil: 0171 3281070, E-mail: Lanka@free.de die Sache mit diesem verflixten Test

»Der HIV-Test ist nicht standardisiert (...) die Testergebnisse verschiedener Labors können unterschiedlich sein. Das Testergebnis muss interpretiert werden, die Kriterien für diese Interpretation variieren nicht nur von Labor zu Labor, sondern von Monat zu Monat.« schrieb das New England Journal of Medicine in der Nr. 317 (Seiten 238-241).

»Die Hersteller selbst geben zu, dass ihre Tests nicht standardisiert sind. Die Tests basieren nicht auf gesichertem Wissen, sondern auf vermuteten Annahmen. Hat man vor dem Test angegeben, man sei homosexuell, dann ist der Test im Zweifelsfalle positiv. Hat man einen Blutspenderausweis, ist man bei gleichem Test negativ, dann hat der Test „falsch reagiert"« so der Wiener Arzt Dr. Fiala. In seinem Buch „Mythos HIV" (s. Seite 16) schreibt der Journalist Michael Leitner, einer der aktivsten AIDS-Rechercheure, indem er sich weiter auf Herrn Dr. Fiala bezieht: »Ob jemand nun HIV-positiv diagnostiziert würde oder nicht, hänge davon ab, ob seine sozialen Daten eine Infektion wahrscheinlich erscheinen ließen oder nicht.« Und auch, was den Testbeipackzettel des Herstellers „Roche" ziert, wirkt nicht besonders ermutigend: »Ein negatives Testresultat schließt die Möglichkeit einer HIV-Infektion nicht aus.« - »Mit falsch positiven Resultaten sei bei den HIV-Tests zu rechnen, wenn der Betroffene aus einer Bevölkerungsgruppe stammt, in der HIV sehr selten vorkomme, zum Beispiel bei Blutspendern.« so Leitner weiter.

Dr. V. F. Turner aus Australien rät daher, man solle als Patient dem Arzt Fragen stellen und Beweise dafür verlangen, dass die im Test ermittelten Antikörper KEINE ANDERE Ursache haben KONNEN, als die Infektion mit einem Virus namens „HIV". Ein vernünftiger Ratschlag, der sich auch auf Therapieempfehlungen und Medikamentenverordnungen anwenden lässt.Faktoren, die dafür bekannt sind, dass sie falsch-positive Testergebnisse verursachen!

Zitiert nach Michael Leitner „Mythos 1 HIV", Verlag videel, ISBN 3-935111-28-2, siehe Seite 16

• Natürlich vorkommende Antikörper ‚ Grippe (!!!) und ‘Grippe-Impfung (!I)

• Infektionen der oberen Atemwege = Erkältung (!!!)

• Aktuell bestehende Virus-Infektionen‘ Einnahme viraler Impfstoffe

• Antikörper bei Formen von rheumatischer Arthritis, Bluterkrankheit

• Bösartige Bluterkrankungen / Lymphknotenschwellungen

• Zähes Blut (bei Afrikanern (!!!)) ‚ Bluttransfusionen

• Herpes simplex 1 und II, Tetanus-Impfung

• Niereninsuffizienz‘‚ „Blutwäsche" bei Nierenversagen Nierentransplantation

• Hepatitis (Leberinfektion) und Hepatitis-B-lmpfung, Bösartige Krebserkrankungen

• Organtransplantationen, Fehlinterpretation von Kreuzreaktionen

• Proteine am HIV-Test-Filterpapier

(Reaktionen auf andere Krankheitserreger oder Eiweiße)

• Verabreichung von Immun-Globulinen

• Andere Tests (z.B. Syphillistests)

• Rezeptiver (empfangender) AnalverkehrAus der Packungsbeilage eines sog. „HIV-Antikörpertests" der Firma Abbott

Sensitivity and Specificity

At present there is no recognized standard for establishing the presence and absence of HIV-1-antibody in human blood. Therefore sensitivity was comuted based on the clinical diagnois of AIDS and spezificity based on random donors.

Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard für die Feststellung der An- oder Abwesenheit von HIV-1 Antikörpern in menschlichem Blut.

Die Wissenschaft ist bis zum heutigen Tage nicht in der Lage zu bestimmen, ob ein Mensch sog. „HIVAntikörper" im Blut hat oder nicht! Die sog. „HlV-Antikörpertests" (fälschlich auch „AIDS-Tests" genannt) legen zwar durch ihren Namen nahe, dass sie Antikörper gegen das sog. „HIV" testen würden, aber siehe oben: „Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard für die Feststellung der An- oder Abwesenheit von HIV-1-Antikörpern in menschlichem Blut". Und das ist keine Aussage von AIDS-Leugnern, sondern die eines Test-Herstellers!!!

Genau durchlesen!!

»Der einzige Weg, [beim H!V-Test] zwischen echten Reaktionen und Kreuzreaktionen (Reaktionen auf andere Krankheitserreger oder sonstige Eiweiße) zu unterscheiden, ist der Nachweis über eine HIV-Isolation. Alle Behauptungen einer HIV-Isolation beruhen jedoch auf dem Nachweis von Phänomenen in Laboruntersuchungen, die nicht eine Isolation beinhalten (...) Wir wissen nicht, wie viele positive Tests gemacht werden, ohne dass eine HIV-Infektion vorliegt. Der HIV-Antikörpertest verfügt nicht über die Fähigkeit, speziell eine HIV Infektion nachzuweisen. « Bio/Technology Journal, 11:696-707

Science, Medicine and Human Rights Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V. Germany

BSE und AIDS

Rettet die Rinder! Rettet die Menschen!

Am 15.1.2001 machte Richter Hackmann am Landgericht Dortmund (Ns 70 Js 878/99 14(XVII) K 11/00) in einer öffentlichen Verhandlung das Wissen der Bundesgesundheitsbehörden bekannt: Im Zusammenhang mit AIDS ist niemals ein Virus nachgewiesen worden!

Richter Hackmann bezog sich hier auf eine Aussage des Dr. Marcus, Presse-Sprecher des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Referenzzentrums der Bundesregierung (BRD), dem Robert-Koch-Institut, RKI (Berlin).

20 Jahre nach dem Auftreten der ersten AIDS-Fälle im Juni 1980 in den USA und 17 Jahre nach der "Verkündigung" der Entdeckung des AIDS-Virus durch die US-Regierung entlarvte ein Richter das erste globale Verbrechen. Dass unter Einsatz der modernsten Labortechniken im Elektronik-Zeitalter, unter Einsatz von Milliarden an Forschungsgeldern weltweit noch bei keinem einzigen Menschen und Tier das behauptete AIDS-Virus gefunden worden ist. In 20 Jahren konnte weltweit nicht eine einzige HIV-Infektion, eine sogenannte AIDS Infektion bewiesen werden, zeigte der Richter der Öffentlichkeit auf.

Gleichzeitig machte der Richter das verschwiegene Wissen der Gesundheits- und vor allem der Strafverfolgungsbehörden öffentlich: Bis heute wird Menschen ungestraft eingeredet, dass mittels routinemäßiger Labortests (sog. HIV-Antikörpertests) eine Infektion durch dieses -weltweit in keinem einzigen Fall gefundene- Virus zweifelsfrei nachgewiesen wird, und dass aufgrund dieser betrügerischen Labor-Ergebnisse diesen gesunden Menschen dann geraten wird, auf Dauer eigenständig tödliche "Medikamente" einzunehmen. Die auf dem Beipackzettel dieser Chemotherapie genannten "Nebenwirkungen" stimmen weitgehend überein mit den 29 Symptomen der AIDS-Definition. Diese "Neben-Wirkungen" werden als "AIDS" definiert. Die ehemals, bis zur Testdurchführung gesunden Menschen, bei denen nie eine HIV-Infektion nachgewiesen werden konnte, sterben dann an "AIDS".

Das ist den Gesundheitsbehörden bekannt. Das ist über 60 Staatsanwaltschaften in der BRD bekannt. Das ist der Bundesgeneral-Staatsanwaltschaft und dem Bundesjustiz-Ministerium bekannt. Das ist besonders dem Bundestag und jedem (!) Bundestags- Abgeordneten bekannt (u.a. Pet. 2-14-15-212-026084). Das ist seit 5 Jahren insbesondere der Staatsanwaltschaft Dortmund bekannt! Öffentlich bewies am 15.1.2001 Staatsanwalt Strunk, dass er dieses Verbrechen, diesen Völkermord (§ 220a StGB) und die Verantwortlichen kennt. Nach dem 15.1.2001 bewies die Staatsanwaltschaft Dortmund erneut, dass sie dieses Verbrechen gutheißt und ihre weitere Absicht der untätigen Duldung und Verschleppung, nach Kenntnisnahme der staatlichen - tödlichen - Irreführung.

Einen Tag nach dem Ereignis am Landgericht Dortmund, am 16.1.2001 schrieb Herr Dr. Gerhard Scheu, Mitglied des Bundestages und ehemaliger Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum AIDS-Bluterskandal an einen Bürger: "Die Tests zur Erkennung, ob eine Person Träger des HI-Virus ist, sind selbstverständlich validiert" (geeicht mit dem isolierten HIV).

