Eigene Dichtungen

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Eigene “Dichtungen”, oder der spärliche Versuch Gedanken in Reime zu Fassen !

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Frühling

Der Winter muss nun sein Gastspiel beenden
und zieht sich geschwächt in die Bergwelt zurück.
Der Frühling will seine Kräfte verschwenden,
man sieht es im Garten, und es wächst auch das Glück.

Das Sprießen der Pflanzen, das Treiben der Bäume,
alles gedeiht und vermehrt sich mit frischer Kraft.
Hierzu die wachsenden Wünsche und Träume
was zusätzlich neues Leben und Stärken schafft.

Es keimet im Garten, im Wald und auch Wiese,
die Natur erwacht und erblüht in fantastischer Pracht.
Der Fluss des Lebens, er ströme und fließe
was nicht nur mich unsagbar glücklich macht.

Man fühlt sich getragen auf Schwingen der Liebe,
Gefühle sie lenken nicht nur Herz, auch Verstand.
Im Augenblick des Momentes innigster Triebe,
bildet sich liebliches Empfinden vereinendes Band.

Im Moment sei bedacht, was alles Hingebung vermag,
sei allein nur bestimmend im täglichen Leben.
Genau heute und jetzt ist der besondere Tag,
der uns freudig befähigt zu handeln und zu geben.
Pius vom Allgäu
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„Das werdende Leben“

Ganz einfach ist’s, wenn man’s betrachtet,
Und hie und da etwas beachtet.
Ich mein, das Leben gewollt oder auch nicht
Sei hier beschrieben so als Gedicht.

Aus Papis „Lager“ bin ich entronnen,
In Mamis Schoß gut aufgenommen.
Fand ich dann dort ein Ding, ein tolles,
Bohrte mich rein und dachte, was soll es.

Von dieser Anstrengung wollt ich verweilen,
Rumort´s in mir, ich muss mich teilen.
Schon bin ich zwei, nein vier, nein acht,
An Zellen groß, es ist die Pracht.
Hier ist´s behaglich und auch sehr fein,
Kein Stillstand jetzt, das darf nicht sein.
Die Teilung geht schön weiter fort,
Das ist ganz toll, das wird mein Sport.

Hier ist´s schön warm, was kann geschehen,
Die Teilung soll so weiter gehen.
Der Zahl der Zellen ist schon sehr groß,
Es klappt auch gut, in Mamis Schoß.
Ich mach so weiter, das schöne Spiel.
Denn Zellen brauch ich ja noch viel.

Das Material hierzu kommt von alleine
Durch eine Pipeline, wie ich meine.
In Mamis Bauch ist sie dort angedoggt.
Ob sie nun steht, läuft oder auch hockt,
Der Saft ist gut, das muss ich sagen,
Ich brauch hierzu noch keinen Magen.
Denn diesen werd ich später formen
Nach besten, naturgemäßen Normen.

Und was mein Leben noch bedingt,
In Mamis Bauch hier alles schwingt.
Ist´s nur summen oder ist´s schon Vibration,
Was ich hier meine, du weist es schon.
Nicht nur wenn sie mit Papa spricht,
Das bekomm ich mit, ich kleiner Wicht.

Die Glieder, von Händen bis zu den Beinen,
Die süßen Fingerchen, die kleinen.
Als Beispiel dienen für mich die alten,
Man will sich stets ja gut entfalten.
Natürlich wächst´s genau nach Norm
Hierdurch gewinnt´s an Größe und Form.

So nebenbei gedeih ich flott weiter,
Das find ich toll, ist auch sehr heiter.
Wenn Mami lacht, hier alles bebt,
So stark, dass mich nach oben hebt.
Wenn sie mal hustet, ach oh graus,
Hab ich gleich Angst, sie schmeißt mich raus.
Doch so was würde die Mami nicht wagen,
Sie ist perfekt, dies will nur ich sagen.

Meine Größe nimmt zu, ganz ordentlich,
Auf Kosten der freien Bewegung für mich.
So werd ich, wenn´s dann kommen muss,
Hier ausziehn, doch ohne Verdruss.
Denn gepflegt werd ich, so ist mein Vermuten,
Von Mami selbst, der kostbaren, der guten.
Sie ist´s, auf die ich voll vertraue,
Sie sucht ich aus, sie, meine Schlaue.

