Wirkung der Frequenzen

Wie ist es möglich, dass
PRIMUSONA G2000 - Schwingungen so wirken!

Der hohe Wassergehalt unsere Körpers und die Speicherfähigkeit des Wassers ermöglicht die hervorragende Wirkung der PRIMUSONA- Schwingungen auf unsere Zellen.

Ein herzliches Dankeschön an dieses wunderbare Naturgesetz.

Eine Vielzahl von Themen und Artikel wurden schon über das Wasser geschrieben.
Hier nur eine kleine Auswahl:
Wasser und Mensch
Wasser und Menschliche Gesundheit
Wasser - Bedeutung für Anbau, Wirtschaft und Entwicklung
Wasser als Trinkwasser, Produkt und Ware
Wasser als Menschenrecht
Wasser in den Wissenschaften
Wasser in den Geowissenschaften - und vieles mehr.

Hier soll nun in Zusammenhang des Wassers auf die Frequenzweiterleitung und Frequenzspeicherung eingegangen werden.

Aus der Natur weiß man, dass Wasser Rhythmus und Bewegung braucht, um sich zu reinigen, zu energetisieren und Lebensräume zu schaffen. Der Wassergehalt im Körper reicht von fünf Prozent in den Zähnen bis 93,3 Prozent in Blut und Lymphe. Im Schnitt liegt der Wassergehalt bei ca. 68 % .

Quellennachweis: wiki.patsi.net/index.php?title=K%C3%B6rperbeschreibung#Wassergehalt_des_K.C3.B6rpers

Die Frequenzen von PRIMUSONA G2000 reichern unsere Körperflüssigkeit mit genau den erforderlichen Schwingungen an, die eine optimale Funktion unseres Körpers wieder ermöglicht. Wobei erkannt wurde, das die Naturfrequenz des Wassers bei 38,5 Herz liegt. Das Dis unserer Tonleiter (Kammerton A 440 Herz) hat 38,89 Herz.

Betrachten wir das Wasser, so stellen wir fest:

Wasser-Wissen-1

Wassermölekül

Das Molekül des Wassers besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom. Geometrisch ist das Wassermolekül gewinkelt und entspricht nach dem VSEPR-Modell einem AB2E2-Typ. Die zwei Wasserstoffatome (O) und die zwei freien Elektronenpaare sind folglich in die Ecken eines gedachten Tetraeders gerichtet.

Wasser-Wissen-2

H²O Darstellung

Der Winkel von 104,45° ist leicht unstabil und kann durch den erhöhten Platzbedarfs der freien Elektronenpaare bis zu ~109,47° abweichen. Eine Erklärung für diese winklige Anordnung liefert die VSEPR-Theorie anhand der beiden einsamen Elektronenpaare des Sauerstoffatoms.

Die Bindungslänge der O-H-Bindungen beträgt jeweils 95,84 Pikometer

Partialladungen: Sauerstoff ist negativ und Wasserstoff ist positiv.

Der Sauerstoff hat in der Pauling-Skala mit 3,5 eine um 1,4 höhere Elektronegativität als Wasserstoff mit 2,1. Durch die gewinkelte Geometrie des Moleküls und die unterschiedlichen Partialladungen der Atome hat es auf der Seite des Sauerstoffs negative und auf der Seite der beiden Wasserstoffatome positive Polarität.

Wasser-Wissen-3

Winkel und Moleküldarstellung eines Wassermoleküls

Das Wassermolekül in der Ladung von Plus und Minus
Diese Polarität zeigt dass das Wasser- molekül eine hervorragende Speicherkapazität (plus – minus) besitzt.

Die Weiterleitung der Schwingungen (in der Luft der Schall) ist durch die Dichte des Wasser 4,25 x so schnell wie in der Luft.


H = Wasserstoff = Wasserstoff-Molekül O = SauerstoffH = Wasserstoff =  +  
O = Sauerstoff =     Wasser

Wasser-Wissen-6

Darstellung eines Wassermoleküls mit "Schaufeln"

Die Speicherfähigkeit des Wassers beruht auf der Konstruktion des Wassermoleküls. An ihm sind zwei „Schaufeln“ angedockt auf denen sich alle wasserlöslichen und auch gasförmigen Stoffe die sich im Wasser binden oder mit dem Wasser vereinigen lassen, abgelegt werden.