Nach unserer Vorgehensweise, die Verantwortlichen nach Beweisen zu "HIV" und "AIDS" zu fragen, beginnen jetzt in Deutschland und in Österreich Bürger die Behörden nach den wissenschaftlichen Beweisen derjenigen Krankheitserreger, gegen die geimpft wird zu fragen. Außer dass das Gesundheitsamt Böblingen auf eine Veröffentlichung aus dem Jahr 1889 (!) verwies, konnte bisher keine Gesundheits-Behörde den wissenschaftlichen Beweis eines behaupteten Krankheitserregers, das Foto des isolierten Krankheitserregers, zugänglich machen. Gegen die "Erreger" gegen die die Gesundheitsbehörden die Bevölkerung aufrufen, sich mit nebenwirkungsriskanten Medizinprodukten (Impfschadensrisiko: Quecksilber, Gentechnik, etc.) impfen zu lassen. Eine ähnliche Aktion im Hinblick auf das verschwiegene Wissen zu Krebs ist in Vorbereitung.

Bei BSE wird allgemein eingestanden, dass mittels modernster Labortechnik und dem Einsatz hoher Forschungsgelder bei keinem einzigen Rind, Schaf oder sonstigem Lebewesen der behauptete BSE-Krankheitserreger nachgewiesen wurde. Europaweit konnte bei nicht einem einzigen Rind eine BSE-Infektion nachgewiesen werden! Das wird von den BSE-Vertretern offen eingestanden - wenn man genau zuhört.

Auf der anderen Seite, wie bei "AIDS" wird der Allgemeinheit, und insbesondere Landwirten gegenüber behauptet, dass mittels routinemäßiger Labortests (BSE-Tests) bei vereinzelten Rindern eine BSE-Infektion nachgewiesen worden sei. Von "falsch-positiven" Tests redet hier niemand, damit sich nicht die Frage der "richtig-positiven" Tests stellt, denn dann würde sofort klar werden, dass diese Tests, genau wie die "HIV"-Tests niemals geeicht wurden. Nicht nur diese Tiere werden vernichtet. Im Wahnsinnsrausch werden massenhaft Rinder vernichtet. Jetzt sollen in Deutschland und in der EU Millionen an Rindern getötet und vernichtet werden.

Die Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast ("Die grünen"): "Es gibt keine Alternative."

Wir müssen alle 400.000 Rinder vernichten."

Wer muss hier wen vor wem schützen?

Das staatliche Töten von Tier und Mensch muss gestoppt werden! Mittels Einsatz des Verstandes der Bürger, und falls vorhanden auch des Verstands der Parlamentarier.

Der Ansatzpunkt, auch im Umgang mit BSE, liegt im Denken!

Zweifelsfrei sind auch bei sehr wenigen Menschen und Tieren Krankheiten aufgetreten, die dann in "AIDS" und "BSE" umbenannt wurden und bei denen kein auslösender Krankheitserreger nachgewiesen werden konnte. Zum Verständnis dieser Krankheiten, zur Vermeidung dieser Krankheiten und zur Therapie bedarf es hier zuerst einmal der Anwendung der klassischen Methoden der Medizin: Der Ergründung der Vorgeschichte der Krankheit, genannt Anamnese, die Ermittlung und Darstellung der Belastungen denen der Körper zuvor ausgesetzt war.

Bei "BSE" lässt sich ein Zusammenhang zwischen dem Nervengift gegen die Dasselfliege und nicht artgerechter Fütterung und Zucht (Hormone, extreme Inzucht, Chemo-Antibiotika, Fleischmehl an wiederkäuende Vegetarier!) nicht leugnen.

Bei "AIDS" ohne Tests und ohne "AIDS-Medikamente" lässt sich in jedem Fall ein Zusammenhang zwischen hoher körperlicher Belastung bei intravenös Drogenabhängigen, dauernd auf gefährliche Blutprodukte angewiesenen Blutern, Gebrauch von Chemo-Antibiotika und nitrithaltigen Schnüffel-Drogen (Poppers) bei homosexuellen Männern und Mangelernährung und schlechte hygienische Situation, insbesondere hohe Belastung des Trinkwassers mit Nitriten/Nitraten bei "AIDS in Afrika" aufzeigen.

Wer hat ein Interesse daran, dass der Blick abgelenkt wird, von diesen sich klar ergebenden bekannten Ursachenzusammenhängen?

Und dass trotz besseren Wissens ein nie nachgewiesener Krankheitserreger behauptet wird?

Weder die Rinder, noch die Menschen haben hieran ein Interesse.

Begründet wird der Wahnsinn den, die Politik und die "Wissenschaft" mit den Rindern treibt, mit dem Schutz des Menschen vor einer "neuen Variante" der Creutzfeld-Jakob-Krankheit (vCJK). Als deren Ursache ein bei keinem Menschen nachgewiesener, andersartiger Erreger behauptet wird! Der mit dem nie nachgewiesenen BSE-Krankheits-Erreger nicht identisch sein soll - so behaupten es die Offiziellen - sondern nur verwandt ist, demnach sich vom Übertritt vom Steak auf den Menschen verändert.

Was zeigt ein Vergleich der Aufklärung der Vorgeschichten, der Anamnesen, bei den heute auftretenden vCJK-Fällen, insbesondere bei jungen (!) Menschen? Verweisen die Anamnesen hier nicht auf moderne Designer-Drogen? Angst vor der Anamnese ist eine schlechte

Grundlage für eine Therapie und einen Schutz der Menschen!

Wer hat bei BSE, AIDS und vCJK Angst vor einer systematischen Aufarbeitung der Krankheits-Vorgeschichte, den Anamnesen, die wenig Geld kosten? Wer hat an dieser Unterlassung ein Interesse?

Hierbei ist von größter Bedeutung, dass die Offenbarung des Richter Hackmann am Landgericht Dortmund vom 15.1.2001 nun beginnt verstanden zu werden und beginnt zu wirken: Es war ein weltweiter Wissenschafts-Betrug der US-Regierung, als die USGesundheitsministerin Heckler am 23.4.84 die Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit "AIDS" verkündigte, der sich alle beteiligten "Wissenschaftler" und alle Regierungen weltweit blind und untertänigst beugten. Nun entlarvte Richter Hackmann den weltweiten Betrug der US-Regierung. Über 5.000 der weltweit bekanntesten "Wissenschaftler" aller Disziplinen unterzeichneten die "Durban-Deklaration" zum Internationalen AIDS-Kongress im Juli 2000 in Durban (Südafrika) und behaupteten, dass die Beweise zu "HIV und AIDS" auf dem höchsten wissenschaftlichen Standard vorhanden sind ("confirm to the highest scientific standards"). Richter Hackmann entlarvte die herrschende "Wissenschaft" als gemeingefährliche Scharlatanerie, die ihre Auswirkungen nicht nur bei "BSE" und "AIDS" zeigt.

Derselbe Dr. Marcus (RKI), der jetzt das tatsächliche Wissen gegenüber dem Richter eröffnete, dass im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus bewiesen wurde, hatte im Rahmen der AIDS-Aufklärung, mit Datum vom 9.3.95 behauptet, daß dieser Beweis von Montagnier und Gallo erbracht wurde, daß sich in deren Publikationen aus dem Jahre 1983/84 Abbildungen des Fotos des isolierten sog. AIDS-Virus befinden. Diese RKI-Lüge vom 9.3.95 wurde vom Bundestag in einem Petitionsverfahren gestützt. Die Stützung der Lüge des RKI durch den Bundestag wurde gestützt durch das Bundeskriminalamt (Schmitt, Köblitz, Neuß, Kartschuk u.a.) durch die Staatsanwaltschaft Dortmund (StA to Roxel u.a.), durch Richter Prause (2.7.97) und Richter Weiß (9.8.2000) am Amtsgericht Dortmund. Doch Richter Hackmann am Landgericht Dortmund führte am 15.1.2001 den Staat BRD öffentlich vor. Gesundheitsbehörden, Bundestag, Bundeskriminalamt, Staats-Anwaltschaft, Richter: Sie sind Völkermörder! (§220a StGB). Und nun: Rindermörder!

Kein denkender, kein verantwortungsvoller Mensch kann einem solchen Staat trauen, wie er am 15.1.2001 von Richter Hackmann (LG Dortmund) öffentlich vorgeführt wurde.

Wer ist wahnsinnig? Die Rinder oder der Mensch? Die Politiker, die Justiz und die Wissenschaft?

Wie kann der Wahnsinn überwunden werden? Durch Massentötungen oder dadurch, dass Menschen anfangen zu denken?

"Der Ansatzpunkt liegt im Denken, ..." Wer hat hier Angst vor dem Denken? Wer soll hier wahnsinnig bleiben? Wer will hier wahnsinnig bleiben? Wer ist wahnsinnig, wenn wir zulassen, dass unsere Lebensmittel durch körperlich belastende "Nahrungsmittel" ersetzt werden, denen die Industrie belastende Fremdstoffe zufügt und gleichzeitig lebensnotwendige Vitalstoffe (z.B. beim Auszugsmehl-Brot) entzieht? Wer ist hier wahnsinnig, wenn uns die Achtung vor dem Leben und der Würde von Mensch und Tier verloren ging. Sind wir alle wahnsinnig geworden und reagieren unseren Wahnsinn an den Rindern ab? Oder unterwerfen wir uns alle nur einer wahnsinnigen, entfesselten Eigendynamik einer globalen, virtuellen (künstlichen) Finanzwirtschaft, die sich von jeglichem Bezug zu (Real-) Werten gelöst hat, wie dieses noch im Produktions- und Zinseszinskapitalismus gegeben war. Haben wir uns durch diesen Wahnsinn global in eine Virtualität zwingen lassen - jenseits und außerhalb der Realität - wie das virtuelle, globale Finanzkapital?

"BSE" und "AIDS" verweisen hier auf einen Handlungsbedarf; von denkenden Menschen zurück in die Wirklichkeit: Aus der Virtualität zurück in die Realität.