Sie war der Grund, dass ich es wage,
Ein Mensch zu werden, für viele Tage.
Und später selbst, wer wird´s mir verdenken,
Einem Baby dann das Leben werd schenken.
Das Gesetz der Schöpfung ist außergewöhnlich,
Es sei gepriesen, das mein ich persönlich.
Drum sei auch respektvoll in Deinem Maß
Das sagt in Liebe Dein kleiner Andreas.
Pius vom Allgäu
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Der Diätsklave

Ob etwas schlanker oder wohlgerundet,
auch jeder isst gern, wens ihm mundet.
Doch manches was die Haut anschwillt,
als nicht besonders gesund auch gilt.
Drum Kalorien lieber in Keller legen,
und ohne Speck sich leichter bewegen.
Dennoch fühlt jeder für sich allein,
was darf und kann mein Körper sein.
Dem Einen ist es wohl mit Pfunden,
der Andere schlank und ohne Runden.
So ist´s nun mal mit unserem Körper,
was richtig gut tut, bedarf noch vieler Wörter.
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Mit 17 Jahren belegte ich beim Schlagersängerwettbewerb in Kempten mit einem selbst komponierten und getexteten Lied den 3. Platz. Es war die Zeit, als Freddi seine ersten Schlager (Heimatlos, der Legionär, Allein immer Allein) seine ersten Erfolge hatte. So ist es nicht wunderlich, dass mein Text (Straße nach Guadelupe) auch in diese Richtung geht. (Als Freund ist dabei die Gitarre gemeint).

Auf der Straße nach Guadelupe,
treibt mich das Schicksal einher,
und ich such nur nach Friede,
sonst will ich nicht mehr.

Eiaho mich treib´s immer weiter
Eiaho und ich i suche das Glück,
Eiaho wann werd ich es finden,
Eiaho und ich kann nicht zurück.

Und ich hab nur einen Freund,
der mich auch niemals verlässt,
den nur sie kennt mein Lenen,
das mich nicht in Ruhe lässt.

Eiaho mich treib´s immer weiter
Eiaho und ich i suche das Glück,
Eiaho wann werd ich es finden,
Eiaho und ich kann nicht zurück.

Nur die Sterne am Firmament,
sie alle trösten mir zu,
wenn du ein Zuhause findest,
lässt dich dein Treiben in ruh.
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Der schwingende Gott

Der Gott, der einst das Weltall schuf,
der wollte nur das Eine,
das alles seine Schwingung hat,
vom Lebewesen bis zum Steine.
Drum nahm er seine Resonanzen
In seiner großen Güte,
dass sie der Mensch dann mit Verstande
für alle Zeit behüte.

So wollen wir, was Gott gewollt
mit Achtung uns erhalten,
mit Schwingung geht´s wunderbar
auch ohne das Gehirn zu spalten.
Doch wer des Guten nicht versteht,
und weiter tut das Schlechte,
der soll dann ohne Majestät
selbst ernten die Gefechte.

O Wünschen, welch ein Treiben,
das ohne Denken fehlgeleitet
was uns die Gegenwart auch zeigt
sind diese Gedanken weitverbreitet.
Ob Mädchen oder sei’s der Knabe
beachtend nicht die Jahreszahlen
sie leben voll in dem Konsume
und denken nicht der Folgequalen.

Lasst leben, was nur leben mag
In hellen, frohen Tagen
auch was das Herz beglücken kann
das können wir dann wagen.
Nun rufet alle Wesenheiten
zum Gleichklang auf zu singen
sei´s der Mann, die Frau nun jetzt
in Einklang stets zu bringen.

Lasst atmen, was nur atmen kann
sein ist solange der Odem
solang Gefühl und der Verstand
die Richtung zeigt nach oben.
Ist Tag für Tag gefragt der Mut
zu meistern die Belange
das tuet allen Menschen gut
ob mit und ohne Zwange.