Sind bei einem Mineralwasser oder anderer Flüssigkeit (Saft, Kaffee) - das mehr als 600 Einheiten Mineralien hat - die angedockten „Schaufeln“ (siehe Zeichnung) belegt, so ist es nach der Erkenntnis von Wissenschaftlern diesem Wasser nicht mehr möglich bei der Ausscheidung Toxine, Harnstoffe und andere Absonderungen im gewünschten Maße mitzunehmen.

Vitamine und Spurenelemente werden vom Körper vollständig resorbiert (aufgenommen) und sind somit anders zu Bewährten als Mineralien.

Das Wassermolekül beladen mit Mineralien

Wasser-Wissen-7

Mit Schadstoffen beladenes Wassermolekül

Durch die anfangs schon beladenen „Schaufeln" kann der Urin beim verlassen des Körpers die erwünschte Ableitung von Harnstoff und andere abgebauten Stoffen bzw. Toxinen nicht mehr im gewünschten Maße vollbringen. Das ist auch der Grund, dass bei Ayurveda gerne ein leicht abgekochtes Wasser, das durch erhitzen Gase und feste Stoffe (Mineralien als Bodensatz) ausscheidet, gereicht bzw. getrunken wird.

Verkettungen der Wassermoleküle bilden sich über Wasserstoffbrückenbindungen zu einem Cluster und besitzen dadurch ausgeprägte zwischenmolekulare Anziehungskräfte. Es handelt sich dabei um keine beständige, feste Verkettung. Der Verbund der Wasserstoffbrückenbindungen der unbeständig verketteten Wassermoleküle besteht nur über Bruchteile von Sekunden, wonach sich die einzelnen Moleküle wieder aus dem Verbund lösen und sich in einem ebenso kurzen Zeitraum erneut verketten.

Dieser Vorgang wiederholt sich ständig und führt letztendlich zur Ausbildung eines variablen Clusters. Für die Ausbildung der Wasserstoffbrückenbindungen ist unter anderem der kleine Durchmesser des Wasserstoffatoms von Bedeutung, da es sich nur so in ausreichendem Maße dem Sauerstoffatom nähern kann.

Das Wassermolekül mit Schwingungen beladen

Wasser-Wissen-8

Mit Schwingungen beladenes Wassermolekül

Da Schwingungen selbst keine Materie sind und dennoch auf die Materie einwirken können, ist bei der Frequenzanwendung unwichtig, ob die „Schaufeln“ beladen oder frei sind, die Heilwirkung kommt gleichwohl zustande. Es besteht nun mal der Mensch aus 70 – 80 % (das Gehirn ca. 84%) Wasser, daher ist die Tontherapie für den Körper als „die“ Therapie anzusehen und zur Gesundung und zum Aufbau von Lebensenergie wie geschaffen.

Wasser ist ein sehr dichter Stoff, daher ist Schallgeschwindigkeit 4,25* (Mittelwert) mal so schnell wie in der Luft und somit unmittelbar im ganzen Körper resorbierbar. Quellennachweis: de.wikipedia.org/wiki/Schallgeschwindigkeit#Schallgeschwindigkeit

Hiermit inbegriffen ist ebenfalls das morphische Feld das nicht nur das der jeweiligen Person die eine Klangsitzung macht, stabilisiert und aufbaut. Mit jeder einzelnen Klangsitzung wird drüber hinaus die morphische Resonanz des Umfeldes und aller Anwender gestärkt.
Mehr darüber auf Anfrage.


Wenn wir innehalten und die universellen Gesetzte der Natur vergegenwärtigen, es sind immer Zahlen die Verhältnisse bestimmen, so auch die Bewegung und auch die Materie. Sie sind allgegenwärtig, unwandelbar, universell und bestehen aus sich selbst heraus. Diese Gesetze sind überall und dennoch nicht zu sehen, zu wiegen, zu messen oder zu berühren. Sie haben keinen physikalischen Ursprung, sie sind unseren Sinnen nicht direkt zugänglich und doch bestimmen sie alles Existierende. Sie sind jenseits von Zeit und Raum.
Pythagoras erkannte schon im Prinzip der Zahlen die göttliche Ordnung, da sie in der wandelnden Welt eine allumfassende Stabilität darstellen. Pythagoras neue Einsicht in die Struktur der Musik war eine Quelle für das wissenschaftliche Denken der alten Griechen und beeinflusste ihre Kultur nachhaltig. Er sah die Beziehung zwischen Ton und Zahl in beide Richtungen

SpiraleDies lässt sich sogar in der Logarithmusspirale darstellen.