Im Zusammenhang mit "BSE" haben Menschen begonnen, anzufangen zu denken und zu handeln. Im Zusammenhang mit "AIDS" handelte Richter Hackmann (LG Dortmund) am 15.1.2001 und führte das AIDS-Virus aus der Virtualität heraus zurück in die Realität: Nie wurde im Zusammenhang mit AIDS ein Virus nachgewiesen!

Sechs Jahre lang, nach der Lüge des RKI vom 9.3.95 über die erfolgte Isolation des HIV, wurde von uns zielbezogen auf diese Klärung hingewirkt, die am 15.1.2001 in Dortmund erfolgte und von weltweiter Bedeutung ist.

Die Zeit, die Realität, die Wirklichkeit, ist reif, die "Diktatur der Virtualität" zu überwinden - global - mit "Klein-Klein-Schritten" von ganz unten - mit möglichen großen Auswirkungen. Das kann jeder wirklich lebende Mensch. Jeder Mensch kann Kopien dieser Erklärung unkommentiert senden an: Politiker auf allen Ebenen, Parteien, Gesundheitsbehörden, Staatsanwaltschaften, Landwirtschaftsorganisationen, Bio-Gruppen, Medien usw. usw. usw. usw. usw..

Jeder kann selbst darüber nachdenken, wem, insbesondere welcher Amtsperson, er hier eine Kopie sendet. Das kostet keine 50 Pfennig Kopierkosten und 1,10 DM Porto und nur ganz wenig Zeit. Erfolgt die Versendung per Fax oder per Einschreiben, wäre dann auf Dauer bewiesen, ob und wie die angeschriebenen Politiker und Behörden reagierten: Der Vernunft, den Gesetzen, dem Grundgesetz und den Menschenrechten entsprechend oder gar nicht; dann sind sie kriminell oder geisteskrank, oder beides.

Das wovor "die da oben" Angst haben ist "zunehmende Unruhe in der Bevölkerung". "Die da oben" haben Angst davor, dass "da unten" gewusst wird, was "die da oben" schon lange wissen - und verschweigen. Nicht vor "BSE" und vor den Rindern, wohl aber vor diesen Politikern ist Angst berechtigt.

Karl Krafeld, Dr. Stefan Lanka, Februar 2001 -Kopieren und Verteilen ausdrücklich erwünscht!

1. Vorsitzender: Karl Krafeld, Albrechtstr. 17, 44137 Dortmund

2. Vorsitzender: Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Str. 1b, 70176 Stuttgart

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Sehr interessante Seite, welche u.a. über die Ozon-Lüge und die Treibhauseffekt-Lüge aufklärt:

http://members.internettrash.com/medwiss2/ozon.html#ozonlueg

07.2004 Info von: Christian Joswig

Die Ozonlüge

1. Ozon-Lüge: Die Ozonlöcher sind 1985 entdeckt worden und 1975 durch die von Menschen produzierten FCKWs entstanden. FCKWs zerstören die Ozonschicht und schaden der Atmosphäre.

Richtig ist, dass für die Herstellung der Ersatzstoffe mehr Ressourcen und mehr Energie gebraucht werden. Sie sind für Umwelt und Gesundheit weitaus problematischer, als die FCKWs selbst. Ebenso müssen für die Erwirtschaftung des Kaufpreises mehr Energie und Ressourcen verbraucht werden, da die FCKW-Ersatzstoffe 10- bis 30mal teurer sind als die FCKWs.

5. Ozon-Lüge:

Alzheimer aus der Tüte

Wie die Lebensmittelindustrie uns um den Verstand bringt

aus raum&zeit 129/2004

Ein Interview mit dem Ernährungsexperten Hans-Ulrich Grimm.

Von Andrea Oellerich, Wolfratshausen.

Morgens ein Brot mit Margarine und Diät-Marmelade, mittags die 5-Minuten-Terrine und abends Pfanni-Kartoffelpüree mit Knorr-Jägerschnitzel. Zwar weiß man, dass dieser Ernährungsplan nicht gerade vor Vitaminen strotzt, doch kaum jemand ahnt, wie viele schädliche Stoffe er sich damit möglicherweise einverleibt. Hans-Ulrich Grimm erklärt in diesem Interview, wie man mit jedem Bissen Fertignahrung sein Risiko erhöht, an Alzheimer, Parkinson oder Multipler Sklerose zu erkranken.

raum&zeit: Kann man sich dumm essen?

Hans-Ulrich Grimm: Man kann Nahrungsmittel essen, die dazu führen, dass die Hirnfunktion leidet. Insofern kann man sich schon dumm essen.

r&z: Und wie macht man das?

H.-U. G: Indem man Produkte im Übermaß zu sich nimmt, die dem Gehirn schaden, beispielsweise manche Nahrungszusätze wie Glutamat. Oder indem man Sachen verzehrt, denen Inhaltsstoffe fehlen, die das Gehirn braucht. Dazu gehören beispielsweise bestimmte feine Fette, die bewirken, dass die Gedanken sozusagen besser flutschen. Manche Wissenschaftler meinen, dass sich die Evolution des Gehirns umzukehren droht, weil die Menschen Nahrung essen, die qualitativ den Anforderungen des Gehirns nicht genügt.

Gefährliche Zusatzstoffe

r&z: Welche Faktoren der Ernährung spielen eine Rolle für das Gehirn?

H.-U. G: Die Zutaten. Zum einen können Zusatzstoffe auf das Gehirn wirken. Dazu gehört zum Beispiel Glutamat. Generell gelten die Zusatzstoffe als unbedenklich – wenn man nicht zu viel davon isst. Der Hirnforscher Prof. Konrad Beyreuther sagt, dass Glutamat ein Nervenzellgift ist, das bei Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose eine unheilvolle Rolle spielen kann. Aber auch viele Farbstoffe können dem Gehirn schaden und zu Hyperaktivität führen. Es gibt Hinweise und Studien dazu. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht sogar die Ernährung als Risikofaktor für die zunehmende Aggressivität und Kriminalität unter Kindern und Jugendlichen an. Einen wichtigen Faktor stellt auch die Zitronensäure dar. Sie ist ein Naturstoff, aber auch in zahlreichen Lebensmitteln und Süßigkeiten enthalten, von Rama über Fanta bis zu Haribo-Gummibärchen, und kann die Aufnahme von Aluminium im Gehirn fördern und damit das Alzheimer-Risiko erhöhen. Der Süßstoff Aspartam wirkt auf ähnliche Weise. Auch Zucker kann ein bedenklicher Zusatzstoff sein. Wenn Sie Zucker im Übermaß essen, leidet die Hirnfunktion. Wenn Sie zu wenig davon essen, natürlich auch. Wenn Sie gar nichts essen, ist es auch nicht gut für das Gehirn. In einer Schulklasse in Essen wurde ein Frühstücks-Projekt eingeführt, weil die Kinder bis dahin immer in die Schule gekommen sind, ohne etwas gegessen zu haben. Die Schüler haben dann so vor sich hin gedöst, bis die Lehrer irgendwann anfingen, Nahrungsmittel zu lagern, damit sie den Kindern etwas zu essen geben konnten. Auch New Yorker Schulbehörden haben festgestellt, dass ein verbesserter Speiseplan mit weniger Zusatzstoffen, zugesetzten Aromastoffen und Zucker zu einer deutlich besseren Leistung der Schüler führt.

r&z: Der Ernährungsexperte Udo Pollmer hat in einem Interview im Spiegel behauptet, dass es egal ist, ob man Butterbrot isst oder Pommes.

H.-U. G: Ich finde es ganz witzig, dass bei unseren Wissenschaftlern derzeit eine Tendenz herrscht, zu verkünden: „Das Essen spielt überhaupt keine Rolle, selbst beim Übergewichtigen nicht." Es gibt eine Studie von Prof. Manfred James Müller aus Kiel, die unter anderem von der Danone-Stiftung mitfinanziert wurde. Dieser Prof. Müller propagiert, dass das Essen beim Übergewicht nicht die tragende Rolle spiele, sondern es auf die Bewegung ankäme. Interessanterweise: Bei der Tiermast, bei der es darum geht, dass man möglichst schnell bei Schweinen das Mastgewicht erreicht, sagen die Experten nicht, die Schweine sollten mehr fernsehen, sondern sie sagen, die Schweine sollten mehr aromatisiertes Futter essen. Deswegen vertrete ich die These, dass diese Geschmacksverfälschungen mit Aroma und die Geschmacksverstärker zum Übergewicht führen und weniger das Fernsehen. Aber diesen Aspekt hat dieser Prof. Müller gar nicht untersucht, sagte er mir. Viele Wissenschaftler sagen ja auch, dass in Amerika deshalb so viele Menschen übergewichtig sind, weil ihre Wachstumssteuerung angeregt wird. So würden sie quasi in die Breite weiterwachsen und teilweise seltsame Körperformate ausbilden.

Auf diese Idee kamen Wissenschaftler, weil die Mäuse, die sie mit Glutamat gefüttert haben, groteske Formen angenommen hatten und übergewichtig waren. Sie stellten daraufhin die These auf, dass dieser Stoff unmittelbar im Gehirn die Wachstumssteuerung beeinflusst. Ein Indiz dafür ist der Umstand, dass die Amerikaner auch durch Diäten nicht mehr dünner werden. Wenn man eine Diät macht, wird man am Fuß ja auch nicht kürzer, weil der einfach so gewachsen ist.

Kein ausreichender Schutz des Gehirns

r&z: In Ihrem Buch „Die Ernährungslüge" schreiben Sie, dass Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson dadurch entstehen können, dass Schwermetalle in das Gehirn gelangen. Man nimmt diese Schwermetalle durch den Mund auf. Also kommen sie erst einmal in den Magen und zum Darm. Wie gelangen sie dann ins Gehirn?