Lasst schwingen, was nur schwingen kann
den schwingen das ist Leben
stets Tag für Tag das ganze Jahr
kann´s auch nichts Besseres geben.
Wir wollen, ob nun Frau ob Mann
harmonisch sein verbunden
der Blick gerichtet Himmelwärts
das Tag und Nacht, und alle Stunden.
Pius vom Allgäu
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Gedicht für einen lieben Menschen (Namens Gabriele) oder,
fliegende Gedanken auf Papier gebracht

G eboren aus Freude am Leben
um Zuneigung zu Empfangen und Liebe zu geben.
A ls Aufgabe in dieser Welt.
Sich der Bewältigung und Herausforderung gestellt.
B eschütztes Zuhause mit Wärme und Weitsicht zu pflegen,
Familie und Geschäft koordinieren und hegen.
R uhelos des alltags Belastung ertragen,
mit viel Geduld dies alles tun und ohne zu klagen.
I nteresse an Dingen die nicht alle erklärlich,
auch wenn am Anfang Ergebnis noch spärlich.
E hrgeiz noch tiefer in fremde Ebenen zu dringen
was Denker beschreiben und Poeten besingen.
L iebe, so kann man es hier wohl bezeichnen
ist die Kraft die alle Schwäche bringt zum weichen.
E rkenntnis, dass alles so ist in Ordnung
mit Schwung und Elan zu meistern der täglich Besorgung.
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Brüderliche Gedanken

Der Bau, es soll ein Tempel werden,
Doch nicht aus Marmor und Beton.
Der Geist braucht Seele um zu streben,
Was brüderlich uns treibt nach vorn.

Im rechten Winkel, mit Vertrauen
Das nur zwischen Menschen besteht,
Die aufrecht und mit Würde bauen,
Den edlen Tempel der Humanität.

Wo setz ich nur an mir den Meißel an,
Um Kanten und Ecken zu glätten,
Die zwischenmenschlich irgendwann,
Den Bau vor Einsturz können retten.

Der Zirkel zeigt, wo sind die Grenzen,
Die mein Interesse vom Andern trennt.
Und trotzdem das gleiche Ziel im Herzen,
Den Bau zu errichten, sein eigen nennt.

Die Sonne, sie strahlt nur, sie fragt nicht,
Sie ist der männliche Pol und Yang.
Der Mond mit seinem wechselnden Gesicht
Bewirkt das was die Sonne nicht kann.

So ist es Ebbe und Flut die da entsteht,
Auch wir sind nicht ohne Chancen,
Ob gut , ob schlecht, es ist Polarität.
Denn Yin ist der andere Teil vom Ganzen.

Doch weitaus mehr als andere Personen,
Die auch nach Glück und Frieden trachten,
Sollten wir uns dadurch nur Belohnen,
Wenn sicher ist, wir können auch Achten.

Zur Kunst hat derjenige es gebracht,
Der gibt mit Freude des Schenkens wegen,
Das ganze Jahr und nicht nur zu “Weihnacht”
Das sei unser aller Bestreben.
Pius vom Allgäu
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Etwas für den Geburtstag

12 Monate Glück,
52 Wochen Freude,
365 Tage Sonnenschein,
8760 Stunden Erfolg,
525 600 Minuten Zufriedenheit und
31 536 000 Sekunden Liebe,
so soll Dir das neue Lebensjahr sich offenbaren

Oder folgenden Spruch

Die schönen Erinnerungen geben Dir Mut,
Dein neues Lebensjahr mit Freude und Zuversicht zu gestalten.
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Grundkurs der zwischenmenschlichen Tempolehre

Sei Allegro im Entschliessen
Und Adagio im Geniessen
Im Duett und auch im Lieben üben
Die Toleranz Crescendo üben
Wer Vivace seine Pflichten tut
Und Piano ist beim Übermut
Scherzando sich hat´s ausgemalt
Auch Moderato die Steuern zahlt
Wird mit Stretto sich bewegen
Und Sostenuto warten auf den Segen
Der spielt in reinster Harmonie
Des Lebens schönste Symphonie
Pius vom Allgäu

Die Satzbezeichnungen übersetzt:
Allegro – munter, lebhaft * Adagio langsam * Duett – zu zweit *
Crescendo – stärker – lauter werden Vivace – sehr lebhaft *
Piano – leise Scherzando – scherzhaft Moderato – mäßig bewegt *
Stretto – beschleunigendes Tempo Sostenuto – getragen, gehalten
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