Die Frequenzverhältnisse sind: 2 : 1 = Oktave, 3 : 2 = Quint,
4 : 3 = Quart, 5 : 4 = große Terz, 6 : 5 = kleine Terz, usw..

Die Natur hat vielerlei Beispiele dafür.

Region Gehirn

Die besonders großen Gehirnzellen, die „Konvergenzneuronen“ werden bei den Klangsitzungen ebenfalls auch gleich mit stimuliert. Dies ist möglich, da gleichzeitig aus mehr als einem sensorischen System Signale auf die „Konvergenzneuronen“ einwirken.

Erklärung: Die Einwirkung der Schwingungen geht in erster Linie, das heißt hauptsächlich über den Körper. Zugleich werden die Schwingungen, selbst wenn die Ohren verschlossen sind, im Gehör, somit auch im Vestibularapparat als Körperschall wahrgenommen.

In diesem Teil des Gehirns werden alle Frequenzen der Tonleiter – wenn auch etwas unterschiedlich – zur Stärkung der ungleichen Eigenschwingungen resorbiert. Das Stammhirn mit der Medulla Oblongata ist somit auch immer gleichzeitig Nutznießer einer Klangsitzung.

Gehirn und die Zuordnung zu den Schwingungen.

Gehirn_11

Gehirn Querschnitt

Die genauen Angaben
der Schwingungen X
findet der Anwender
in der Arbeitsmappe
die bei einem Kauf des
Klangstuhles oder/und
der Klangliege
beigegeben ist.

 

Beobachte dich selbst...

Durch den verringerten Stressfaktor ist eine Selbstbeobachtung endlich wieder möglich. Die Stabilisierung des vegetativen Nervensystem lässt nicht mehr länger auf sich warten. Die alltäglichen Aufgaben werden mit mehr Ruhe ausgeführt und Fehlreaktionen die oft die Ursache zwischenmenschlicher Beziehungen sind zum Großteil vermieden. Die Bezeichnung HARMONIE bekommt dadurch eine viel größere und umfangreichere Aussage. Nicht nur die Ruhe kehrt in Körper und Geist zurück, auch Gelassenheit und Urteilsvermögen nehmen zu und parallel verfeinert sich wie selbstverständlich die Beziehung zum Umfeld. CARPE DIEM wird zur Selbstverständlichkeit und jede Sekunde der optimalen Wahrnehmung gewidmet.

In Harmonie Leben wird zur Quintessenz die mit wachem Bewusstsein uns den Alltag bereichert.

Ein Vergleich noch, der Sinnesorgane von Auge und Ohr.

Was meinen Sie, welches ist genauer?

Monokord

Monokord

Das Monokord zur Demonstration der Oktave
Machen Sie doch ganz einfach selbst mal den Test. Dazu nehmen Sie eine Schnur, Seite oder starken Faden den Sie so spannen, dass er frei schwingen kann. Nun stellen Sie genau nach Ihrer Schätzung, etwas in die Mitte unter der gespannten Seite. Sie möchten nun wissen ob es die Mitte ist, dies ist ganz einfach herauszufinden.

Sie zupfen links und dann rechts an der Seite, ist der Ton verschieden, so muss das Mittelstück nach links oder rechts verschoben werden bis der Ton gleich ist. Es dürfte wohl kaum einen Menschen geben, der die Mitte mit dem Auge auf anhieb erkennt. Aber das Gehör erkennt sie sofort und mühelos.

Mit diesem Versuch sehen Sie, das Gehör ist viel genauer als das Auge.

Nur schade, dass wir alle so sehr Sichtmenschen geworden und nicht Hörmenschen geblieben sind. Schoppenhauer kam zu der Aussage:

„Die Musik überhaupt ist die Melodie, zu der die Welt der Text ist“