H.-U. G: Sie gelangen in das Blut und werden so zum Gehirn transportiert. Das Gehirn schützt sich vor Schadstoffen durch die so genannte Bluthirnschranke. Es gibt aber verschiedene Möglichkeiten, wie die Bluthirnschranke durchbrochen werden kann. Beispielsweise können bestimmte Stoffe, die auch im Körper vorkommen, wie zum Beispiel Glutamat und Zitronensäure, diesen Schutzmechanismus durchdringen. Diese nehmen dann gewissermaßen irgendeinen Schadstoff wie Aluminium huckepack und transportieren ihn ins Gehirn – wie ein Trojanisches Pferd, sagte mir der Alzheimer-Spezialist Prof. Beyreuther. Und weil der Körper den Ankömmling quasi für normale Zitronensäure hält, wird das Aluminium mit in das Gehirn transportiert, kommt aber nicht mehr raus. Außerdem ist die Bluthirnschranke nicht immer gleich dicht. Bei Kindern ist sie noch durchlässig.

Auch bei Krankheiten, gerade bei Alzheimer, ist sie durchlässig. Sie verändert sich sogar im Tagesverlauf. Es gibt also viele Gelegenheiten, die Bluthirnschranke zu durchdringen.

r&z: Es gibt auch Studien, die belegen, dass die Bluthirnschranke durch Mobilfunk-Strahlen geöffnet wird.

H.-U. G: Ich habe darüber gelesen, aber mich nicht näher damit beschäftigt.

Industrielle Landwirtschaft: schlecht fürs Gehirn

r&z: Hat die moderne Landwirtschaft Auswirkungen auf den Gehalt der Nahrungsmittel?

H.-U. G: Ja. Billig und in Massen verfügbar, das ist die Maxime der industriellen Lebensmittelproduktion.

Die Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel, ihr innerer Wert, spielen heute keine tragende Rolle mehr. Die industrielle Nahrungsproduktion hat den Lebensmitteln viele Nährstoffe ausgetrieben, die lebenswichtig für das Gehirn sind, darunter Eisen, Zink und bestimmte Fette. Stattdessen hat sie Chemikalien eingebaut, die dem Gehirn schaden. Darunter leiden die Gehirne und die Denkfähigkeit.

r&z: Inwiefern sind Pestizide und Agrargifte für Krankheiten verantwortlich?

H.-U. G: Es gibt Beispiele von Kindern in Südamerika, die bei Plantagen lebten, auf denen massenhaft Pestizide eingesetzt wurden. Bei einer Untersuchung wurden zwei genetisch ähnliche Indianergruppen verglichen. Die einen fernab von diesen landwirtschaftlichen Gebieten und die anderen mittendrin. Dabei wurde festgestellt, dass die Gehirnfunktion und das Lernvermögen der Kinder, die in der Agrarzone lebten, erheblich schlechter waren als bei den anderen Indianern.

Hier kann man nicht sagen, dass das an den Genen liegt oder angeborene Blödheit ist. Der Unterschied war offenkundig auf diese Agrargifte zurückzuführen.

Chemie prägt den Charakter

r&z: Kann man über die Ernährung auch den Charakter eines Menschen oder seine Persönlichkeit beeinflussen?

H.-U. G: Es sieht so aus. Neuerdings zeigen die Erkenntnisse der Hirnforscher, dass die persönlichkeitsbestimmenden Eigenschaften auch sehr viel mit Chemie zu tun haben. Und auch mit dem, was die Menschen jeden Tag zu sich nehmen. Wenn sich immer mehr chemische Bestandteile in der alltäglichen Kost befinden, kann das auch dazu führen, dass die Körperchemie irgendwann verrückt spielt. Dann kann es zu Ängsten, Depressionen, aggressivem Verhalten oder gar zu Autismus kommen.

Bei Alzheimer-Patienten und Parkinson-Kranken findet man so genannte Plaques und Neurofibrillen im geschädigten Gehirn. Prof. Konrad Beyreuther warnt vor dem Geschmacksverstärker Glutamat: „Glutamat ist Nervengift." Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass sich die Hyperaktivität durch Ernährungsumstellung erheblich bessern kann.

r&z: Spielt auch bei hyperaktiven Kindern die Ernährung eine Rolle?

H.-U. G: Ich würde sagen, in vielen Fällen ganz sicher. Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass sich die Hyperaktivität durch Ernährungsumstellung erheblich bessern kann. Ich war in der Schweiz bei einer jungen Mutter mit drei Söhnen, von denen einer hyperaktiv war. Ich habe ihm überhaupt nichts angemerkt. Sie hat ihn dadurch kuriert, dass sie nach Rezepten und Vorgaben vom „Arbeitskreis Verhalten und Ernährung" in Zürich (www.aev-schweiz.ch) die Ernährung umgestellt hat: nur noch Bionudeln und keine E-Stoffhaltigen Lebensmittel mehr. Bereits nach wenigen Wochen hat sich eine Besserung bemerkbar gemacht. Es gibt Studien zur Ernährungsumstellung von Prof. Joseph Egger, die spektakuläre Erfolge bei hyperaktiven und bei migränekranken Kindern belegen. Schon nach einer Woche merkt man da einen Unterschied. Nach drei Wochen war das Problem bei den meisten weg.

r&z: Warum sind besonders Kinder so stark von Hyperaktivität betroffen?

H.-U. G: Bei Kindern sind die Mengen der Zusatzstoffe pro Körpergewicht höher, weil Kinder weniger wiegen. Zum Zeitpunkt der Zulassung vieler Farbstoffe ging man von dem Tagesverzehr von 25 Milligramm aus. Ich habe aufgrund der Zahlen der EU-Kommissionsuntersuchung von vor zwei Jahren ausgerechnet, dass der Verzehr pro Kind bei 560 Milligramm pro Tag liegt! Erheblich mehr also. Wenn ich Smarties esse, nehme ich im Vergleich mit einem Kind relativ wenig Farbstoffe pro Kilo Körpergewicht auf. Außerdem essen die Kinder auch viel mehr farbstoffhaltiges Zeug als ich zum Beispiel. … Wobei ich genaugenommen eigentlich nie Smarties esse.

Tatenloser Verbraucherschutz

r&z: Hat irgendeine Kommission oder Regierungsstelle auf Ihre Berechnungen reagiert?

H.-U. G: Ja, ja. Ich habe im „Stern" über die EU-Studie geschrieben, und hinterher hat sich Frau Künast sehr alarmiert gezeigt. Mit dem Ministerium hatte ich schon länger Kontakt, aber die Zuständigen haben immer behauptet, dass sie nicht sagen können, was die Menschen essen. Sie winden sich raus: „Ich weiß ja nicht, was Nestlé reintut." Mein Eindruck war: „Sie wollen es ja auch gar nicht wissen." Die Studie der EU war zum ersten Mal eine Untersuchung, die auch erhoben hat, wie viele Zusatzstoffe die Erwachsenen und Kinder verzehren, die viel Industrienahrung essen. Ein Zusatz der Industrienahrung sind beispielsweise auch Sulfite, die im Darm gefährliche Bakterien wachsen lassen, die den Darm durchlöchern. Diese Sulfite sind beispielsweise auch im Pfanni-Püree enthalten. Laut der Studie essen Kinder bis zum 12-fachen dessen, was nach den so genannten ADIWerten (acceptable daily intake) akzeptabel ist. Das sind schon alarmierende Zahlen, fand auch Frau Künast.

r&z: Und konkret passiert ist seither …

H.-U. G: Ich habe jetzt nicht mehr nachgefragt. Man müsste gigantische Projekte in Auftrag geben. Es gab verschiedene Überlegungen: Man könnte ja ganz einfach Nestlé fragen, wie viele Sulfite sie im Jahr verbrauchen. Der umständlichere Weg ist, dass man im Supermarkt erhebt, wie viele 5- Minuten-Terrinen die Leute essen und wie viele Zusatzstoffe sie damit durchschnittlich aufnehmen. Um das berechnen zu können, bräuchte man natürlich die genauen Inhaltsangaben. Die Konzerne geben diese jedoch nur sehr ungern preis, weil sie damit ein Betriebsgeheimnis verraten würden. Eine Auskunftspflicht gibt es bisher nicht und auch keine Handhabe für die Behörden, von den Firmen zu erfahren, wie viel sie insgesamt von ihren Produkten verkaufen.

r&z: Die Hersteller sind nicht verpflichtet, zu sagen, wie viel sie verkaufen und was in ihren Produktenenthalten ist?

H.-U. G.: Nein. Es gibt allerdings Marktforschungsinstitute, die verkaufen Markterhebungen. Man kann also relativ detailliert in Erfahrung bringen, wie viel Pizza oder wie viele Fruchtzwerge die Deutschen essen. Diese Daten könnte natürlich auch die Regierung kaufen. Oder man könnte ganz einfach ein Gesetz erlassen –, dafür ist eigentlich eine Regierung da – dass die Hersteller melden müssen, wie viel Zusatzstoffe sie brauchen.

Studien an der Realität vorbei

r&z: Das wäre am einfachsten.

H.-U. G: Bisher hat man immer gesagt: „Die Zusätze sind völlig unbedenklich. Die Leute essen ja dermaßen wenig davon." Das Wissen über das, was die Leute so essen, war auf dem Stand von, sagen wir einmal, 1957. In den Verzehrsberichten, die es bisher gab, standen immer: Kartoffeln, Mehl, Eier, Fleisch. Aber nirgends stand die 5-Minuten-Terrine, Knorr-Champignon-Creme-Suppe und Ähnliches. Es ist einfach nicht erhoben worden, was die Leute in Wirklichkeit essen.

r&z: Bei Arzneimitteln muss der Hersteller Studienanalysen vorzeigen, die die Unbedenklichkeit belegen. Warum braucht man bei Zusatzstoffen keine Genehmigung?

H.-U. G: Die müssen schon zugelassen werden. Nur: Man hat sie vor Jahren zugelassen. Bei manchen werden auch regelmäßig wieder neue Daten erhoben. Aber was man bisher versäumt hat, war, die Bewertung auf der Basis der Verzehrsgewohnheiten neu zu erfassen. Die Zitronensäure beispielsweise macht grässliche Zahnschäden. In den Genehmigungspapieren der zuständigen UNO-Kommission aus dem Jahr 1971 steht‚ sie könne zu Zahnschäden führen. Man hat sie aber trotzdem genehmigt, und mittlerweile trinken die Kinder dermaßen viel Fanta und Eistee und dergleichen, dass es zum Massenphänomen geworden ist. Jetzt klagen die Zahnkliniken darüber, dass die Kinder alle so abradierte Zähne hätten. Das hat man also damals schon erkannt, aber man hat gedacht, „na ja, das bisschen, was man an Zitronensäure zu sich nimmt." Auch die Auswirkungen von Glutamat wurden bisher weit unterschätzt. Selbst heute noch gilt Glutamat als unbedenklich und ist offiziell als Lebensmittelzusatz zugelassen. Doch bei der Zulassung war die Giftigkeit fürs Gehirn nicht bekannt. Und die Verzehrmengen haben sich auch hier seit der Zulassung vervielfacht. Mittlerweile ist Glutamat der wichtigste Zusatz der industriellen Nahrungsmittelproduktion. Der weltweite Absatz lag 2003 bei 1,5 Millionen Tonnen mit wachsender Tendenz. Glutamat ist vermutlich der Zusatzstoff, der die weitreichendsten Auswirkungen auf das Leben der Menschen, ihr Gehirn und ihre Körperform hat. Und so läuft es bei vielen anderen Zusatzstoffen auch. Man hat sie einfach irgendwann zugelassen. Es gibt ja nicht jedes Jahr ein 5-Minuten-Terrinen-Monitoring, wo man sagt: „Jetzt sind wir jenseits der Grenze, die uns noch gut tut, und jetzt gibt es einen 5-Minuten-Terrinen-Stopp."

r&z: Na ja, aber man könnte ja diese Studien im Zehn- oder Zwanzig-Jahres-Rhythmus durchführen und entsprechende Grenzwerte einführen.

H.-U. G: Ja, mein Eindruck war immer nur, dass es niemanden interessiert. Ich war einmal bei der Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe, bei einem Kongress zum Thema gesunde Ernährung. Das Programm enthielt ein Beiblatt zum geselligen Abend, und darauf waren die Firmen aufgelistet, die das Ganze gesponsert haben: Bahlsen, Coca-Cola, Deutsches Tiefkühlinstitut, Frosta, Hoffmann La Roche, Kraft, Jacobs Suchard, Langnese, Iglo, Monsanto, Dr. Oetker und etliche mehr. Da herrscht also eine ziemlich enge Nähe zwischen denen, die sagen müssten: „Eigentlich würden wir gerne einmal wissen, wie viel Sie da so reinkippen", und denen, die es gar nicht verraten wollen. Ich verfolge das inzwischen schon ziemlich lange und sehe, dass da eitle Eintracht herrscht.

Codex-Alimentarius – Die „Welt-Lebensmittelregierung"

r&z: Das klingt nach Parallelen zur Chemie-Lobby, die kürzlich ein EU-Gesetz bis zur Unkenntlichkeit aufgeweicht hat.

H.-U. G: Das ist beim Ernährungswesen natürlich genauso. In Rom gibt es die Lebensmittelorganisationen

Codex-Alimentarius, ich sage immer die „Welt-Lebensmittelregierung". Auf diesen Konferenzen können Sie an der Teilnehmerliste sehen, wer vertreten ist: Coca-Cola, die Zuckerlobby, Novartis, Nestlé …, also praktisch alle, die dort wirtschaftliche Interessen haben. Abstimmen dürfen zwar nur die Länder, aber ihren Sachverstand einbringen dürfen auch die Interessensvertreter der Industrie.

r&z: Das heißt, dieser Codex-Alimentarius bestimmt, was weltweit verzehrt werden darf.

H.-U. G: Genau. Und wenn wir beispielsweise finden, Coca-Cola ist ungesund, und wenn der Bundestag mit 100 Prozent beschließt, dass er Coca-Cola ungesund findet, dann kommt das vor eine Schiedsgericht-Kommission der Welthandelsorganisation. Dann bezieht man sich auf die Erkenntnisse Codex-Alimentarius. In diesem Fall würde Amerika sagen: Der Codex-Alimentarius findet Coca-Cola nicht ungesund. Wer also Gesundheitsschäden reklamiert, bei denen die anderen auf den Codex-Alimentarius verweisen können, kommt damit nicht durch.

r&z: Selbst wenn man eigene Studien vorweisen kann, die belegen, dass etwas gesundheitsschädlich ist?

H.-U. G: Sogar dann. Amtlich gilt das, was der Codex-Alimentarius sagt.

r&z: Kann man davon ausgehen, dass die Zusatzstoffe, die zugelassen sind, unbedenklich sind?

H.-U. G: Nein, das stellte ein Gericht kürzlich in einem Prozess fest, bei dem es um den Süßstoff-Aspartam ging. Im Fernsehen hatte ein Toxikologe von der Uni Kiel dargelegt, dass Aspartam einen Beitrag zum Krebsgeschehen leistet. Nach einer halben Stunde bekam er einen Anruf von einem Süßstoff-Aspartam-Vertreter, der ihm einen Prozess ankündigte. Zum Prozess kam es dann auch, und hier betonte der Süßstoff-Hersteller, dass Aspartam auch in einigen anderen Ländern zugelassen und deswegen unbedenklich sei. Daraufhin stellte der Richter klar, dass, selbst wenn die deutschen Behörden ein Produkt zugelassen haben, dies nicht bedeutet, dass dieses automatisch unbedenklich wäre. Zum anderen könnten Behörden auch irren, wie man im Falle BSE gesehen hätte.

r&z: Also soll man darauf achten, dass keine Zusatzstoffe, Aromen, Natriumglutamat und E-Stoffe auf den Verpackungen stehen. Wie sieht es mit Hefeextrakt aus?

H.-U. G: Ich habe gelesen, dass Glutamat auch dann vorhanden sein kann, wenn beispielsweise Inhaltsstoffe wie Hefeextrakt angegeben sind. Ich habe bei Rapunzel nachgefragt, wie viel Glutamat in ihrer „Klaren Suppe" enthalten ist. Sie sagten, es wäre natürliches Glutamat, also ein natürlicher Bestandteil von Hefeextrakt. Es hätte aber den gleichen Effekt auf empfindliche Menschen, die das „China-Restaurant-Syndrom" kriegen, wie das zugesetzte Glutamat. Und es schmeckt einfach ekelhaft, finden Sie nicht?

r&z: Klar. Heißt das, dass bei jedem Hefeextrakt Glutamat enthalten ist?

H.-U. G: Der amerikanischen Glutamat-Literatur zufolge enthält Hefeextrakt immer Glutamat.

Gesunde Ernährung durch Tradition

r&z: Worauf sollte man bei der Ernährung achten, wenn man sich gesund ernähren will?

H.-U. G: Dass es gut schmeckt. Und dass man aber nicht mit irgendwelchen Geschmacksverfälschehrtricks an der Nase herumgeführt wird. Ich sage immer: „Wenn Aroma draufsteht, ist irgendetwas faul." Dadurch wird der Geschmackssinn in die Irre geführt. Das geschieht auch durch Geschmacksverstärker und Natriumglutamat. Und dann kann man natürlich nicht mehr sagen: „Gut ist, was schmeckt." Das ist quasi Täuschung. Aber wenn man seinen Geschmackssinn kultiviert und versucht, immer das Bestmögliche zu essen, dann ist es auch gesund. Ich habe in meinem letzten Buch am Schluss die Gourmet-Diät ins Leben gerufen. Wenn man die klassischen hausfraulichen oder Hochküchen-Techniken verwendet, mit langen Garzeiten und selbst gekochten Fonds, dann entstehen so auch hirnwichtige Inhaltsstoffe in der richtigen Dosis, die auch natürliche Geschmacksverstärker enthalten. Mit den traditionellen Künsten der Hausfrauen oder Hochküchen kann man sich also klug und glücklich essen.

Dr. Hans-Ulrich Grimm lebt in Stuttgart und ist Journalist und Autor. Der ehemalige Spiegel- Redakteur hat jahrelang Recherchen in der schönen neuen Welt der industriell erzeugten Nahrungsmittel betrieben.

Kleines Lexikon

Aspartam

Der Süßstoff Aspartam begünstigt nach Ansicht einiger Wissenschaftler die Entstehung von Hirntumoren, und das in Aspartam enthaltene Aspartat (Asparaginsäure) schädigt möglicherweise als Exzitotoxin (Erregungsgift) die Nervenzellen des Gehirns. Wie Glutamat spielt Aspartat eine wichtige Rolle als Neurotransmitter im Gehirn, der normalerweise vom körpereigenen Stoffwechsel bereitgestellt wird. Verschiedene Tierversuche belegen, dass hohe Dosen Aspartat, die in Form von Aspartam über die Nahrung aufgenommen werden, als Exzitotoxin die Nervenzellen des Gehirns schädigen können und alzheimerähnliche Symptome hervorrufen. Andere Studien stellen einen direkten Zusammenhang zwischen dem steigenden Aspartamkonsum und einer gestiegenen Rate von Hirntumoren her. Dokumentiert sind auch zahlreiche Fälle, in denen hoher Aspartamkonsum zu ähnlichen Symptomen wie beim „China-Restaurant-Syndrom" führte, das durch den Geschmacksverstärker Glutamat verursacht wird. Vielzählige andere Studien stellen solche aspartamkritischen Ergebnisse jedoch in Frage, und auch die Zulassungsbehörden ließen sich bislang nicht von einem möglichen Gefährdungspotenzial überzeugen. Daher ist Aspartam nach wie vor als Zusatzstoff in Nahrungsmitteln zugelassen. Wer trotzdem auf Aspartam verzichten möchte, sollte es einfach meiden. Zahlreiche „Diät" und „Light"-Getränke, zuckerfreie Süßwaren, Desserts, Kaugummis und Diätlebensmittel enthalten Aspartam. Hinter Etikettbeschriftungen wie „Nutra-Sweet", „Canderel" oder „Senecta" verbirgt sich Aspartam. Außerdem müssen Nahrungsmittel, die Aspartam enthalten, auf dem Etikett einen Hinweis darauf vorweisen, dass Phenylalanin enthalten ist. Die Aminosäure Phenylalanin ist neben der Asparaginsäure der zweite Bestandteil des Aspartams und stellt für an der seltenen Phenylketonurie Erkrankte eine ernsthafte Gefahr dar. Vor Allem in der Schwangerschaft könnte Aspartam riskant sein, weil sich im Hirn des Fötus das Phenylalanin anreichert, was zu irreparablen Hirnschäden und Entwicklungsstörungen führen kann.

Glutamat, MSG

Der Geschmacksverstärker Glutamat steht neben dem Süßstoff Aspartam in dem Verdacht, in großen Mengen neurotoxisch zu wirken. Das in den Nervenzellen selbst gebildete Glutamat ist ein wichtiger Neurotransmitter, der eine exzitatorische, also erregende Wirkung auf die Reizweiterleitung im Nervensystem ausübt. Übersteigt die Glutamatkonzentration im Gehirn den normalen Wert, kann es die Nervenzellen irreparabel schädigen und wirkt als Exitotoxin (Erregungsgift). Das über die Nahrung aufgenommene Glutamat erhöht die Glutamatkonzentration im Blutplasma, es kann jedoch nach der vorherrschenden Lehrmeinung die Bluthirnschranke nicht passieren, was eine exzitotoxische Wirkung des Nahrungsglutamats eigentlich ausschließt. Die Bluthirnschranke ist jedoch nicht immer gleich stark, auch sind manche Hirnregionen gar nicht von ihr geschützt. Seitdem in den sechziger Jahren mit dem „China-Restaurant-Syndrom" (in der asiatischen Küche wird Glutamat häufig eingesetzt) erstmals Zweifel an der Unbedenklichkeit des Geschmacksverstärkers dokumentiert wurden, beweisen zahlreiche Studien die neurotoxische Wirkung auch des über die Nahrung aufgenommenen Glutamats. Ebenso viele Studien bewiesen jedoch genau das Gegenteil. Bei Labortieren verursachten große Glutamatmengen schwere Hirnschäden. Bei Studien mit Menschen wurden hingegen keine toxischen Schäden beobachtet. Die Symptome des „China-Restaurant-Syndroms" (Hitzewallungen, Übelkeit und Kopfschmerzen) wurden danach als seltene Überempfindlichkeitsreaktion gewertet, und die Verwendung des Geschmacksverstärkers wird weiterhin als unbedenklich angesehen. Trotzdem zweifeln zahlreiche Wissenschaftler in neueren Studien die generelle Unüberwindbarkeit der Bluthirnschranke für Exzitotoxine wie Glutamat an und werden nicht müde, vor den Folgen des Geschmacksverstärkers zu warnen. Wer vorsichtshalber, seinem Hirn zuliebe, auf den zweifelhaften Geschmack verzichten möchte, sollte generell industriell hergestellte Instand- und Fertiggerichte, gewürzte Snacks und Speisewürze meiden. Auf den Lebensmitteletiketten wird Glutamat folgendermaßen bezeichnet: zum Beispiel als Monosodiumglutamat (MSG), Hefeextrakt oder als Glutaminsäure, Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Kalziumglutamat, Magnesiumglutamat (E 620–65).

Sulfite

Sulfite (E 220–228) sind Schwefelverbindungen, die als Konservierungsstoffe zahlreichen Nahrungsmitteln zugesetzt werden. Derart konservierte Produkte können das so genannte Sulfit-Asthma auslösen und im Extremfall sogar zum Tode führen. Wein, getrocknete Früchte, Kartoffelpüree aus der Tüte und andere geschwefelte Nahrungsmittel führen dabei zu mitunter lebensbedrohlicher Atemnot. In Europa sind Sulfite als Zusatzstoff für 61 Lebensmittelproduktgruppen zugelassen. Bei sulfitreicher Ernährung wird der Wert für die akzeptable tägliche Höchstdosis (ADIWert), vor allem von Kindern, bei weitem überschritten. Das kann auch im Darm verheerende Folgen haben. Bei Patienten, die an entzündlichen Darmerkrankungen leiden, werden große Mengen so genannter Desulfovibrio- Bakterien gefunden. Diese Bakterien ernähren sich von Schwefel und sind so aggressiv, dass sie bei Ölbohranlagen den Stahl zerfressen. Im menschlichen Darm vermehren sie sich bei einem Überangebot an Schwefelverbindungen und durchlöchern sozusagen die Darmwand, machen sie durchlässig für Schadstoffe und beeinträchtigen die Funktion des Darmhirns. Für Forscher, wie den Briten John Cummings, sind diese ,,auch mit den Sulfiten aus Nahrungsmittelzusatzstoffen herangezüchteten aggressiven Mikroben möglicherweise der Hauptgrund für zahlreiche Darmerkrankungen".

Zitronensäure

Die natürlicherweise in Zitrusfrüchten vorkommende Zitronensäure ist als künstlich produzierter Konservierungsstoff in zahlreichen industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln erhalten. Die als unbedenklich angesehene tägliche Aufnahme von Zitronensäure wird, abhängig vom Ernährungsverhalten, manchmal deutlich überschritten. Zitronensäure fördert die Aufnahme von Metallen wie Aluminium und Blei und spielt eine Rolle beim Transport der Metalle über die Bluthirnschranke. Einige Demenzerkrankungen werden mit der Anreicherung dieser Metalle im Gehirn in Verbindung gebracht. Hohe Zitronensäureaufnahmen könnten möglicherweise diesen Prozess fördern und einen Risikofaktor für Demenzerkrankungen darstellen.

Dr. Hans-Ulrich Grimm: Die Ernährungslüge – Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt.

Schon eine einzige Mahlzeit kann die Hirntätigkeit beeinflussen. Die industrielle Nahrungsmittelproduktion hat den Lebensmitteln viele Nährstoffe entzogen, die lebenswichtig für die grauen Zellen sind. Stattdessen werden Chemikalien eingebaut, die dem Gehirn schaden. Hirnerkrankungen wie Parkinson und Alzheimer werden mit der Qualität unserer Ernährung in Verbindung gebracht. Auch Kinder sind betroffen. Viele Kinder wollen und können nicht lernen, sind unaufmerksam oder hyperaktiv – häufig ausgelöst durch Chemikalien im Essen. Das Buch kostet 19,90 € und ist im Buchhandel erhältlich.

www.provital-vertrieb.de/Schaumbad.htm

Ist ein Schaumbad = ein Krebsbad ... ?

Überprüfen Sie unbedingt die Inhaltsstoffe der von Ihnen zur Zeit verwendeten Produkte in Ihrem Badezimmer. Viele Produkte sind voll mit Substanzen, die als Krebs erregend identifiziert worden sind.

„Wer zu Haus Shampoo hat, das Krebs erregende oder -verdächtige Bestandteile hat, sollte es wegwerfen. Enthält es allergisierende Stoffe, kann das Produkt aufgebraucht werden, doch besteht die Gefahr, dass die Toleranzschwelle für solche Substanzen überschritten wird."

(Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001)

Viele handelsübliche Pflegeprodukte und Kosmetika enthalten nachweislich gesundheitsschädigende Stoffe.

Ist das für Sie akzeptabel?

Warum werden gesundheitsschädigende Stoffe verwendet?

Weil sie billig in der Herstellung und unkompliziert in der Verarbeitung sind. Und weil viele vordergründige Verbraucherinteressen erfüllt werden.

Beispiel gefällig? Shampoos müssen schäumen, Duschgels müssen duften, Cremes müssen sofort spürbar sein ... diese Effekte werden mit äußerst risikobehafteten Stoffen wie Schaumbildnern (SLS, SLES), Moschusverbindungen und Mineralölen erzielt.

Besonders gemein und gefährdend ist dabei die Tatsache, dass viele Stoffe "abhängig" machen (z.B. Mineralöl in Lippenstiften oder Pflegecremes) oder in die Blutbahn des Menschen eindringen und sich dort einlagern (z.B. Moschusverbindungen). Dadurch wird langfristig das Risiko erhöht, allergische Reaktionen zu entwickeln oder schwer zu erkranken.

Die Haut ist zehnmal aufnahmefähiger als unser Darm!!!

Sie ernähren sich gesund und naturbelassen? Das ist gut und wird Ihnen helfen, Ihre Gesundheit zu bewahren oder wieder zu gewinnen! Doch wussten Sie: Unsere Haut bis zu zehnmal aufnahmefähiger als unser Darm! Nicht umsonst wird die Haut als zweite Lunge und Atmungsorgan bezeichnet. (Anm.: man denke da nur an Chlor in Schwimmbädern, wenn man weiß, wie dieses Halogen unsere Persönlichkeit zerstört. Siehe Artikel weiter oben über die Wirkungen der Halogene (Fluor, Brom Jod, Chlor)!!!

„Die giftigen Inhaltsstoffe in den Konsumgütern stehen auf der Liste der vermeidbaren Risikofaktoren gegen Krebs." Sagt Prof. Dr. Samuel Epstein, Vorsitzender der Koalition zur Vorbeugung gegen Krebs. Die hier aufgeführten Inhaltsstoffe können Ihr Immunsystem ruinieren und zu schweren Erkrankungen, auch zu Krebs führen:

Zahnpasta: | Flourid | Sodium Flouride || Propylenglycol | Sodium Saccharin || Sodium Lauryl Sulfate | | Sodium Laureth Sulfate |

Duschgel, Seife, Schaumbad: | Diethanolamine (DEA) | Talg (Tierfett) || Sodium Lauryl Sulfate | | Sodium Laureth Sulfate |

Deoroller, Deo-Spray: | Aluminium | Butane | Propane || Propylenglykol | Talkum | Alkohol |

Haarshampoo: | Diethanolamine (DEA) | Diethylphtalat || LAS-Tenside | Propylenglykol || Sodium Lauryl Sulfate | Oxybenzon | | Sodium Laureth Sulfate |

Conditioner: | Propylenglykol | Talg (Tierfett) || Diethanolamine (DEA)

Rasierschaum, Rasiergel: | Diethanolamine (DEA) | Kochsalz Propylenglykol | | Sodium Lauryl Sulfate

Make-Up, getönte Tagescremes: | Polyethylenglykol (PEG) | Mineralöl || Parfüm | Propylenglykol | Glycerin |

Make-Up, getönte Tagescremes: | Polyethylenglykol (PEG) | Mineralöl || Parfüm | Propylenglykol | Glycerin |

Hautcremes: | Propylenglykol | Lanolin | Kaolin | | Mineralöl | Formaldehyd | Parfüm || Glycerin |

Mundwasser:| Alkohol | Sodium Lauryl Sulfate || Geschmacksstoffe

ZDF-Ratgeber, Sendung vom 4. August 2003 :

Tenside in der Zahnpasta - Öko-Test prüfte 30 Produkte

Natrium-Lauryl-Sulfat (NLS) , auch bekannt als Sodium-Lauryl-Sulfat oder Natriumlaurylsulfat. Auch die Bezeichnungen " Laurylsulfat " oder " Sodiumlaurylsulfat " weisen auf NLS hin Tricolsan PEG / PEG-Derivate erkennt man an der Buchstabenkombination " PEG " oder " eth " in Verbindung mit einer Zahl wie beispielsweise Ceteareth-33 . Sie können auch Polyglykol , Polysorbate oder Copolyol heißen.

Tenside in der Zahnpasta Ökotest prüfte 30 Produkte

Wer Wert auf ein gepflegtes Lächeln legt, muss regelmäßig Zähne putzen. Das wissen auch die meisten Deutschen und haben im letzten Jahr 133 Millionen Euro für Zahnputzmittel ausgegeben. Ob das lohnt? Öko-Test hat dreißig Zahncremes untersucht. Alle zahntechnischen Finessen ersetzen nicht das einfache Putzen. Die Zahnpasta gehört nach wie vor zur Grundausstattung der Zahnpflege. Umso erstaunlicher, dass Öko-Test unter den dreißig getesteten nur sechs für wirklich empfehlenswert hält.

Wenig gute Ergebnisse

Von den 30 verschiedenen Zahnpastamarken, schnitten fünf mit "ungenügend" (.....) und zwei mit "mangelhaft" (.....) ab. Nur sechs wurden mit "sehr gut" bewertet ( ..... ), die .....-Zahncreme bekam ein "gut". Alle anderen Produkte im Test landeten mit einem "befriedigend" im Mittelfeld.

( Hinweis der Autoren dieser Internetseiten: Die Namen wurden aus rechtlichen Gründen entfernt. )

Aggressive Tenside

Für das schlechte Resultat ist unter anderem Natriumlaurylsulfat , kurz NLS , verantwortlich. Das Tensid soll die Zähne reinigen, greift aber Zahnfleisch und Zähne an und macht möglicherweise anfälliger für Karies. NLS wurde in knapp zwei Dritteln der Zahncremes gefunden, dabei könnte es problemlos durch harmlose Tenside ersetzt werden.

Für die richtige Konsistenz und Haltbarkeit wurden zehn Zahncremes PEG-Emulgatoren zugesetzt, die Öko-Test für bedenklich hält. Sie machen die Mundschleimhaut offenbar durchlässiger für Schadstoffe und sind zudem einfach überflüssig, weil es gesündere Emulgatoren mit der gleichen Wirkung gibt.

Blick in die Zutatenliste Wer wissen möchte, ob seine Zahnpasta gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe enthält, kann sich auf der Zutatenliste vergewissern: Vorsicht bei Tricolsan, der Bakterienkiller steht im Verdacht die Leberfunktion zu beeinträchtigen. Die Bezeichnung Laurylsulfat oder Sodiumlaurylsulfat weist auf NLS hin. PEG/PEG-Derivate erkennt man an der Buchstabenkombination " PEG " oder " eth " in Verbindung mit einer Zahl wie beispielsweise Ceteareth-33 . Sie können auch Polyglykol , Polysorbate oder Copolyol heißen.

(Quelle Öko-Test 08 / 2003)

Die Spülmittel, die Fettlöser enthalten, zerstören die insulinbildenden Zellen

(Auszug aus raum&zeit 94/98 über die Forschungen von Dr. Nieper):

"Unsere 1973 begonnenen Untersuchungen führten zu der Erkenntnis, daß der Diabetes II mit großer Wahrscheinlichkeit durch den Effekt von Detergentien (in Geschirrspülmitteln [die Fettlöser]) insbesondere am Essgeschirr, bedingt sein könnte. Japanische Forscher hatten herausgefunden, daß selbst nach viermaligem Spülen eines mit Detergentien gereinigten Tellers bis zu 4 ppm an Detergentien im Harn der Person auftraten, die von einem solchen Teller gegessen hatte.

1981 habe ich unsere Erkenntnisse in der kardiologischen Abteilung der Universität in Dallas vorgetragen. Dies deswegen, weil ein dortiger Wissenschaftler, Kern Wilderthal, herausgefunden hatte, dass in Kuwait die zivilisierten, mit Geschirrspüler ausgerüsteten Bewohner gravierend an Diabetes II und Fettstoffwechselstörungen erkranken, während die Beduinen, die unter einfachen Verhältnissen in der Wüste leben, von diesen Leiden völlig verschont bleiben. Weitere Untersuchungen über die erschreckenden Anhäufungen von Diabetes II bei Hotelpersonal in Mauritius und in den Hotels von Nordaustralien beschuldigen ebenfalls den Kontakt mit Detergentien bei der Erzeugung dieser Erkrankung. Es werden in diesen Hotels einfache Leute, die aus Zentralindien oder Zentralafrika rekrutiert wurden, beschäftigt. Diese Personen sind offenbar besonders empfindlich."

In den meisten Fällen reicht es vollkommen aus, mit reinem, heißem Wasser abzuspülen. Ein Paar Gummihandschuhe und eine Spülbürste tun da gute Dienste, so dass man mit dem heißen Wasser gar nicht richtig in Berührung kommen muss. In die Spülmaschine kann man etwas Essig und Soda einfüllen anstelle des normalen Spülmittels, um so seine Insulinproduktion aufrechtzuerhalten und die Bauchspeicheldrüse zu schonen.

E-Zusatzstoffe in Lebensmittel

(Verteiler: Kinderkrebsklinik UNI – Düsseldorf)1. Unschädliche Zusätze:

E 100, 101, 103, 104, 105, 111, 121, 122, 126, 130, 132, 140, 151, 152, 160, 161

E 162, 163, 170, 174, 175, 180, 181, 200, 201, 202, 203, 236, 237, 238, 260, 261

E 262, 263, 270, 280, 281, 282, 290, 300, 301, 303, 305, 306, 307, 308, 309, 322

E 325, 326, 327, 331, 332, 333, 334, 335, 336, 337, 382, 400, 401, 402, 403, 404

E 405, 406, 408, 410, 411, 413, 414, 420, 421, 422, 440, 471, 472, 473, 474, 475, 480

2. Verdächtige Zusätze:

E 125, 141, 150, 153, 171, 172, 173, 240, 241, 477

3. Gefährliche Zusätze:

E 102, 110, 120, 124

4. Störungen der Gesundheit:

·Darmstörungen: E 220, 221, 222, 223, 224

Verdauungsstörungen: E 338, 339, 340, 341, 450, 461, 463, 465, 466, Eiscreme E 407

Hauterkrankungen: E 320, 321

Zerstörung von Vitamin B12: E 200

Cholesterin: E320, 321

Empfindlichkeit der Nerven: E 311, 312

Mundfäule: E 330 ist am gefährlichsten (krebserregend)

5. Krebserregende Zusätze

E 131, 142, 210, 211, 213, 214, 215, 216, 217, 239

ACHTUNG: E 123 Sehr krebserregend!!! In den USA und UDSSR verboten!

Bitte aufhängen und benützen!

Es geht um Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder. Verhindern Sie die Anwendung dieser Zusätze, indem Sie die Erzeugnisse genau auswählen, die Sie kaufen. Kopieren Sie diese Aufstellung und verteilen Sie sie unter Freunden und Bekannten

Ein weiteres Übel!

www.slyced.de/sonstiges/grenzwissen-sonstiges/chemtrails-fakt-oder-verschwoerungstheorie/

Unser Himmel sollte nicht so aussehen !

Eine Kurzinformation über Chemtrails und wie wir uns davor schützen können

Mit diesen CHEMTRAILS leben, nein Danke!

Die dicken weißen Streifen sind keine Kondensstreifen. Sie bestehen nicht aus Kondenswasser sondern aus unbekannten und wahrscheinlich giftigen Chemikalien. Ein Kondensstreifen aus Wasser löst sich normalerweise höchstens innerhalb Minuten auf. Klar zu sehen sind normale Kondensstreifen von anderen Flugzeuge, die sich im Gegensatz zu den Chemtrails sehr schnell auflösen.

Chemtrails sind ungewöhnlich lange anhaltende Flugzeug-„Kondensstreifen", die das Wetter und die Gesundheit derer, die dem Chemtrail-Fallout ausgesetzt sind, beeinträchtigen. Sie wurden in vielen Teilen des Landes beobachtet, zu jeder Tages- und Nachtstunde, wenn auch die Sprühaktionen gewöhnlich früh am Morgen beginnen und zum Abend hin abnehmen. Eine Kurzinformation über Chemtrails und wie wir uns davor schützen können

Die Flugzeuge, die mit diesem Phänomen zu tun haben, sind Handels- und Militärflugzeuge, wobei die letzteren daran zu erkennen sind, dass sie in Gebiete und Richtungen fliegen, die für Handelsflüge verboten sind. Was sich im ersten Moment bei diesen Flugzeugen als Kondensstreifen ausnimmt, lässt bei längerem Hinsehen jedoch stutzig werden: Diese „Kondensstreifen?, die in einem regelrechten, riesigen Gittermuster ausgelegt werden, lösen sich auch nach Minuten nicht auf, sondern bleiben regungslos hängen. Dabei wird oft eine perlenschnurartige Anordnung des Kondensats erkennbar, die auch in eine Tropfenform auslaufen kann. Langsam aber stetig verbreitern sich die „Kondensstreifen? oder Tropfen nun im Zeitraum von 30 bis 60 Minuten, und bilden dabei eine zähe, schlabberige, wolkenartige Masse, die wie am Himmel eingerührter Milchschaum aussieht. Die vermeintlichen Kondensstreifen verlaufen sich nun immer mehr zu Nebelbänken. Nach 2 bis 5 Stunden ist eine den ganzen Himmel bedeckende, diffuse Nebel- Wolken-Schicht gebildet, wobei diese notabene nur dort entsteht, wo die Flugzeuge zuvor intensiv gekreuzt und gesprüht haben. Eigenartigerweise bleiben die ursprünglich gelegten Chemtrails auch nach Stunden in dieser milchigen Brühe wie weiße Schnüre noch verdichtet erkennbar.

Analyse der Chemtrail-Inhaltsstoffe: sehr schädlich, . Aluminium ist ein Hauptverursacher für Demenz und Gedächtnisschäden

Das war am 20. und 21. April 2004 über dem Bodensee zu sehen (Bild v. 21.04 10:19 Uhr)

Hier sind alle Bilder zu sehen: http://www.chemtrail.de/

Äthylenedibromide (Dibromethane) ? im Jahr 1984 von EPA verboten und ist ein krebserregender Treibstoffzusatz und ein Insektizid mit einem chloroformähnlichen Geruch.

Pseudomonas aeruginosa:
? Eine gewöhnliche robuste Bakterienart, die in Schmutz vorkommt (was auf eine mögliche Verunreinigung von Chemtrail-Erdproben hinweist), gewöhnlich jedoch von Firmen wie PathoGenesis für verschiedene Zwecke genetisch hergestellt.

Pseudomonas fluorescens:
? Hier handelt es sich um einen weiteren Stamm der Pseudomonas-Auswahl, die man am häufigsten in der Erde und auf Pflanzen findet.

Enterobacteriaceae (Darmbakterien):
? Sie beinhalten E.coli und Salmonellen, die im Fall von Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind.

Serratia marcescens:
? Das ist ein gefährliches Pathogen, das Lungenentzündung verursachen kann.

Streptomyzin:
? Streptomyzin wird für die Herstellung der meisten Antibiotika für die Human- und die Veterinärmedizin sowie für die Landwirtschaft benutzt.
Ein einschränkendes Enzym, das in Forschungslabors benutzt wird, um die DNS zu zerschneiden und zusammenzufügen.

Andere Bakterien und giftige Schimmelpilze, die Herzerkrankungen, Enzephalitis (Gehirnentzündung), Meningitis (Gehirnhautentzündung) sowie akute Beschwerden der oberen Atmungswege und Magen/Darmbeschwerden verursachen können. Es ist bekannt, dass es innerhalb von drei Tagen nach einer speziellen, starken Sprühaktion einen Ausbruch von Atemwegserkrankungen in der betroffenen Bevölkerung gibt. Manche entwickeln eine Lungenentzündung, andere bekommen Erkältungen, grippeähnliche Symptome und haben ein geschwächtes Immunsystem. Fälle von Meningitis und Enzephalitis sind im Verhältnis zu den Sprühaktionen ebenfalls angestiegen.

 

Globales Chemie-Verbrechen in der Atmosphäre!!!

Als nun auch über vielen Teilen Deutschlands vermehrt von Flugzeugen aus diese extrem giftigen Mischungen aus Aluminiumverbindungen, Bariumsalzen und weiteren Chemikalien versprüht wurden, wurde klar, dass nun massiv weltweit diese Sprühaktionen stattfinden:

In der Zeitschrift "Raum & Zeit" (Ausgabe 127, Jan./Feb. 2004, Ehlers Verlag GmbH, Geltinger Str. 14e, 82515 Wolfratshausen, Tel.: 08171-418461, Die Artikel „Die Zerstörung des Himmels" und „HAARP heizt ein" aus dieser Ausgabe können dort auch einzeln bestellt werden) wurde sehr ausführlich über diese Chemtrails (chemische Bahnen) berichtet. Diese sollen angeblich zur Minderung des Treibhauseffektes versprüht werden. Im gleichen Heft wird in einem weiteren Artikel sehr deutlich klargelegt, dass es weder einen Treibhauseffekt noch daraus resultierende Klimaveränderungen gibt, sondern diese Klimaveränderungen in Wirklichkeit künstlich durch das Haarpprojekt der Sowjets (ab1976) und durch das amerikanische Haarp-Projekt in Alaska hervorgerufen wurden. Die Theorie mit dem Treibhauseffekt wurde dann zur Ablenkung in die Welt gesetzt, um das, was durch die Haarp-Projekte verursacht wurde, zu vertuschen!!!

Zitat aus "Haarp heizt ein", Raum & Zeit, 127: 29.08 Die Sowjets begannen 1976 mit ihren ELF-Wellen-Experimenten und stabilisierten 1982 ihre Wellen auf 31,5 Hz. (zwischen Ton H + C). Dies spricht für hintergründige Absichten der Forscher. ELF-Wellen dieser Frequenz können nämlich die menschliche Psyche sowie die Natur zumindest teilweise „steuern", weil die menschliche Psyche im Mittel mit 31,4 Hz schwingt und die Natur der Erde mit 36,6 Hz (siehe auch „Psychokontrolle" in dieser Ausgabe). Bei Extrem Long (oder Low) Frequencies, also Langwellen der Frequenz von 31,5 Hz, schwingen also, ob man das will oder nicht, der eigene Körper und die Natur mit. Gelänge es nun, aus den ELF-Wellen der ersten Stunde dauerhaft existierende, „stehen" bleibende ELF-Wellen zu erzeugen und diese als Trägerwelle für aufmodulierte Befehle zu nutzen, so wäre die Welt mit einer wahren Wunderwaffe konfrontiert. 1982 fanden gleichzeitig mit dem ersten Auftreten der auf 31,5 Hz frequenzstabilisierten ELF-Wellen dann auch plötzlich die ersten El Nino-Katastrophen statt. Die unerklärbaren Wetterstürze häuften sich bald weltweit. Zudem kam es zu unverständlichem Artensterben und völlig desorientiertem Tierverhalten. Das Irrlicht ist Treibhauseffekt ganz spezieller Art.

Was dann passierte, ist eigentlich kabarettreif: Irgendein findiger UdSSR-Kopf kam damals auf die Idee, die neugierig nach den Ursachen forschenden US-Wissenschaftler, die „kalten Krieger" der anderen Seite, in die Irre zu führen, indem er diesen ein veraltetes Welt-Klima-Modell unterjubelte, das fälschlicherweise auf den Fundamenten der Wärmelehre ruhte. Dennoch warf man sich von da ab förmlich auf solche thermodynamischen Welt-Klima-Modelle. Mit dem Resultat, dass alle Klimakoryphäen den Klimawandel beziehungsweise die Wetter-Abnormitäten einzig auf Erhitzung zurückführten. Die simple Kochtopfphysik des Treibhauseffekts, dass stetige Erhitzung zum Brodeln führt, war mithin erfunden. Seither gilt: Die Treibhausgase heizen die Atmosphäre der Erdkugel auf.

(Zitat Ende)

Wenn es aber keinen Treibhauseffekt gibt, weswegen jetzt diese Chemtrail-Sprühaktionen stattfinden sollen, was ist wohl dann der tatsächliche Grund hierfür?!

Links zum Thema: http://www.gandhi-auftrag.de/chemtrails.htm
http://www.chemtrailcentral.com


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